... Daraufhin folgte das Album "Who can you trust?", das ein großer Erfolg wurde, und Alben wie "Big Calm", "Fragments of Freedom" und "Charango", sowie das Best Of Album "Parts of the Process" folgen ließ. Heute sind Morcheeba sehr gefragt und so wurde aus einem Insider-Tipp eine geachtete und ... Bericht lesen
Big Calm - Morcheeba
Nun sollte man Covertexten nicht völlig unvoreingenommen trauen. Aber Morcheeba ... mehr
übertreiben höchstens ein bißchen, wenn sie im Booklet ihrer Platte Big Calm von der "perfect, jazz-flavoured voice" ihrer Sängerin Skye Edwards sprechen. Tatsächlich kann ...
Big Calm - Morcheeba
Nun sollte man Covertexten nicht völlig unvoreingenommen trauen. Aber Morcheeba ... mehr
übertreiben höchstens ein bißchen, wenn sie im Booklet ihrer Platte Big Calm von der "perfect, jazz-flavoured voice" ihrer Sängerin Skye Edwards sprechen. Tatsächlich kann ...
Big Calm - Morcheeba
Nun sollte man Covertexten nicht völlig unvoreingenommen trauen. Aber Morcheeba ... mehr
übertreiben höchstens ein bißchen, wenn sie im Booklet ihrer Platte Big Calm von der -perfect, jazz-flavoured voice- ihrer Sängerin Skye Edwards sprechen. Tatsächlich kann ...
Big Calm - Morcheeba
Nun sollte man Covertexten nicht völlig unvoreingenommen trauen. Aber Morcheeba ... mehr
übertreiben höchstens ein bißchen, wenn sie im Booklet ihrer Platte Big Calm von der -perfect, jazz-flavoured voice- ihrer Sängerin Skye Edwards sprechen. Tatsächlich kann ...
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Erfahrungsbericht von halcion über Big Calm - Morcheeba 2. April 2005
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Morcheeba
Kontra:
Morcheeba
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Warum? Warum schreibe ich diesen Bericht? Die Antwort lautet: Ich liebe dieses Album. Ich liebe zwar die meisten meiner Alben, aber dieses hier fällt auf. Es sticht heraus. Deswegen…
Morcheeba ist überhaupt nicht jedermanns Fall. Mit der eher düsteren Art und den zum Teil doch ausgefallenen Instrumenten lassen sie sich kaum in eine bestimmte Stilrichtung zwängen. Manche Lieder enthalten Elemente aus Jazz, andere wiederum sind eher poppig, wieder andere sind eindeutig dem Hip Hop - in Morcheebas Fall eher Trip Hop - zuzuordnen, in einigen erkennt man Instrumente aus Country oder auch asiatische Instrumente in zum Teil ausschließlich instrumentalen Songs. Vor allem auf dieser CD ist das - meiner Meinung nach - größte Repertoire von Morcheeba zu finden.
Doch Morcheeba, wer steckt eigentlich hinter diesem Namen?
Da wäre zunächst einmal die Sängerin des Trios, mit Namen Skye Edwards, die die meisten der melancholischen Lieder erst zu dem macht, was sie sind. Dazu Paul und Ross Godfrey, zwei sehr musikalische Brüder mit Songwriter-Talent. Sie trafen Skye auf einer Party und so entstand 1996 "Morcheeba", die mit dem Song "Trigger-Hippie" in der Clubszene sehr bekannt wurden. Daraufhin folgte das Album "Who can you trust?", das ein großer Erfolg wurde, und Alben wie "Big Calm", "Fragments of Freedom" und "Charango", sowie das Best Of Album "Parts of the Process" folgen ließ. Heute sind Morcheeba sehr gefragt und so wurde aus einem Insider-Tipp eine geachtete und bekannte Band.
