...Billy Talent...
b...Die Musik...
c...Äußerlichkeiten...
d...Tracks...
e...Fazit...
a...Billy Talent...
In allen Bereichen des Lebens gibt es "Talente", Leute die in irgendeiner Sache begabt sind, ohne wirklich was dafür zu können - die nehmen einen Pinsel zum ersten Mal in die Hand ... Bericht lesen
Geräusch: Boaaaahhh!!! Vier Kanadier, die sich mit einem himmelschreiendem Gespür für druckvolle Gitarrenmucke, mit Verlaub, die Eier aus dem Sack rocken, wie lange ni...
Geräusch: Boaaaahhh!!! Vier Kanadier, die sich mit einem himmelschreiendem Gespür für druckvolle Gitarrenmucke, mit Verlaub, die Eier aus dem Sack rocken, wie lange ni...
Jahrhunderts, und mit dem Nachschlag beweisen Billy Talent, dass das Wort ´Talent´ bei ihnen nicht nur groß geschrieben wird, sondern auch Langzeitpotenzial beinhaltet. Billy Talent war ein makelloses Meisterwerk voller spritziger Hymnen, unbändiger Energie und einem fesselnden Charisma, wie man es nur selten bei einer Newcomer-Band findet. Billy Talent II knüpft nahtlos an diesen Meilenstein an, ohne verkrampft zu kopieren oder ängstlich zur eigenen Messlatte hinaufzustarren. Als wäre man gerade erst frisch aus dem Ei geschlüpft, liefern die Kanadier 13 weitere Ohrwürmer in der Schnittmenge aus Rotzrock und melodischem, melancholiefreiem Emocore ab. Ob man in der Endabrechnung an das Debüt heranreicht, ist Geschmackssache, nahe dran sind die Jungs auf jeden Fall. Druckvoll rausgedonnerte Power-Hits wie -Devil In A Midnight Mass-, -Fallen Leaves- oder -Pins And Needles- gehören auf jeden Fall zu den verehrungswürdigsten Gitarren-Wundern, die uns das Musikjahr 2006 schenkt. Kniet mitsingend nieder und huldigt den fabelhaftesten Rock-Newcomern seit Muse! -- Michael Rensen
Jahrhunderts, und mit dem Nachschlag beweisen Billy Talent, dass das Wort ´Talent´ bei ihnen nicht nur groß geschrieben wird, sondern auch Langzeitpotenzial beinhaltet. Billy Talent war ein makelloses Meisterwerk voller spritziger Hymnen, unbändiger Energie und einem fesselnden Charisma, wie man es nur selten bei einer Newcomer-Band findet. Billy Talent II knüpft nahtlos an diesen Meilenstein an, ohne verkrampft zu kopieren oder ängstlich zur eigenen Messlatte hinaufzustarren. Als wäre man gerade erst frisch aus dem Ei geschlüpft, liefern die Kanadier 13 weitere Ohrwürmer in der Schnittmenge aus Rotzrock und melodischem, melancholiefreiem Emocore ab. Ob man in der Endabrechnung an das Debüt heranreicht, ist Geschmackssache, nahe dran sind die Jungs auf jeden Fall. Druckvoll rausgedonnerte Power-Hits wie -Devil In A Midnight Mass-, -Fallen Leaves- oder -Pins And Needles- gehören auf jeden Fall zu den verehrungswürdigsten Gitarren-Wundern, die uns das Musikjahr 2006 schenkt. Kniet mitsingend nieder und huldigt den fabelhaftesten Rock-Newcomern seit Muse! -- Michael Rensen
aktuelle Projekte zu verwenden, erinnert an Raumfahrtprogramme der NASA und die Alben 1-4 von Scott Walker. Und nun also auch die kanadische Band Billy Talent, die mittlerweile bei der III angekommen ist und damit vor der anspruchsvollen Aufgabe steht, an Platin- und Goldauszeichnungen in Kanada und Deutschland, samt zwei Echos für ihre beiden Vorgängeralben anzuknüpfen. Mit der prominenten Schützenhilfe von Produzent Brendan OBrien (Bruce Springsteen, AC/DC) haben die vier Kandier zumindest die erste Hürde gekonnt gemeistert, nämlich ein hörenswertes Album einzuspielen. Ob es wieder Edelmetall hageln wird wie zuvor, muss sich erst noch zeigen. Doch schon jetzt lässt sich sagen, dass die Band ihr musikalisches Spektrum beträchtlich erweitert hat. Billy Talent ist erwachsen geworden, und so klingen sie auch, nach mittlerweile 