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Hamburger Schanzenviertel betrat, in dem ich im April 1998 noch arbeitete. Ein Kunde ließ sichtlich irritiert den Kopfhörer fallen, mit den Worten "Das ist ja Busta Rhymes! Ich kann unmöglich weiter Musik hören". Stunden vor seinem Live-Auftritt wühlte sich der Rapper durch die Regale und das Plattenlager. Wortkarg, außerordentlich freundlich und ohne jegliche Starallüren bewegte sich Busta Rhymes durch den Laden, während die Mitglieder der Flipmode Squad eher gelangweilt herumstanden. Auf dem Tresen lag später ein meterhoher Stapel mit feinem Vinyl zwischen Krautrock und Soul, der offensichtlich als Material für Samples dienen sollte. Auf die Frage, ob er sich durch diese Menge noch durchhören wolle, meinte Busta nur: "Nein, packt mir das bitte in Kartons, macht einen guten Preis und bringt den Stoff ins Auto". Abends beim fantastischen Konzert mutierte der Mann, der tagsüber die Ruhe in Person ausstrahlte, auf der Bühne in einen Derwisch. Ohne Frage ist Trevor Smith alias Busta Rhymes einer der charismatischsten HipHopper ever. Ein cleverer dazu, denn das ehemalige Mitglied der Leaders Of The New School besitzt mit Flipmode ein eigenes Label, macht in Mode und tritt in Filmen auf. Im Jahr 2001 trennte er sich von seiner Plattenfirma Electra/Warner, und die stellte marktüblich eine "Best Of" zusammen. Natürlich würde jeder Fan, wie bei allen Hit-Kompilationen, größere oder kleinere Veränderungen bei der Auswahl vornehmen. Gerade bei Busta Rhymes Songs, die zwischen Endzeitstimmung, R&B und kompletter Überdrehtheit ja viel Klasse zu bieten haben, ist die Selektierung nicht ganz leicht. Trotzdem besteht kaum Anlass für Kritik an dieser "Best Of". Vielleicht ist das Album Anarchy mit nur einem Track unterrepräsentiert, denn "Make Noise" (feat. Lenny Kravitz) und "Ready For War" gehören zu Bustas Karriere-Highlights. Unverständlich bleibt das Fehlen des Rock-Krachers "This Means War!!" im Zusammenspiel mit Ozzy Osbourne sowie "Extinction Level Event (The Song Of Salvation)", beide von E.L.E.- The Final World Front. Dafür hat sich die deutsche Abteilung von Warner die Mühe gemacht, den 17 Stücken der internationalen Ausführung drei unveröffentlichte Mixe anzuhängen. Damit liegt hier mehr als eine normale "Best Of" vor. --Sven Niechziol
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Pro: Busta´s Rap Stil, die Hammer Produktinoen, sehr gute Features, recht Abwechslungsreich, Kontra: einige nicht ganz so starke Songs,
...:
"The Big Bang" ist das was man sich als Busta Rhymes Hörer versprochen hat. Nämlich ein großer Kracher, der mit abwechslungsreichen Club Bangern und ernsten Tracks glänzt sodass einem schnell die Worte "Bestes Album 2006" in den Kopf kommen. Zwar gibt es zwei-drei Tracks die ich nun nicht allzu besonders finde und auch lieber überspringe, doch Sound Granaten wie "Legends Of The Fall Offs", "Been Through The Storm" und "How We Do It Over There" überzeugen von der hohen Qualität von "The Big Bang". "The Big Bang" ist ein absolutes Must Have für jeden Hip Hop Fan, besonders da es den New School Rap in seiner absoluten Perfektion zeigt. Das Album bekommt von mir vier, sehr starke, Sterne und eine absolute Kaufempfehlung ausgesprochen.
Homepage von Busta Rhymes:
http://www.bustarhymes.com/
Homepage von Aftermath Records:
http://aftermath-entertainment.com/...
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Pro: alle Klassiker des genialen Rappers, sehr gute Qualität, 3 Extra Tracks Kontra: das Booklet is leider auf Englisch
...Hallo meine lieben Ciao'ler! Diesmal werde ich mal wieder was über den US-Rapper Busta Rhymes schreiben - denn dieser gibt mit seinem Best of - Album mächtig Gas! Seid auf was gefasst!
Mit diesem Album ist Busta Rhymes ein echter Geniestreich gelungen - alle seine früheren Hits, als er u.a. noch aktives Mitglied des Flipmode Squads war, sind gemixt mit etwas neueren Tracks.
Da dieses Album noch VOR dem aktuellen Album "Genesis" (zu dem ich ebenfalls einen Artikel verfasst habe... ;-) ) erschienen ist, befinden sich keine Tracks von "Genesis" auf dieser LP.
Überhaupt ist dieses Album eine bunte Mixtur aus richtigen Old School Songs (Sobb Story, do the bus a bus), seinem gewohnt bizarrem Style mit sehr schnellen Raps (Woo Haa!, Turn it up / fire it up) und 100 % igem New School HipHop ala Dr. Dre oder Master P. Das ist mitunter...
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Pro: Tighte und überlegte Beats Kontra: Gäste lasen zu wünschen übrig
..."Anarchy" von Busta Rhymes ist ein gelungenes Album. Es überzeugt vorallem durch die als Single ausgekoppelten Tracks "get out" und "fire". Die Beats auf der Platte sind durchweg tight produziert und runden die Texte von Herrn Rhymes gut ab. Über die Texte muss man bei Busta Rhymes ja nichts mehr sagen, weil der Herr ja schon zu A tribe called Quest Zeiten zu überzeugen wusste. Dem Album fehlen meiner Meinung nach allerdings die Klassiker Aspiranten wie das zum Klassiker gewordene "Whooaa", dass immer noch gerne von mir aufgelegt wird. Allse im allen ist dass Album aber doch gelungen und es bleibt nur zu hoffen, dass Busta Rhymes einen ebenwürdigen Nachfolger produzieren wird....
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hilfreich 01.01.1970
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