Nashguitars, E-Bass Model JB-63, Gutes Teil! :-)
09.04.2010
Pro:
Super Sound, Liegt wunderbar in der Hand, Die Vintage Ausführung mit allen Ecken und Kanten : )
Kontra:
evtl der dickere Hals und wem es nicht gefällt die Vintage Ausführung mit allen Ecken und Kanten
Empfehlenswert:
Ja
 Manum62
Über sich:
Mitglied seit:08.04.2010
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Vertrauende:1
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Hallo Freunde des tiefen Registers, Heute will ich meinen ersten Erfahrungsbericht schreiben zu meinem neuen E-Bass, dem NASHGUITARS JB-63. (Jazzbassmodel)
Per Zufall bin ich auf den Bass gestossen. Ein Freund eines Freundes....hatte 2 davon und wollte einen recht günstig loswerden, also hab ich mich entschlossen das Teil mal auszuprobieren. Zuerst war ich ein bisschen skeptisch, da ich von dieser Marke noch nichts gehört habe. Habe bis jetzt fast nur Fender Bässe gespielt und wollte eingentlich auch in diese Richtung einen Bass suchen. In der Schweiz gibt es Nashguitars exklusiv bei Musik Produktiv in Niederlenz zu kaufen. Optisch und von der Bearbeitung ist der NASHBASS sehr ähnlich wie ein Fender Jazzbass.
Zu den Details: Farbe: 3-Tone Sunburst, Verschaubter Hals, 4 Saiten, 20 Bünde, Erle Korpus und Palisander Griffbrett, Hals aus Ahorn, Pickuptyp: 2 x J-Style (RelicPickups : Di Marzio), 2 x Volume und 1 x Tone Klangregelung.
Der Bass ist voll auf Vintage gemacht, also viele Dellen, Löcher etc. sieht aber super aus, wie ein echter 40-jähriger Bass. Mir gefällts! Was beim ersten Bespielen des Instruments auffällt ist der im Vergleich zu den schmalen Jazzbasshälsen, dickere Hals. Die Dicke liegt zwischen einem Jazzbass und einm Precisionbass Hals. Zuerst war dies gewöhnungsbedürftig, da ich schmale Hälse gewohnt bin. Hab das Teil an meinem Markbass Verstärker angeschlossen und siehe da: mehr Sustain und ein fetterer satter Sound :) Ein totales Plus!!! Der Bass trägt die Tiefen sehr gut, ist jedoch auch in den Höhen transparent.
Handhabung: Ich war einfach Anfangs nicht so schnell bei Jazzlinien (Solos) da der Hals doch ein bisschen dicker ist, aber da gewöhnt man sich schnell dran. Dafür kann man sich 100% jederzeit auf den Bass verlassen, der tönt nie dünn!
Ich brauche den Bass für alle Stile: Rock, Funk, Pop, Jazz und bin total begeistert :) Auch preislich liegt er im Jazzbassbereich: 2500 CHF, ca. 1700 Euro.
Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Bass und nicht nur eine Alternative zu Fender Jazzbässen. Das Teil klingt nach Fender (mit einer ganz eigenen Note NASHGUITARS die, einmal gespielt, unverzichtbar eigen ist!) Bis nächstes Mal hoffe jemand interessiert sich für den Bass :)
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10.05.2010 22:59
Wenn ich so viel Geld für einen Bass ausgeben soll, will ich ungefähr hundertmal mehr wissen, als das was Du geschrieben hast. Ich bin zwar Sammler, habe mein Geld aber nicht zu verschenken und ein weniger solventer Bassist sowieso nicht. Leider ist dieser Bericht fast eine Null-Information und auch das WH ist fast noch schmeichelhaft, so wie es auch Gina schon angedeutet hat. Sorry, Bernd
10.04.2010 17:51
Also ich find das alles auch sehr allgemein gehalten...
09.04.2010 18:54
Also ich finde deinen Bericht in Ordnung, irgendwo muss man ja mal anfangen. Und die Leute die so wertend sind und nur Negatives zu sagen haben, solltest du einfach überlesen ;-) Lieber Gruss, Amelie