15 Jahren gemeinsamer musikalischer Erfahrung und Rückbesinnung auf ihre Wurzeln in der Musik von Bands wie Pearl Jam, Nirvana, Janes Addiction und natürlich The Clash. Fast hat es den Anschein, als wollten Billy Talent mit ihrem aktuellen Album den Sound der rockigen 70er heraufbeschwören und mit dem Grunge der Frühneunziger kombinieren, besonders eindrucksvoll zu hören auf dem Opener Devil On My Shoulder. Für souverän-spielerischen Umgang mit den Achtzigern steht der Song Diamond Of A Landmine mit seinen Police-Anklängen. Für Nostalgiker kommen in altbewährter Billy Talent-Manier noch am ehesten Songs härterer Gangart wie Turn Your Back und Tears Into Wine daher. Ansonsten zeigen die Zeichen eindeutig in Richtung Rock und Midtempo, wie nicht nur die bemerkenswerte Beinahe-Ballade White Sparrows zeigt. Doch keine Sorge, die Helden sind noch nicht müde, denn in punkto kernigen Gitarren-Riffs und knackigen Drums bleibt auch auf diesem Album alles beim Alten. - Andreas Schultz
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Erfahrungsbericht von MussAuchMalSein über Billy Talent - Billy Talent 10. Juli 2004
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Pro:
In sich stimmig, eingängige Melodien
Kontra:
Gewöhnungsbedürftige Stimme, teilweise seicht und langweilig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hey!
Mein erster Erfahrungsbericht bei Ciao. Fairerweise muss ich zugeben, dass ich schon einmal angemeldet war (wer rausfindet unter welchem Nick darf sich freuen - ist aber schon ne ganze Weile her) und mir das Berichte schreiben deshalb nicht allzu neu ist. Aber hier hat sich einiges geändert - vielleicht auch eure Weise, zu bewerten? Time will show. Beginnen wir.
In allen Bereichen des Lebens gibt es "Talente", Leute die in irgendeiner Sache begabt sind, ohne wirklich was dafür zu können - die nehmen einen Pinsel zum ersten Mal in die Hand und zaubern ein Meisterwerk, haben ein unglaubliches Taktgefühl und können wahnsinnig gut tanzen ohne es erlernt zu haben, bei wieder anderen spricht man zum Beispiel vom "Talent in Fettnäpfchen zu treten" - das ist aber was anderes. Im Fußball spricht man von jemandem, der in seiner Jugend als Talent gehandelt wurde, aber nie wirklich erfolgreich werden konnte, als ein "ewiges Talent". Und lasset mich prophezeien: "Billy Talent" wird es kaum anders gehen. Die kanadische Band, schon seit recht vielen Jahren bestehend, besteht aus 4 lustigen Leuten, die gern Musik machen - ob sie ein Talent dafür haben oder einfach viel geübt haben, sei dahingestellt - und nun endlich den Durchbruch geschafft haben, oder zumindest fast. Keine ihrer bisherigen Singleauskopplungen ist wirklich erfolgreich geworden (zumindest nicht in Deutschland), ich habe trotzdem von Ihnen gehört und in der örtlichen Disco sogar ein Album gewonnen. Deswegen darf ich nun auch darüber berichten.
b...Die Musik...
Ich glaube, dass man die Billy Talentsche Musik als Rock bezeichnen darf, ohne geschlagen zu werden. Größtenteils recht tiefe Bässe (beziehungsweise ein tiefer Bass), typische rockige Gitarrenriffs, ebenso typisches unauffälliges Schlagzeuggetrommel, und eine untypische Stimme - die ist nämlich recht hoch und schrill. Ich denke, wenn der Sänger wollte, könnte er durchaus zu Metalklängen à la AC/DC singen (grauselig ;)), so bleibts aber bei einem gesunden EmoPunkHardcoreNumetalPop-Gemisch, wobei das verschreckende "Pop" am Ende dieses Wortes vom nicht allzu seltenen belangslosen Gitarrengedudel herrührt, welches besonders in den Singles (typisch) zu Hochtouren aufläuft. Doch dazu später mehr. Kommen wir vorher noch zu was anderem.
c...Äußerlichkeiten...