Das Innere:
01: The Sea
Beginnend mit einer Mischung aus Computer-Elementen und Streichern steigert sich dieses Lied zum Ende hin immer mehr. Die Streicher bleiben bis zum Ende erhalten und bilden dieses, fallen zwischendurch jedoch hin und wieder mal aus nur um im Refrain wieder deutlicher aufzutreten. Dazwischen ein Schlagzeug, das den langsamen Takt dieses Liedes vorgibt, auf den Musiktönen schwebend Skye's Stimme, sehr dunkel singend und soulig klingend. Kurz vor Ende des Liedes ist eine längere Bridge eingebaut, in der hauptsächlich elektronische Elemente überwiegen, bevor die Geigen in den Vordergrund treten. "I left my soul there, down by the sea…", ein Lied, das uns schon zu Anfang zeigt, wie dieses Album weitergeht: entspannt.
02: Shoulder Hoster
Ein lang gezogener Ton bildet den Anfang dieses Lied, dann setzt urplötzlich der Gesang ein. Anfangs nur durch Bass und leises Schlagzeug begleitet, taucht genauso plötzlich für kurze Zeit ein asiatisch klingendes Instrument auf (Sitar nehme ich an), das im Laufe des Liedes immer wieder auffällt. Dadurch und durch einen flotten Takt eher fröhlich und auffällig, bleibt dieses Lied ohne große Abwechslung bis zum Ende gleich. Skye's Gesang hier wieder eine Tonlage höher, tritt noch mehr in den Vordergrund, als bei "The Sea".
03. Part of the process
Eingeleitet durch ein immer wiederkehrendes Gitarrenslide, irgendwie düster wirkend. Während den Strophen wird Skye nur von dezenten Instrumenten, begleitet. Der Refrain jedoch wirkt aufhellend, zeigt Countryelemente. "It's all part of the process, we all love looking down, all we want is some succes…", vom Text her auch nicht wirklich fröhlich. Hier wird in meinen Augen Gesellschaftskritik verübt - und zwar nicht zu wenig. "We're all companions, on which we saile…" - auf jeden Fall einer der facettenreichsten Tracks dieses Albums, in meinen Augen, außerdem das absolute Highlight.
04. Blindfold
Auch hier wieder eine düstere Einleitung, schwere und irgendwie hohl klingende Keybordklänge, das Schlagzeug fehlt fast vollständig, bevor es zum Refrain ansetzt. Gesanglich genauso, eine düstere Ballade, die sich in ihrem Verlauf zu steigern weiß. Streicher setzen mitten im Stück ein… "Stuck in the mud, kneedeep in blood, girl. Eyes, blindfold…" sie weiß, dass sie ihn nicht lieben sollte, die Augen vor der Wirklichkeit verschließt… "I'm so mad to love you and your evil course…". Lange bridge zwischen dem zweiten Refrain und der dritten Strophe, bevor der Refrain zum dritten mal einsetzt. Das Ende ist schon fast dramatisch mit allerlei Instrumenten und deutlicher hervortretendem Schlagzeug als am Anfang.
05. Let me see
Eindeutig wieder Zeit für etwas Fröhlicheres. Dynamischer Start, wieder soulig klingender Gesang begleitet von Rasseln und einer eingängigen Melodie, die sich durch das ganze Lied zieht. Passenderweise beginnt das Lied mit dem Vers "Who can we trust…" - "Anspielung auf das erste Album?" frage ich mich da. Der Refrain ist genauso fröhlich wie der Rest des Liedes "Uuuh, let me see, all of the places that I can be…". Ein interessanter, aber nich herausragender Song und ohne merkbare Steigerung von Musik und Gesang etwas abwechslungslos.
