... 1983 bot das Video zur Single-Auskopplung des Titeltracks “Bark at the Moon“ Kirchenvertretern und Pädagogen noch Anlass für sorgenvolles Kopfschütteln, heutige Moral- und Sittenwahrer dürften den natürlich auch im Online-Videoportal Youtube zu bewundernden Clip aber wohl vor allem unfreiwillig ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Ozzy singt sich den Wolf Kontra: Der Sound des Albums entspricht nicht mehr ganz heutigen Hörgewohnheiten
Ende der 70er Jahre heuerte Sänger John Michael „Ozzy“ Osbourne vom legendären Heavy Metal-Dickschiff „Black Sabbath“ ab, um fortan auf Solopfaden zu wandeln. 1983 bot das Video zur Single-Auskopplung des Titeltracks “Bark at the Moon“ Kirchenvertretern ...
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Klassiker, was größtenteils auf Osbournes Zusammenarbeit mit dem mittlerweile verstorbenen Randy Rhoads zurückzuführen ist. Sofort erinnert man sich an "Crazy Train", dessen kennzeichnendes Riff selbst heute noch zum festen Inventar jedes Rock-Radios gehört. "Mr. Crowley" und "Suicide Solution" sorgten für beträchtlichen Aufruhr, in Heavy Metal-Kreisen gleichbedeutend mit guter Publicity. Zu den anderen starken Tracks gehören "Revelation (Mother Earth)" und der erste Song auf dem Album, "I Don't Know". Obwohl Osbourne selbst von eingeschworenen Metal-Fans nicht immer ernst genommen wurde, ist sein beträchtlicher Einfluß auf diese Musikrichtung nicht zu leugnen. Blizzard of Ozz ist ein ausgezeichnetes Beispiel warum. --Genevieve Williams
Klassiker, was größtenteils auf Osbournes Zusammenarbeit mit dem mittlerweile verstorbenen Randy Rhoads zurückzuführen ist. Sofort erinnert man sich an "Crazy Train", dessen kennzeichnendes Riff selbst heute noch zum festen Inventar jedes Rock-Radios gehört. "Mr. Crowley" und "Suicide Solution" sorgten für beträchtlichen Aufruhr, in Heavy Metal-Kreisen gleichbedeutend mit guter Publicity. Zu den anderen starken Tracks gehören "Revelation (Mother Earth)" und der erste Song auf dem Album, "I Don't Know". Obwohl Osbourne selbst von eingeschworenen Metal-Fans nicht immer ernst genommen wurde, ist sein beträchtlicher Einfluß auf diese Musikrichtung nicht zu leugnen. Blizzard of Ozz ist ein ausgezeichnetes Beispiel warum. --Genevieve Williams
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Pro: 80er Rock mit Geheimtipps, breites Stilspektrum Kontra: ....
...Bridge besonders gut rüber - sonniger Sound ! Kurze Werbeunterbrechungen sorgen für etwas Ohrspülung, während Laszlo´s Stories eher nebensächlich sind. Ganz und gar nicht ist das allerdings, Twisted Sister´s Superhit "I wanna rock"! Dieser mit Männergebrüll angestachelte Hardrocksong punktet mit Mitplärrgarantie und dem gewissen 80ies Rockfeeling, für das man sich heute schämen würde.
Wenig später ist der Franzose auch in Sichtweite - mit seinem Freewaybike brettert er die Hafenpromenade entlang. Gemeinsam mit den Speedriffs von "Bark at the moon" aus Ozzy Osbourne´s Feder drücken wir das Gas auf Anschlag bringen den V8 auf Hochtouren und hetzen dem Bike hinterher. Ozzy´s hoher Gesang mit dem fast ironisch, lockeren Refrain bietet den Soundtrack für die Aufholjagd! Doch schon hat er uns im Rückspiegel bemerkt - während "Madhouse" seine...
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...Derrr Wahnsinn ist nurrr eine schmale Brrrücke! Und eben diese wanken die beiden verrückten Franzosen von CARNIVAL IN COAL mit 3,9 Promille entlang, um ihre fulminante Vision möglichst anstrengend für den Hörer umzusetzen. Ein gnadenloser Bastard aus Death Metal, Disco, Black Metal und Pop verlangt dem Hörer einiges an musikalischer Offenheit ab, belohnt ihn jedoch mit immer neuen Ideen und Überraschungen. Gehörte ihr Album ?Vivalavida? schon zu den 20 besten Scheiben des letzten Jahres, kann ?French Cancan? diesen Titel ebenfalls für sich beanspruchen, obwohl wir es hier größtenteils mit Cover-Versionen zu tun haben, die es aber in sich haben. Die ´überarbeiteten´ Fassungen: Ozzy Osbournes ´Bark At The Moon´ (Killer, Monster, Meuchelmörder!), Michael Sambellos ´Maniac´ (Vom Flashdance-Soundtrack, super-sick mit Blast-Attacken!), Afric...
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