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durchgenommen, den österreichischen Dichter Rainer Maria Rilke? Den "Panther" oder das "Karussell" oder das "Herbstgedicht". Wer es in der Schulzeit nicht erlebt hat, der kann Rilkes Gedichte nun hören. Und zwar nicht etwa von einem großen Lyrik-Rezitator gesprochen, sondern von ganz verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern: Da geben sich die schrille Popdiva Nina Hagen und Charakterdarsteller Mario Adorf ein Stelldichein, ebenso wie Schauspieler Ben Becker, Fritz von Thun und Hannelore Elsner sowie der smooth-soulige Popsänger Xavier Naidoo und Opernsängerin Montserrat Caballé. Rilke-Projekt lautet das Ganze und ist in zweifacher Hinsicht interdisziplinär: einmal treffen Personen der Sangesriege auf die der darstellenden Kunst, und zum anderen greifen Lyrik und Musik auch auf einer weiteren Ebene ineinander: Die Gedichte sind zusätzlich mit Musik unterlegt; Richard Schönherz und Angelica Fleer haben zu den Gedichten komponiert. Im Grunde eine gute Idee, Rilkes Lyrik, die ja an sich schon sehr musikalisch daherkommt, mit Klängen zusammenzubringen. Und es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, Xavier Naidoo Rilke singen zu lassen (wenn man denn auf Xavier Naidoo steht, aber das ist ein anderes Thema). Nur -- die stellenweise sehr ausdrucksstarken Rezitationen eines Mario Adorf, einer Hannelore Elsner oder eines Otto Sander werden von den seichten Melodien, den gewollt sensiblen repetitiven Motiven und den für meinen Geschmack schlechten Keyboardsounds erdrückt und weichgespült. Rilke zu hören lohnt sich sicher -- insbesondere von den hier vertretenen Persönlichkeiten. Ob das aber diese musikalische Untermalung vergessen machen kann -- ich habe meine Zweifel. --Anja Buchmann
durchgenommen, den österreichischen Dichter Rainer Maria Rilke? Den "Panther" oder das "Karussell" oder das "Herbstgedicht". Wer es in der Schulzeit nicht erlebt hat, der kann Rilkes Gedichte nun hören. Und zwar nicht etwa von einem großen Lyrik-Rezitator gesprochen, sondern von ganz verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern: Da geben sich die schrille Popdiva Nina Hagen und Charakterdarsteller Mario Adorf ein Stelldichein, ebenso wie Schauspieler Ben Becker, Fritz von Thun und Hannelore Elsner sowie der smooth-soulige Popsänger Xavier Naidoo und Opernsängerin Montserrat Caballé. Rilke-Projekt lautet das Ganze und ist in zweifacher Hinsicht interdisziplinär: einmal treffen Personen der Sangesriege auf die der darstellenden Kunst, und zum anderen greifen Lyrik und Musik auch auf einer weiteren Ebene ineinander: Die Gedichte sind zusätzlich mit Musik unterlegt; Richard Schönherz und Angelica Fleer haben zu den Gedichten komponiert. Im Grunde eine gute Idee, Rilkes Lyrik, die ja an sich schon sehr musikalisch daherkommt, mit Klängen zusammenzubringen. Und es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, Xavier Naidoo Rilke singen zu lassen (wenn man denn auf Xavier Naidoo steht, aber das ist ein anderes Thema). Nur -- die stellenweise sehr ausdrucksstarken Rezitationen eines Mario Adorf, einer Hannelore Elsner oder eines Otto Sander werden von den seichten Melodien, den gewollt sensiblen repetitiven Motiven und den für meinen Geschmack schlechten Keyboardsounds erdrückt und weichgespült. Rilke zu hören lohnt sich sicher -- insbesondere von den hier vertretenen Persönlichkeiten. Ob das aber diese musikalische Untermalung vergessen machen kann -- ich habe meine Zweifel. --Anja Buchmann