06. Bullet Proof
Ein irgendwie "kratzender" Star, viele elektronische Töne mit Echo. Dann das Schlagzeug, das einen eingängigen Takt spielt. Dann kommen Töne hinzu, vier um genau zu sein. Und diese wiederholen sich bis zu dem Punkt, wo wieder kratzende Elektrobeats hinzutreten. Ein rein musikalischer Song, den ich meist einfach überspringe, da meiner Meinung nach, Skyes Gesang die Musik ausmacht. Aus diesem Grund fällt es mir auch schwer, dieses Lied genauer zu beschreiben, aber so viel sei gesagt: Ich finde ihn ziemlich langweilig und sogar mit über vier Minuten zu lang, um ihn einfach mitlaufen zu lassen…
07. Over and Over
Gott sei Dank: Gesang. Kurzer Einstieg mit Geigen, dann Skyes Stimme, in den Strophen begleitet von einer leisen Gitarre, im Refrain zusätzlich von Geigen. Ein sehr ruhiger Song, bei dem eindeutig die Stimme im Vordergrund steht. Wie es aussieht (das weiß man ja heutzutage nie so genau) wurde hier auf elektronische Elemente verzichtet. Die Geigen stoßen im Verlauf des Liedes immer häufiger hinzu, sodass es gegen Ende hin deutlich melodiöser wird. "Over and over and over again now…" Ich mag Lieder mit Steigerung…
08. Friction
Tja, wieder ein Flop für mich. Reggae - gar nicht mein Fall. Trotzdem machen Morcheeba noch etwas mehr daraus: Mit Bläsern und sehr durchdringendem Takt wird es für mich etwas erträglich. Leider setzen sie in den Srophen aus und tauchen erst im Refrain wieder auf. "Friction…ist turning to fire… friction…ist turning much higher", mit Skyes Stimme kann ich das Lied eigentlich recht gut hören. Trotzdem bin ich insgesamt eher skeptisch, nicht mein Fall. Vor allem der Rap kurz vor Ende (nein nein, nicht die Skye rappt!) lässt mich dann doch auf das Ende hoffen! ;-)
09. Diggin' A Watery Grave
Was für ein interessanter Titel. Als ich ihn das erste Mal gelesen habe, stiegen meine Erwartungen an dieses Lied deutlich. Leider werden sie nicht ganz erfüllt. Wieder ein rein instrumenteller Song, zwar interessanter (und vor allem kürzer) als der letzte, aber trotzdem nicht mein Geschmack. Hier tauchen sehr asiatisch klingende Instrumente auf, lange Töne (eine Zither?) auf einem brummenden, ewig währenden Unterton. Nach 90 Sekunden ist der Spuk dann vorbei und wir kommen zu
10. Fear And Love
einem weiteren Highlight dieses Albums. Ruhige Geiger leiten dieses Lied ein, das irgendwie schwer wirkt. Eine leise Gitarre begeleitet Skye wieder beim Gesang, dabei die tiefen Streicher im Hintergrund. Bei kaum einem Lied steht der Gesang so im Vordergrund, wie hier. Der Refrain bildet einen Gegensatz zu den Strophen, die Töne werden höher und kürzer. Kritisch wird hier das Leben betrachtet: "We always have a choice, or at least I thinks we do. We can always use our voice, I thought this to be true…". Im Verlauf des Liedes wird der Streicherchor immer größer, drängt sich immer weiter nach Vorne, bis später sogar noch Bläser hinzukommen und das Lied bluesig anhauchen. Sagte ich schon, dass ich Lieder mit Steigerung mag? [Mehrstimmige Lieder übrigens auch, aber das tut gerade nichts zur Sache… ;-) ]
11. Big Calm
Das Titellied, an das ich deswegen auch wieder Erwartungen gesetzt hatte, ist leider wieder ein fast rein instrumenteller Song, der mit sechs Minuten Länge meiner Meinung nach zu viel Platz einnimmt. Seltsame Töne dienen als Einleitung, ebenso seltsame Echoeffekte kommen hinzu. Dann spielen leise Töne eine recht nette Melodie, Bongo-Trommeln tauchen auf. Leider stoßen dann auch wieder die seltsamen Töne vom Anfang und das Schlagzeug hinzu - ich merke, dass ich dieses Lied leider doch nicht "recht nett" finde. Plötzlich werden einige Zeilen gerappt (Vielleicht weiß es der Leser noch nicht: Ich mag Hip Hop nicht sonderlich, nicht auf englisch und schon gar nicht auf deutsch!). Dann erst mal wieder Musik, anschließend wieder ein bisschen Rap. Kein herausragendes Stück! Gott sei Dank endet das Album nicht damit, sondern mit dem Bonustrack
12. The Music That We Hear,
das mit einer interessanten Melodie und Rasseln beginnt. In den Strophen dann nur ein Bass im Hintergrund, Skyes Stimme verleiht dem Ganzen wieder etwas jazziges. "The music that we make will heal our mistakes and lead us. The music that we hear is always standing near to feet us…". Ein interessanter Song, zwar in meinen Augen nicht einer der besten, aber angenehm nach der Musik-und-Rap-Strapaze von eben. Somit ein mehr oder weniger gelungener Abschluss.
