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Die Idee zu "Big World" war danach eigentlich nur eine logische Konsequenz.
Doch Jackson hatte nicht genug Material für eine komplette Doppel-LP. Also blieb die vierte Seite vollständig leer. Auf die leere Seite angesprochen meinte Jackson wörtlich: "I don't wanna have a fucking jam session ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Ein Live-Album auf dem man nicht einen Mucks vom Publikum zu hören bekommt. Im Gegenteil - Joe Jackson bat sein Publikum sogar um absolute Stille und darum, erst nach nach Verklingen des allerletzten Tons eines jeden Liedes zu applaudieren.
Als Entschä ...
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...Nach seiner Wave Phase etablierte sich Joe Jackson als Meister der etwas anderen Alben.
Da gab es ein Swing-Album (Jumpin' Jive), besser als Robbie Williams, aber nicht so berühmt.
Ein Album auf dem er vollständig auf Gitarren verzichtet (Night And Day).
Und nach "Body And Soul" gab's ein Live-Album (Big World) auf dem das Publikum keinen Muckser machen durfte. Diese vier Alben markieren den kreativen Höhepunkt Joe Jacksons.
"Body And Soul" wurde 1984 mit modernstem digitalem Aufnahmeequipment eingespielt. Der Aufnahmeort war ein alte Maurerloge, neben den Vanguard Studios in New York.
Die Songs wurden nahezu live in wenigen Takes eingespielt. Aber Schlagzeug und die Bläser wurden wegen der Lautstärkebalance z.B. separat aufgenommen.
Auch andere Instrumente konnten ihre Parts nur mit eigenen Mikros aufnehmen.
Nun - nachdem er...
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Pro: Ein schlicht makelloses, elegantes Album? Kontra: ? also nix für die, die JJs rauhereTöne bevorzugen
..., hatte Jackson bereits einige lässig vollzogene Genrewechsel hinter sich. Neben den Funk und Wave nahestehenden ersten drei Alben (LOOK SHARP!, I'M THE MAN und BEAT CRAZY), dem swingorientierten JUMPIN' JIVE und den jeweils auf ganz eigene Art jazzlastigen Soundtrackalben MIKE'S MURDER und TUCKER war er vor allem mit NIGHT & DAY bekannt geworden, "dem vielleicht besten gitarrefreien Popalbum aller Zeiten", wie mal in einer Rezension zu lesen war. Es folgten BODY & SOUL und BIG WORLD, die mit ihrer speziellen "Konzert ohne Publikumsgeräusch"-Aufnahmetechnik in den manchmal doch arg studiotechnikverliebten Pop-80ern ein dringend notwendiges und sehr erholsames Gegengewicht setzten. Joe Jackson erweiterte sein Repertoire von Arrangementvarianten laufend - im Verlauf der 80er mit der Tendenz zu immer größeren Bands. Entsprechend ist BLAZE OF GLORY...
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