Früher wurde von einem Ciao-Berichte-Schreiber beinahe schon krampfhaft erwartet, dass er das Äußere, also quasi das Unwichtigste, des Produktes, insbesondere auch der CD, beschreibt. Machen wir's kurz: Cover ist oben zu sehen (langweilig), innen in ähnlichem Stile die Songtexte, hinten druff stehen die Namen der Lieder. Einfach, oder?
d...Tracks...
Na endlich, wir schreiten fort zum Wichtigsten des gesamten Berichts. Der Musik. Weiter oben habe ich bereits beschrieben, wie das Ganze allgemein aussieht, nun beschreibe ich liebend gern wie sich die Lieder im einzelnen anhören.
Insgesamt hat's auf Billy Talent's "Billy Talent"-Album 12 Songs, die insgesamt eine Spielzeit von 41 Minuten haben - viel ist das nicht, aber es reicht, würde ich sagen.
Der Opener "This is how it goes" ist schon recht langweilig - das Gitarrengeschrammel hat man irgendwie schon oft gehört, zunächst überrascht die ungewohnte Stimme, die zu Anfang auch noch recht langsam und ruhig dahindümpelt. Später schreit er dann ein wenig, was irgendwie falsch klingt. Im späteren Verlauf gesellen sich ein paar interessante Hooks und Gesangsakrobatien dazu, im Allgemeinen wird einem aber hier schon gezeigt, wie es weiter geht: Mittelmäßig. So werde ich nun nur die Ausflüge nach oben und unten kommentieren. Das für mich beste Lied (obwohl poppige SIngleauskopplung) ist "Try Honesty", gleich der zweite Track. Es klingt für mich nach Sommerferien auf dem Campingplatz mit den Kumpels, wie ins Wasser springen und die andern unterdöppen, das Frisbeespielen neben dem Zelt - oder noch besser: Das ganze 10 Jahre später, wenn man wehmütig daran zurückdenkt. Ein fröhlich-melancholisches Lied mit schönem Refrain. Der Text hat mit dem obigen übrigens überhaupt nix zu tun. Lied 5, welches sich "Lies" schimpft, tut weh - an den Gesang hat man sich mittlerweile gewöhnt (mir gefällt er auch einigermaßen), aber die Art zu singen und zu spielen ist in diesem Track einfach nur...schrottig. "Lies make it better, Lies make it langweilig gähn schnarch..." Eine der in Deutschland bekanntesten Singles ist "The Ex", welches auch typisch Billy Talent scheint, sich aber ne Nummer besser anhört. Wer sich dieses anhören möchte, der surfe auf www.billytalent.com, da hat's ne kleine Kostprobe. Die beiden Tracks "River Below" und "Line and Sinker" sind glaube ich die härtesten des Albums und gefallen mir dementsprechend, weil hier auch nicht viel falsch gemacht wird, mit das beste auf dem gesamten Album ist für mich aber jenes mit dem einzig politischen Text: "Prisoner of today". Nachdenklich, aggressiv, gefallend. Wer sich hingegen wieder "Nothing to lose" anhört, der hat, sofern er es als erstes hört, nix zu verlieren, hört er sich hinterher den Rest an - mag ich überhaupt nicht, kann nur besser werden.
e...Fazit... Billy Talent spielen wirklich schon lange zusammen - das merkt man daran, dass eigentlich alles stimmt: Die Instrumente spielen perfekt zusammen, die Chöre im Hintergrund passen perfekt zu den Leadvocals und überhaupt ist die Produktion ziemlich perfekt. Das täuscht jedoch nicht über die häufig belanglose, langweilige und seichte Musikmachweise hinweg, die das Album zwei Punkte kostet. Doch trotz und alledem sind die Lieder an sich schon stimmig - sie gefallen mir, zumindest der Großteil, wenn ich auch keine Lauschorgasmen am laufenden Band genießen darf, wie bei einigen anderen CDs. Die Refrains gehen ins Ohr und verharren dort auch, trotzdem sind die Billy Talents weder gut genug, um in Szenekreisen lange zu überleben noch massentauglich genug, um in den Charts zu bestehen. Meiner Meinung nach haben die Jungs was auf dem Kasten, spielen gute Musik, aber ich denke, sie bleiben tatsächlich ewige Talente und versauern auf der Reservebank. Sollte ich in ein paar Jahren eines besseren belehrt werden - Hut ab! Dann hätten sie sich gesteigert.