Diese CD… hat ein Cover, das fast ausschließlich in Rot-Tönen gehalten ist. Es zeigt eine Frau, die träge auf einem Sessel in ihrer Wohnung hängt. Außerdem sieht man eine Buddhastatue und einen Plattenspieler - ob sie wohl Morcheeba hört? Auf der Rückseite - wie meist üblich - die Platten aufgelistet, über einem stylischen aber leider kaputten Telefon und einem Bild der Band in der U-Bahn. Nett aber nicht auffallend originell.
Meine Meinung dazu ist: Ein tolles Album mit (verzeihlichen) Ausfällen. Die einzelnen Lieder haben eine ungewöhnlich große Bandbreite, reichen durch verschiedene Musikrichtungen, die sogar in einem einzigen Lied vereint werden können. Skye Edwards' Stimme macht aus den Liedern richtige Kunstwerke, das Mitsingen kann sich niemand mehr verkneifen, sobald er den Text einigermaßen beherrscht. Mit diesem Album kann man sicherlich (fast) jede Party ruinieren, denn dazu eignet sich die "chillige" [nur eine Person, die diesen Bericht liest, wird diese Anspielung verstehen! ;-) ] Musik Morcheebas wirklich nicht. Für gemütliche Stunden zu Hause dafür aber umso mehr. Was könnte die optimale Zeit sein? Hm, ich empfehle Herbst oder Frühwinter - da kommt die Atmosphäre des Albums wirklich passend. Sonst natürlich auch immer! Die meisten Lieder liegen deutlich über der allgemeinen Durchschnittslänge - wieder ein Pluspunkt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich einen Stern für die Ausrutscher abziehen soll. Denn: Die hat Morcheeba auf jedem Album. Obwohl ich sie nicht mag, gehören sie sogar für mich einfach dazu und machen die ganze Sache einfach interessanter. Außerdem sind es nur drei Hänger - ich ziehe einen halben Stern ab, der aber aufgerundet wird. Deswegen eine sehr positive fünf-Sterne-Bewertung.
Anspieltipps: 01. The Sea 03. Part Of The Process 04. Blindfold 10. Fear And Love
Auf einen Blick:
01. The Sea 5.50 min 02. Shoulder Hoster 4.07 min 03. Part Of The Process 4.26 min 04. Blindfold 4.41 min 05. Let Me See 4.21 min 06. Bullet Proof 4.15 min 07. Over And Over 2.25 min 08. Friction 4.16 min 09. Diggin' A Watery Grave 1.36 min 10. Fear And Love 5.07 min 11. Big Calm 6.02 min + 12. The Music That We Hear 3.49 min
Aktueller Preis (bei amazon.de): Wie passend, ein Sonderangebot - nur 7.97 €uro Erscheingsdatum: 1998
Links: www.morcheeba.net/ - Offizielle englische Homepage Die deutsche Seite (die übrigens sehr nett war) ist inzwischen wohl leider geschlossen
Pro: ausgewogener Musikgenuss, man kann sich nicht satthören, ein Album für jede Lebenslage Kontra: kontra?
...fand ich es: Morcheeba’s 1998er Big Calm-Album, aus dem ich kurz zuvor bei einer Freundin einmal ein paar Takte gehört hatte. Da das, was ich daraus gehört hatte sehr vielversprechend klang, führte mich mein nächster Weg direkt zur Kasse, mit besagtem Album in der Hand. Das war vor gut anderthalb Jahren, aber sattgehört habe ich mich an dieser CD noch immer nicht, und das, obwohl ich sie ziemlich oft höre. Irgendwie hat mich diese Band verzaubert...
