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Produziert wurde dieses Album genau wie der Vorgänger von dem Deutschen Rainer Hänsel, aufgenommen in Schwanstetten, Deutschland. Mir ist nicht ganz klar, wie man in dieser Umgebung in Stimmung für saftigen Southernrock kommen kann, aber das müssen die Jungs wohl selber wissen.
Die Band besteht hierbei wie gewohnt aus Bobby Ingram (Gitarrist und Bandleader), Phil McCormack (Gesang), Bryan Bassett (Gitarre), John Galvin (Keyboards und Orchesterarrangements), Andy McKinney (Bass) und Mac Crawford (Schlagzeug). Unterstützung erhalten Molly Hatchet von "The Hatchettes" (*lol) als Hintergrundsänger.
Bereits der Opener "Mississippi Moon Dog" geht gehörig ins Ohr - fette Gitarren und kraftstrotzender Gesang, wie man es von Molly Hatchet gewöhnt sind.
"World of trouble" rockt ebenfalls gut, hinterlässt aber aufgrund des schrecklich banalen Textes...
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Pro: Erstklassiger Klang, kraftvolle Bässe, Verarbeitung, Design, Lieferumfang, schmutzunempfindlich Kontra: zunächst gewöhnungsbedürftig (leichter Druck auf Ohren), was sich aber mit der Zeit vertut
...Im heutigen Review schreibe ich über meine On-Ear-Headphones, welche ich nun knapp 3 Monate in Benutzung habe, die Rede ist von den Monster Beats by Dr.Dre Solo, welche es entweder in schwarz oder, wie mein Exemplar, in weiß für 179 Euro im Einzelhandel zu kaufen gibt. Ich selber habe beim Online-Elektronikhändler Comtech, wo die Hörer im Angebot waren etwa 145 Euro bezahlt, hier hat sich wieder einmal der Onlinepreisvergleich bezahlt gemacht, da ich auf dieses Angebot dank guenstiger.de gestoßen bin. Trotzdem ein stolzer Preis für den man natürlich auch so einiges geboten bekommen möchte, da die Monster beats hier in Deutschland noch nicht wirklich so verbreitet sind und man eigentlich nirgends die Möglichkeit bekommt sie mal auszuprobieren habe ich so ziemlich die Katze im Sack gekauft, was allerdings, 14 tägiges...
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Pro: Geradezu strotzend vor Ideen - im Großen und Ganzen wie im Kleinen und in jedem Detail Kontra: Nichts, was wirklich zählen könnte
...und mit einem bezaubernden Glasauge ruhelos durch seine Welt, in welcher er von einer Einsamkeit bedroht ist, die noch viel größer zu werden droht als die, mit der er schon bei Richard Wagner nicht hat umgehen können.
Richard Wagner?
?Gods of America? hat viel mit Richard Wagner zu tun, der die erste und einig ernst zu nehmende postmoderne Fassung des Stoffes geschaffen hat, indem er ihn mit so viel Schopenhauer tränkte, bis er uns genießbar erscheinen mußte. Es ist ein im besten Sinne tragischer und zutiefst pessimistischer Stoff, den er am Ende nur bewältigen könnte, indem er dreieinhalb abendfüllende Opern daraus machte.
Wir müssen diese Opern nicht kennen. Wenn wir sie kennen, dann erhöht das den Genuß des Romans von Neil Gaiman ein klein wenig. Wenn wir die Personnage und die Konstellationen der nordischen Sagen kennen, erhöht das den Genuß des Romans...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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