durchgenommen, den österreichischen Dichter Rainer Maria Rilke? Den "Panther" oder das "Karussell" oder das "Herbstgedicht". Wer es in der Schulzeit nicht erlebt hat, der kann Rilkes Gedichte nun hören. Und zwar nicht etwa von einem großen Lyrik-Rezitator gesprochen, sondern von ganz verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern: Da geben sich die schrille Popdiva Nina Hagen und Charakterdarsteller Mario Adorf ein Stelldichein, ebenso wie Schauspieler Ben Becker, Fritz von Thun und Hannelore Elsner sowie der smooth-soulige Popsänger Xavier Naidoo und Opernsängerin Montserrat Caballé. Rilke-Projekt lautet das Ganze und ist in zweifacher Hinsicht interdisziplinär: einmal treffen Personen der Sangesriege auf die der darstellenden Kunst, und zum anderen greifen Lyrik und Musik auch auf einer weiteren Ebene ineinander: Die Gedichte sind zusätzlich mit Musik unterlegt; Richard Schönherz und Angelica Fleer haben zu den Gedichten komponiert. Im Grunde eine gute Idee, Rilkes Lyrik, die ja an sich schon sehr musikalisch daherkommt, mit Klängen zusammenzubringen. Und es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, Xavier Naidoo Rilke singen zu lassen (wenn man denn auf Xavier Naidoo steht, aber das ist ein anderes Thema). Nur -- die stellenweise sehr ausdrucksstarken Rezitationen eines Mario Adorf, einer Hannelore Elsner oder eines Otto Sander werden von den seichten Melodien, den gewollt sensiblen repetitiven Motiven und den für meinen Geschmack schlechten Keyboardsounds erdrückt und weichgespült. Rilke zu hören lohnt sich sicher -- insbesondere von den hier vertretenen Persönlichkeiten. Ob das aber diese musikalische Untermalung vergessen machen kann -- ich habe meine Zweifel. --Anja Buchmann
durchgenommen, den österreichischen Dichter Rainer Maria Rilke? Den "Panther" oder das "Karussell" oder das "Herbstgedicht". Wer es in der Schulzeit nicht erlebt hat, der kann Rilkes Gedichte nun hören. Und zwar nicht etwa von einem großen Lyrik-Rezitator gesprochen, sondern von ganz verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern: Da geben sich die schrille Popdiva Nina Hagen und Charakterdarsteller Mario Adorf ein Stelldichein, ebenso wie Schauspieler Ben Becker, Fritz von Thun und Hannelore Elsner sowie der smooth-soulige Popsänger Xavier Naidoo und Opernsängerin Montserrat Caballé. Rilke-Projekt lautet das Ganze und ist in zweifacher Hinsicht interdisziplinär: einmal treffen Personen der Sangesriege auf die der darstellenden Kunst, und zum anderen greifen Lyrik und Musik auch auf einer weiteren Ebene ineinander: Die Gedichte sind zusätzlich mit Musik unterlegt; Richard Schönherz und Angelica Fleer haben zu den Gedichten komponiert. Im Grunde eine gute Idee, Rilkes Lyrik, die ja an sich schon sehr musikalisch daherkommt, mit Klängen zusammenzubringen. Und es ist sicher nichts dagegen einzuwenden, Xavier Naidoo Rilke singen zu lassen (wenn man denn auf Xavier Naidoo steht, aber das ist ein anderes Thema). Nur -- die stellenweise sehr ausdrucksstarken Rezitationen eines Mario Adorf, einer Hannelore Elsner oder eines Otto Sander werden von den seichten Melodien, den gewollt sensiblen repetitiven Motiven und den für meinen Geschmack schlechten Keyboardsounds erdrückt und weichgespült. Rilke zu hören lohnt sich sicher -- insbesondere von den hier vertretenen Persönlichkeiten. Ob das aber diese musikalische Untermalung vergessen machen kann -- ich habe meine Zweifel. --Anja Buchmann
Hagen, Mario Adorf, Otto Sander, Pete Maffay und vielen anderen. Eine poetische Reise mit neu komponierter Musik.Mario Adorf, geb. 1930 in Zürich, Kindheit und Jugend in Mayen in der Eifel, studierte Philologie und Theaterwissenschaften. 1953-55 Otto-Falckenberg-Schule in München, bis 1962 an den Münchner Kammerspielen. Theater- und Filmschauspieler. Seitdem ca. 100 Filme im In-und Ausland und Arbeit am Theater.Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein kurzes Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit. Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber seiner kränklichen Konstitution wegen in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.