... ...Freedom einen stärker poppigen Einfluß. Big Calm dürfte sich irgendwo dazwischen befinden, sowohl zeitlich, als auch musikalisch. Eins haben jedoch alle Morcheeba-Alben gemeinsam: Sie sind unglaublich facettenreich und man muss sie einfach vom ersten bis zum letzten Song durchhören. Ich kann mich zumindest nicht erinnern schon einmal die Skip-Taste gebraucht zu haben, wenn ich Morcheeba gehört habe...
DAS ALBUM
Big Calm ist ein insgesamt ...
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Pro: einfach göttlich Kontra: ich will mehr davon, aber alle anderen Morcheeba-CDs sind schlechter
...Pop, Jazz und Country ist Big Calm einzuordnen, ein echtes Crossover-Meisterstück also. Bekannt ist vor allem die Single "Blindfold" mit ihrem surrealen Video.
Äußerst beruhigend ist das Hören dieser CD - nicht umsonst ist auf dem Cover eine Frau, die sich zufrieden auf einem Sessel räkelt (keine Sorge, die Frau ist komplett bekleidet). Das Booklet liefert keine nennenswerten Informationen (außer einer kurzen Bandgeschichte), stattdessen urbane ... ...Blick doch zur Musik passen.
Big Calm ist ruhig, sehr ruhig, aber trotzdem sehr urban, modern, vielleicht auch "hip". Und "New York is a fast town" (der Satz findet sich im Booklet wieder).
Den musikalischen Inhalt der CD weiter zu beschreiben, fällt schwer, da diese Musik, die sich leicht melancholisch, keinesfalls aber traurig anhört, einfach gefühlt werden muss. Und das kann nur jeder für sich machen. Also Leute, hört Euch diese CD an (wirkt ...
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Pro: groovig, schöne Melodien. Kontra: zu kurz, keine Weltklasse-CD, Mittelmaß.
Morcheeba macht groovige Musik zum Entspannen. Nie heftig, nie stressig, sondern locker-flockig. Definieren würde ich den Stil als ruhigen Elektropop mit Basspriorität. Allerdings gibts auf dieser Platte so zwei, drei Songs, die einfach zu bedeutungslos wischi-waschi-mässig soft sind. Für abends zum Entspannen ist diese CD aber einfach ideal. Oder zum einfach nebenher laufen lassen. Allerdings kann man die ersten paar Male auch richtig zuhören, denn ... ...Soundkiste wurde ab und an gegriffen. Und die Stimme der Sängerin ist einfach warm und schön. Ein großer Nachteil allerdings ist, dass die CD etwas zu kurz ist, 11 Songs auf knapp 47 Minuten find ich ein bisschen wenig. Wäre die CD länger, wäre die CD von mir als "gut" bewertet worden. So gibt's nur ein mittelmäßig. ...
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Diese Platte ist nicht so einfach zu beschreiben. Da kommt nämlich Einiges zusammen: Das Werk ist trippig, langsam, gitarrig, elektronisch-frickelig, mit sanfter, hoher Frauenstimme. Ein im Wesentlichen fröhlich-poppiges Guten-Morgen-Album zum Weiterträumen. Leicht jazzig angehauchter Gesang (The Sea), Sitar (Shoulder Holster), Scratches (Bullet Proof), Streicher (Part of the Process, Fear and Love), moderne Beats (allgemein), Synthies (Let Me See) ... ...frischen lockeren Sound, der elegant auf der Grenze zwischen Pop und Trip Hop wandelt, ohne in den drohenden Abgrund der Belanglosigkeit zu fallen. Wohltuend und schön, mit der schönsten weiblichen Gesangsstimme, die mir je untergekommen ist. Genau die Art Musik, die mit traumwandlischer Sicherheit den direktesten Weg ins Endorphinzentrum findet. Achtung, Suchtgefahr! Das Cover ist übrigens ebenfalls sehr stylish. ...