C'est ca.
P.S.: Empfehlenswert weil nett. Und wenn man's geschenkt kriegt: Umso netter! :)
weitere Erfahrungsberichte
Talentklau... Bewertung fürBilly Talent - Billy Talentvon
Senilm
Pro: Rockin`galore ! Kontra: den Nachbarn wirds nicht so sehr erfreuen
betreiben Billy Talent zwar nicht - aber ihren Namen haben Sie aus einer Rockdoku übernommen, denn ihr vorheriger Bandname "Pezz" war wohl doch ein wenig zu "albern" für richtige Punk-Emocoremusik, welche die Jungs aus Toronto uns mit ihrem Debütlongplayer bieten.
Dieser heisse Feger prügelt von Anfang bis Ende arschmarschblasende Musik die einem die Gehirnsuppe in bedrohlichem Masse weichprügelt und die Urinstinkte mit polternd, ratternden Bässen ... ...der Opener "This is how it goes", welcher zunächst noch frühlich harmonieverseucht der Melodie fröhnt um eurer Oma keine drei Takte später die Dritten im Gebiss mit prügelndem Bass zu Staub zerfallen zu lassen. Dieser überrumpelnde Saiteneinsatz prägt den Refrain des Tracks - welcher noch dazu von des Sängers geradezu arienhaft kreischender Stimme geleitet wird - dieses seltsame Organ bringt auch "Living in the shadows" zum kochen! Bollern, trommeln, ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...der wohl hoffnungsvollsten Newcomer-Band BILLY TALENT. Schon zu High School-Tagen fanden sich Benjamin Kowalewicz, Ian D'Sa, John Gallant und Aaron Solowoniuk zusammen, um Mucke zu machen. Damals noch sehr Vorbild-belastend ging die Richtung in Progressive Rock der schwersten Kategorie. Glücklicherweise fanden die Jungs darin nicht ihre Liebe und bastelten am Sound bis endlich der heutige recht eigenwillige Mix aus Punk, Emo, Hardcore und Metal herauskam. ... ...Mix von Billy Talent gepaart mit der unverwechselbaren Stimme von Ben, der stimmlich sehr gewandt von Schreiattacken bis zum sauberen Melodiegesang alles beherrscht, ist doch sehr beachtlich!
So dauerte es nicht lang bis die Bekanntheit über die kleine Vor-Ort-Fangemeinde hinausging und angetrieben von den Lokalsendern die Band zum Majordeal mit Warner Records gelangten. Hier entstand die erste kommerzielle EP ?Try Honesty' und später das hier vorliegende ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
29.04.2004
Billy Talentiert Bewertung fürBilly Talent - Billy Talentvon
Das_ciaotier
Pro: Super Musik Kontra: Preis
...ist das erste Album von Billy Talent und es Trägt den Namen "Billy Talent". Also viel Spaß beim lesen!!!
/*~ Die Band ~*\
Die vier Bandmitglieder ( Ian D`Sa, Jonathan Gallant, Aaron Solowoniuk, Benjamin Kowalewicz) haben sich bei einem kanadischen Bandwettbewerb getroffen und haben beschlossen in Zukunft zusammenzuspielen. Damals nannten sie sich "Pezz" und spielten eher Progessiv Rock. Sie spielten nur auf lokalen Events und nahmen 1999 ein Album ... ...Billy Talent und spielten Punk anstatt Progressiv Rock.. Als dann ihre Musik in Torontos größter Radio-Rock-Show gespielt wurde bekam Billy Talent einen Plattenvertrag bei Warner Records.
/*~ Das Aussehen ~*\
Kommen wir als erstes zum Cover des Albums. Das Cover ist hauptsächlich rot aber die Grundfarbe ist ein bleiches gelb, dass dem Cover das gewisse etwas verleit. Unter dem roten Abschnitt steht ganz groß in dicker schwarzer Schrift "Billy Talent". ...
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...zuvorkommende Zeitgenossen.
