„Believe in nothing” fühlt sich an, als würde man den Kopf in eine Zuckerwatte-Maschine stecken. Genauso klebrig und rosarot wird man von manchen der 12 Kompositionen denn auch eingesponnen. Beim allerersten Hören fand ich die Scheibe gar nicht so übel. Ihr Vorgänger „Host“ musste tiefere Narben ... Bericht lesen
Paradise Lost haben sich dankenswerterweise vom Düster-Synthie-Pop ihres letzten Longplayers Host verabschiedet und rocken dafür auf ihrem aktuellen Langeisen Belie...
Paradise Lost haben sich dankenswerterweise vom Düster-Synthie-Pop ihres letzten Longplayers Host verabschiedet und rocken dafür auf ihrem aktuellen Langeisen Belie...
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B-Hive Bewertung für Believe in Nothing - Paradise Lostvon
Das_Ky
Pro: Mit etwas Liebe und Geduld finden sich echte Lichtblicke Kontra: Die schwächste Paradise Lost
„Believe in nothing” fühlt sich an, als würde man den Kopf in eine Zuckerwatte-Maschine stecken. Genauso klebrig und rosarot wird man von manchen der 12 Kompositionen denn auch eingesponnen. Beim allerersten Hören fand ich die Scheibe gar nicht so übel. I ...
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Pro: irgendwie gut - immerhin sind es NEUE songs von Paradise Lost. Einige Songs haben Ohrwurmfaktor... Kontra: Eintönig, vieles hört sich an, als kenne man es schon...
Ich bin enttäuscht?! – JA! – GEWESEN! Warum?! Nach mehrmaligem Hören und inzwischen dem 5. Versuch diese Einleitung zu schreiben ;-) habe ich mich aufgerappelt und diesen Bericht fertig bekommen. Lest einfach selbst...
I AM NOTHING als Open ...
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Pro: lockeres Rockalbum Kontra: nicht durchgängig überzeugend
Einleitung:
Die britische Hard Rock Formation "Paradise Lost" haben in den Neunziger Jahren das Gothic Metal Genre geprägt, wie kaum eine andere Band zuvor. Im Jahr 1990 ging es mit dem sensationellen Debüt "Lost Paradise" los und ein Jahr später folgt ...
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Die Spannung war groß, die Haare immer noch ab (jetzt sogar auch bei Greg, der seine früher arschlange Haarpracht wenigstens noch bis zur Schulter trug und jetzt mit seiner Dorfdepp-Frisur etwas albern aussieht...): Können Paradise Lost die alten Fans, di ...
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Pro: wieder mehr Gitarrensound, Nick Holmes' Gesang Kontra: ?
Ja es ist wiedermal soweit! Endlich hab ich mal wieder Zeit gefunden einen Bericht zu verfassen. Diesmal will ich euch meinen neuesten CD-Kauf präsentieren, und zwar handelt es sich hierbei um das Album "Believe in Nothing" der britischen Band Paradise Lo ...
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Pro: Ein weiterer meisterlicher Ton-Erguss Kontra: Seit 7 Wochen hör ich nix anderes, aber ist das ein Kontra?
.... Frailty
5. Faith Divides Us - Death Unites Us
6. The Rise of Denial
7. Living With Scars
8. Last Regret
9. Universal Dream
10. In Truth
Discography (nur Studio-Alben)
1990 Lost Paradise
1991 Gothic
1992 Shades of God
1993 Icon
1995 Draconian Times
1997 One Second
1999 Host
2001 Believe in Nothing
2002 Symbol of Life
2005 Paradise Lost
2007 In Requiem
2009 Faith divides us, death unites us
Coming up next: Tragic Idol
Die hervorragende Homepage der Band:
www.paradiselost.co.uk...
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...Paradise Lost sind wieder da. Nach dem umstrittenen Longplayer "Believe in nothing", der vielen zu weich und nicht "paradise-genug" war, melden sich die britischen Darkrock-Könige mit einem klasse Album zurück! Es enthält in der Special-Edition dreizehn Tracks, von denen fünf absolut genial und der Rest gut sind.
Gestartet wird mit "Isolate", und dieses Brett zieht einem gleich mal die Socken aus! Mit einem Hammertempo und stampfenden Drums, hymnischem Gesang und einer tollen Melodie, brennt sich die Nummer ins Gehör. Und da bleibt sie dann auch erstmal ein Weilchen.
Zweiter Höhepunkt ist die erste Single "Erased", die hierzulande einen respektablen Platz 80 in den Singlecharts erreichte. Und das ist der Ohrwurm des Albums! Begleitet von weiblichen Gastvocals singt sich Nick Holmes durch die definitiv beste Paradise-Lost...
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Pro: führen konsequent den Sound der letzten Alben fort Kontra: überrascht dabei auch nicht wirklich
...Fanschwund zu beklagen hatte.
Alles durchaus keine schlechten Alben, auch die zwei folgenden Believe in Nothing und Symbol of Life, doch von vielen Metalern eher verkannt, gut, im Gegensatz zu den alten Alben, für den hohen Bandmaßstab eher durchschnittlich.
Mit Paradise Lost 2005, ging es etwas überraschend wieder in die alte Richtung, zumindest lies sich dies schon merklich hören und es ging auch im Fanlager wieder bergauf. Mit In Requiem dann irgendwie ein hörbarer Befreiungsschlag inkl. einem kleinen Hit "The Enemy", und wieder nur zwei Jahre später, jetzt "Faith divides us - death unites us" von vielen Seiten her als der ultimative Draconian Times-Nachfolger, doch stimmt das auch? Wir werdens hören...
Erstmal die Alben-Discografie für euch:
1990: Lost Paradise
1991: Gothic
1992: Shades of God
1993: Icon
1995...
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