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Pro: sehr gute lieder Kontra: nur 11 lieder auf der cd (kein echter nachteil)
Morcheeba – Big Calm
Das Album „Big Calm“ von Morcheeba ist für mich eine der genialsten CDs die ich je gehört habe. Die Lieder vermischen teilweise Klassik, Country, Rock, Pop, und Club Music ineinander und sind doch in sich so stimmig und sehr schön anzuhören. Die Stimme der Lead-Sängerin bannt einen fast in Bewegungslosigkeit wenn man dem Wohlklang ihrer Stimme lauscht. Die CD ist insgesamt relativ ruhig gehalten ist ist somit perfekt zum ausspannen, ...
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Pro: kennenlernen der Anfänge Morcheebas, gutes Album Kontra: Geschmackssache wie immer bei Musik ;-)
...Wer das Album "BigCalm" mag sollte in "Who can you trust" auf jeden Fall
reinhören. Auch hier dominieren ruhige, atmosphärische Kompositionen, mit den Morcheeba-typischen schleppenden Beats, exotischeren Instrumenten und der warmen, weichen und zuckersüßen Stimme von Skye Edwards.
Allerdings ist dieses Album im Gegensatz zu "BigCalm" und vor allem dem neuen Werk "Fragments of Freedom" eher unkommerziell.
Dies ist jedoch keineswegs nachteilig! Denn hier kann man die Anfänge von Morcheeba hören. Und Tracks wie "Trigger Hippie" oder "Tape Loop" sind einfach Klassiker..!
Fazit: Wer "BigCalm" mag und allgemein Trip Hop etwas abgewinnen kann, der braucht "Who can you trust" - Leute, die eher "Fragments of Freedom" mögen und etwas mainstream-orientierter sind, werden wohl nicht glücklich werden......
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Pro: ;-) viel fröhlicher Musik als vorher Kontra: ****
...Morcheeba grooven wieder. Und das besser als je zuvor. Schon die 1. Single-auskoppelung "Rome wasn't built in a day" zeigt, daß Morcheeba ihrem Sound zwar treu geblieben sind, daß die Songs aber um einiges fröhlicher klingen! Somit ist Morcheeba mit "Fragments of Freedom" eine absolute "Gute-Laune" CD gelungen die die Klasse von "Who can you trust" und "BigCalm" noch um einiges übertrifft. Anspieltips sind für mich "Worl Looking In", "Rome wasn't built in a day", "Love is rare" und "Love Sweet Love" - klingt fast schon wie eine Disco-Nummer. Ein perfektes "Comeback" von einer klasse Band!!...
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Pro: Abwechslungsreicher und ausgewogener Hörgenuss, der auch nach häufigerem Hören keine Abnutzungserscheinungen zeigt. Kontra: wie alle Morcheeba-Alben könnte es ruhig länger sein (Wunschdenken der Unersättlichen...*g*)
...Seit "BigCalm" bin ich hin und weg. Kaum eine Band hat es in meiner CD-Sammlung in den letzten Jahren so sehr zum Dauerbrenner geschafft wie Morcheeba. Sirenengesang, musikalisch perfekt aufbereitet. Auch wenn ich das 2000er Album "Fragments of Freedom" überraschend schwach fand, war ich sehr gespannt darauf, wie es mit Morcheeba musikalisch weiter gehen würde. Mittlerweile hat die Spannung einem Gefühl des Behagens und der Zufriedenheit Platz gemacht. Morcheeba's neues Album "Charango" stellt einen weiteren Glanzpunkt der Bandgeschichte dar, der auch im PRINZ schon zum Album des Monats gekürt wurde.
[ MORCHEEBA ]
Morcheeba bestechen vor allem durch Sängerin Skye Edwards, die einen mit ihrem wunderschönen Sirenengesang einlullt und verzaubert. Klanglich wird das ganze von den Brüdern Paul und Ross Godfrey untermalt...
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