Bandgeschichte
Billy Talent bestehen schon seit Highschool-Tagen. Die einzelnen Bandmitglieder trafen sich bei einem Bandwettbewerb, bei dem sie mit ihren ursprünglichen Bands auftraten. Dort verstanden sich die Vier anscheinend so gut, dass sie am selben Abend beschlossen gemeinsam eine Band zu gründen. Zuerst spielen die Kanadier unter dem Namen Pezz in ihrem Heimatort Streetsville, Ontario, einige Gigs zusammen, jedoch ... ...gehen und benennt sich in Billy Talent, einem Charakter aus dem Film "Hardcore Logo", um. Sie ändern ihren Sound und kreieren etwas ganz eigenes, eine Mischung aus Punk, Hardcore und Rock, Wut, Aggression und schönen Melodien. Die Songs
Musik kann man schlecht beschreiben, man muss sie schön hören und sich ein eigenes Urteil bilden. Hervorstechendes Merkmal der einzelnen Lieder ist, dass sich ruhigere und melodiöse mit schnelleren und oft mehrstimmig ...
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...Gerade eben ist mir aufgefallen, dass ich schon sehr lange keinen Bericht mehr über eine CD geschrieben habe und irgendwie habe ich das allgemein recht selten getan, obwohl ich Musik liebe und sie ständig höre? Wirklich verstehen tu ich es nicht, aber ich werde mich jetzt mal dransetzen das neue Album von BillyTalent zu beschreiben!
*.~.* Allgemeine Infos zum Album *.~.*
Band: BillyTalent
Name: BillyTalent III
Preis: etwa 13 Euro
Erscheinung: 10. Juli 2009
Titel: 11
*.~.* Songliste *.~.*
01 - Devil On My Shoulder
02 - Rusted From The Rain
03 - Saint Veronika
04 - Tears Into Wine
05 - White Sparrows
06 - Pocketful Of Dreams
07 - The Dead Can't Testify
08 - Diamond Into The Landmine 3
09 - Turn Your Back
10 - Sudden Movement
11 - Definition Of Destiny
*.~.* Zur Band *.~.*
Hier möchte...
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Pro: Nett anzuhören, Songs gehen teilweise gut ab... Kontra: Amerikanische Radio Musik halt, da is nix wirklich überragendes dabei
...BillyTalent wurde 1993 in Mississauga (Kanada) als "Pezz" gegründet. Unter diesem Namen veröffentlichte die Band auch das Album "Watoosh!". Dieses Album war noch mehr im Progressive Rock angesiedelt. Nach einem Stilwechsel in Richtung Alternative/Punk/Emo/Screamo (oder wie auch immer man es nennen mag) Rock benannte man sich 1999 in BillyTalent um.
Line Up:
Benjamin Kowalewicz - Vocals
Ian D'Sa - Guitar, Vocals
Jon Gallant - Bass, Background Vocals
Aaron Solowoniuk - Schlagzeug
Trackliste:
1. Devil in a Midnight Mass (3:17)
2. Red Flag (3:16)
3. This Suffering (3:56)
4. Worker Bees (3:44)
5. Pins and Needles (3:11)
6. Fallen Leaves (3:19)
7. Where Is the Line? (3:49)
8. Covered in Cowardice (4:12)
9. Surrender (4:06)
10. The Navy Song (4:31)
11. Perfect World (3:06)
12. Sympathy (3:17)
13. Burn the...
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Pro: Rockt ungemein energievoll Kontra: keine großen innovationen im vergleich zum ersten album
...BillyTalent sind schon ein Phänomen für sich. Als sie 2003 ihr selbstbetiteltes Debüt rausbrachten, kannte sie keiner. Jetzt gehören sie zu den besten Bands des Alternative. Höchste Zeit also, für ein neues Album. Nach 3 Jahren wird das aber auch mal verdammt Zeit.
Ok, hier liegt die Platte also vor mir, mit dem relativ unspektakulären weißen Cover und dem ebenso unspektakulären Titel "BillyTalent II". Aber was sagt schon die Hülle aus, deshalb rein in den Player mit der CD.
Eins vorweg: viel getan hat sich nicht bei BillyTalent. Sie sind sich und ihrem Stil treu geblieben. Aber etwas anderes wollte man auch nicht. Bei BillyTalent geht es nicht um Innovationen oder darum irgendwelche musikalischen Grenzen zu sprengen. Es geht um Energie, um richtig ordentliches Abrocken, einfach gradeaus.
Ein wenig langsamer lassen sie es trotzdem...
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