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...niemand wissen. Und das belastet natürlich. Besonders wenn man sein Leben in der Öffentlichkeit lebt und alle Augen ständig auf einen gerichtet sind. Oft hab ich mir gedacht während des Lesens dass ich so ein Leben nicht führen möchte, trotz des Geldes und des Ruhmes. Man erfährt aber auch von wichtigen und persönlichen Entscheidungen die er in seinem Leben treffen musste um heute vollkommen mit sich im Reinen und zufrieden zu sein. Die Geburt seiner Kinder die von einer Leihmutter ausgetragen wurden und auch die Arbeit an seiner Children Stiftung. Man erlebt während des Lesens den Wandel mit, den Ricky Martin genommen hat. Vom Boygroup Star zum Sänger der seine Gefühle nicht zu deuten weiß bis hin zum zufriedenen Vater und glücklichen Familienmenschen der endlich seine Gefühle offenlegt und wie befreit wirkt. Ein faszinierendes Buch über...
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Pro: Texte Interpreten Komposition Kontra: Peter Maffay
...RILKE PROJEKT – Bis an alle Sterne
12 große bekannte Künstler unserer Zeit interpretieren Gedichte des österreichichen Poeten Rainer Maria Rilke.Darunter Pop und Rocklegenden wie Xavier Naidoo und Nina Hagen(leider ist auch Peter Maffay dabei),Filmstars wie Mario Adorf oder Ben Becker oder große Sängerinnen wie Montserrat Caballe.
Warum Rudolph Mooshammer hier auch seinen Platz bekommt ist mir ein Rätsel.Er fällt aber nicht negativ auf und die hochkarätige CD verliert nicht an Bedeutung.(zum Glück)
Sie alle haben sich zusammengefunden um die einzigartige Idee des Komponistenduos Schönherz & Fleer gemeinsam zu verwirklichen.
Rilkes Gedichte werden gesungen,gesprochen oder gehaucht zu einer neu komponierten einfühlsamer Musik.
Der Hörer begibt sich auf eine poetische Reise aus dem Alltag –„bis zu den S...
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Pro: wunderschöne Posie mit gelungenen Arrangements Kontra: vielleicht nicht der Geschmack der breiten Masse -> gut so!
...Lebenslauf Rilkes unter www.rilke-projekt.de)
Zum Projekt
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Das Rilke Projekt umfasst mittlerweile eine Triologie von vertoner Posie des Dichters. 2001, zu Zeiten als das Hörbuch noch nicht die Popularität erlangt hatte wie das heute der Fall ist, erschien die erste und hier beprochene CD "Bis an alle Sterne". Das Komponistenduo Richard Schönherz und Angelika Fleer versteht es perfekt eine Symbiose aus Musik und Text zu schaffen die klingt, als hätte sie, wäre Rilke auch Musiker gewesen, der Dichter selbst erschaffen. Dabei greifen Sie auf berühmte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zurück. Vielen hätte man es zugetraut, bei einem solchen Projekt mitzumachen, wenn man Namen wie Ben Becker oder Mario Ardorf liest. Doch auf Musiker wie Nina Hagen, Xavier Naidoo oder Societysternchen Rudolf Mooshammer (Gott hab' ihn...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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