~Tears In Neverland~
13.11.2008 (12.11.2008)
Pro:
toller Sound, der Sänger
Kontra:
-
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
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 MartinMetz
Über sich:
Mitglied seit:27.08.2001
Erfahrungsberichte:349
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 90 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo Allerseits, wieder folgt ein Beitrag über eine schwedische Band, MAJESTIC VANGUARD so der Name der 5 Newcomer, präsentierten bereits im Jahre 2005 ihr Debütalbum.
Line-Up: °°°°°°°°°° Peter Sigfridsson: Vocals Johan Abelson: Gitarre Andreas Andersson: Bass Daniel Eskilsson: Drums Samuel Fredén: Keyboard Tracklist: °°°°°°°°° 1. Our Journey (Intro) 2. The Great Eternity 3. Emotions Of A Picture 4. Beyond The Moon 5. Tears In Neverland 6. The Angels Dance (instr.) 7. Don`t Want To Be An Actor 8. Take Me Home 9. Footprints 10. Mystic Eye
Spielzeit: 51:04 Min. Veröffentlichungstermin: 17.10.2005 Produziert von Daniel Eskilsson (Studio X) Label: Metal Heaven
Zur Rezension °°°°°°°°°°°°°°° Typisch schwedischer Melodic Metal. Genau das fabrizieren MAJESTIC VANGUARD und zwar auf höchstem Niveau. In diesem Genre gibt es ja eine Vielzahl an superben Bands, doch die 5 Newcomer brauchen sich nicht vor ihnen zu verstecken. Durch und durch routiniert und unbeschwert gehen die Jungs ans Werk und beglücken uns mit wunderschönen Melodien und hymnischen Songs mit starkem Ohrwurmcharakter. Die Eingängigkeit ist sofort gegeben und trotzdem haben die Songs genügend zu bieten um wochenlang zu fesseln. Besonders angetan hat es mir der Gesang. Das Sänger Peter Sigfridsson vor wenigen Jahren noch gar nichts mit Metal am Hut hatte, ist kein Schwachpunkt. Er hat eine sehr gefühlvolle und angenehme Stimme, allerdings fehlt ihm an manchen Stellen noch der letzte Schuss Aggressivität. Aber das kann man vernachlässigen, denn sein Organ haut dafür einiges wieder raus.
Glücklicherweise wird die meiste Zeit auf übertriebenen Pathos verzichtet, auch wenn stilbedingt eine Menge Weichspüler im Sound ist. Apropos Sound, dieser ist sauber, vielleicht einen Tick zu sauber abgemischt. So umhüllt die ganze Platte leider ein etwas klinisch steriles Gesamtbild, was nun zu der eigentlich emotionalen Musik gar nicht passt. Doch dies ist erst die erste Platte der Band und Ohrwürmer wie "The Great Eternity" oder "Tears in Neverland" lassen auf eine glorreiche Zukunft hoffen. Knapp an der Höchstpunktzahl vorbei, aber wirklich nur haarscharf. Martin Metz
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16.11.2008 01:08
Nicht mein Musikstil! Gruß vom KN☼PFi
15.11.2008 21:49
wär wohl eher nicht meine richtung, aber prima bericht! liebe grüße!
13.11.2008 13:01
Gar nicht meine Welt...