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Pro: in meinen Augen viel besser als das, was Deep Purple im gleichen Zeitraum veröffentlicht haben Kontra: nichts Wesentliches, aber es fehlt die rohe, ungestüme Kraft früher Veröffentlichungen
...Häuptling Nackter Donner saß auf seiner Düne und schaute versonnen in die Ferne. Was würde sein Stamm wohl nun ohne ihn machen? Würde der stets schlechtgelaunte, immer in Schwarz gekleidete Medizinmann mal wieder einen seiner Favoriten zum Anführer ernennen?
Lange Jahre erinnerte das Verhältnis zwischen Ian Gillan und dem Posten des Sängers in der Band Deep Purple an Schrödingers Katze, von der sich nicht eindeutig sagen lässt, sie sei lebendig oder tot ? irgendwie war Gillan doch immer ?der? Sänger von Deep Purple, auch wenn der Diensthabende gerade mal wieder anders hieß (und ich damit nichts gegen David Coverdale und Glenn Hughes gesagt haben will, die ich, jeden auf seine Weise, ebenfalls prima finde).
Gerade hatte man sich, sehr zur Freude der weltweiten Fangemeinde, mal wieder zusammengerauft, da knarzte es schon wieder...
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Pro: tolle Liveaufnahme, die inzwischen zum Schleuderpreis zu haben ist Kontra: hätte Ian Paice an den Drums gesessen, wäre die Aufnahme noch toller geworden
...wieder den ?Haben?-Knopf gedrückt, zumal ich die Songauswahl interessant fand. Meines Wissens ist weder ?Wasted Sunsets? noch ?Not Responsible? je in einer Liveversion auf CD erschienen; jedenfalls nicht im Rahmen einer autorisierten Veröffentlichung.
Beide Deep Purple-Stücke stammen, wie auch der Rausschmeißer ?Knocking at your back door?, aus jener Ära der Band, die mit der Wiedervereinigung der Truppe Mitte der 80er Jahre ihren Anfang nahm, und auch zwischendurch gibt?s immer mal wieder was aus dem Purple-Katalog ? angefangen beim Kracher ?Into the Fire? vom epochalen ?In Rock?-Album. Als Intro wird aber erst einmal ?Second Sight? von der großartigen Gillan-CD ?Mr. Universe? (1979) serviert, gefolgt von ?No Lauging in Heaven? vom 1981er Album ?Future Shock? ? ein furioser, vielversprechender Auftakt, der eine perfekte Einstimmung...
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Pro: Spannendes Debütalbum der Schotten... Kontra: Nichts...
...>Intro
Nach den musikalisch fest in der Indielandschaft etablierten Franz Ferdinand und den gerade erst zurecht überschwänglich gefeierten Glasvegas kommt nun gleich die nächste große Band aus dem schottischen Glasgow um die Ecke: The Phantom Band. Die aber auch gerne mal anders heißen könnten, ist egal, ein Name ist eben nur ein Name. Und von denen Promofotos auch gerne mal nur mit aufgesetzter Maske aufgenommen werden, ist egal, ein Gesicht ist eben nur ein Gesicht. The Phantom Band also. Deren Debüt "Checkmate Savage" ist unlängst erschienen und erfährt zu Recht allerhand Aufmerksamkeit?
>Kritik
"The Howling" tanzt gekonnt zwischen Synthiesounds und Indiegitarren. Sänger Duncan De Cornells Stimme erinnert dabei derweilen an den mittlerweile bei zehn bis zehntausend britischen Indiebands durchklingenden Ian Curtis, ja, trotz...
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hilfreich 01.01.1970
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