Ich habe mir die CD-Version gekauft. Es gibt sie auch als Schallplatte. Ich habe sie spontan in einem Laden gekauft.
Das Cover
Die eigentliche Plastikhülle ist von einer Papphülle umgeben, die schlicht aber trotzdem edel wirkt. Alle Teile, auch die CD, sind schwarz. Auf der CD ist ein ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Ich habe mir die CD-Version gekauft. Es gibt sie auch als Schallplatte. Ich habe sie spontan in einem Laden gekauft.
Das Cover
Die eigentliche Plastikhülle ist von einer Papphülle umgeben, die schlicht aber trotzdem edel wirkt. Alle Teile, auch die ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
hilfreich
06.11.2007
Tja!!! Bewertung für Black Metal - Venomvon
heusli
Pro: verbesserter sound Kontra: cover sieht langweilig aus
Da hat doch jemand eine verdammt gute Idee gehabt! Die Venom CD's boten bislang nicht viel fürs Auge, geschweige denn Bonusmaterial. Jetzt werden auf einen Schlag sechs Alben wiederveröffentlicht, die es in dieser Form in sich haben. Alle sechs CD's sind ...
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entwickelte Standardized Molecular Distribution Technologie SMD sorgt bei dieser Saite fuer lang anhaltende Rueckspannkraft und die noetige Kontrolle Durch die Verwendung von Olefinen und eine spezielle Corona-Beschichtung besitzt diese Saite eine orangenartige Oberflaeche Der Vorteil Die Saite greift viel intensiver in den Ball die Spinfaehigkeit wird erhoeht und ein Verrutschen wird effektiv verhindert Der Ball laesst sich kontrollierter und gefuehlvoller spielen - die plastische Struktur sorgt fuer den noetigen Komfort Die Polyfibre Black Venom ist eine Saite fuer den professionellen Tour-Topspin-Spieler der viel Power Komfort und Gefuehl fuer sein Spiel benoetigt
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Die Band:
VENOM schrieben mit ihrem Album "Black Metal" (1982) zu Anfang der Achtziger Jahre Rock-'N-Roll-Geschichte: Schneller, härter, rotziger als der übliche Heavy Metal wollten sie klingen, vereinten thrashige Wucht mit punkiger Aggressivität und metallischer Härte; Bassgeschrote, Gitarrengebretter, Schlagzeuggetrete - ein räudiger, dreckiger, asozialer Sound: Es klang ganz so, als prügele die Band sich mit ihren Instrumenten gegenseitig die Feuerleiter eines Mietblocks hinunter. Bekloppte, böse, blasphemische Texte; sinnlose Provokation um ihrer selbst willen - Bestialität zum Selbstzweck erkoren: So schufen sie einen neuen Trend.
Ohne VENOM wären Thrash, Black und Death Metal undenkbar, auch wenn sich alle Genres im letzten Vierteljahrhundert seit Veröffentlichung ihres Debüt-Albums "Welcome To Hell...
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Pro: Damals revolutionärer Sound zwischen Thrash Metal und Black Metal, Quorthon Kontra: Zeitweise ein bisschen stumpf
...Album zählt mit zu den ersten des Genres, welches erst ein Jahr zuvor durch das Album "Black Metal" von Venom seinen Namen erhielt. Der eigentliche Titel für das Debutalbum (welches auch schon auf Black Mark, dem Label von Börje Forsberg, dem Vater von Quorthon erschienen ist) war Pentagrammaton. Nachdem allerdings viele Leute Pentagrammaton mit dem Pentagon verwechselten, wurde der Titel in Bathory geändert (so viel zum okkultistischen Verständnis der damaligen Zeit).
Sicher hatte Quorthon einen leichteren Einstieg ins Musikgeschäft als viele andere, da sein Vater eben ein eigenes Plattenlabel betreibt, aber er und seine damaligen Mitstreiter, Rickard Bergmann (Bass) und Stefan Larsson (Drums), haben auch wirklich ein beachtliches Debut veröffentlicht. Mit dem Black Metal der heutigen Zeit hat das Ganze nicht viel zu tun. Stattdessen klingt...
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...Aua, aua - hier arbeitet der Meister höchstpersönlich an der Zertrümmerung der
eigenen Legende. War Abaddon bisher als humorvoller Typ aus Newcastle
bekannt, der so ganz nebenbei die Kessel bei der Black Metal-Institution Venom
rührte, so gibt es nun eine weitere Facette seiner bizarren Persönlichkeit zu
bestaunen. "I Am Legion" ist das erste Solo-Album des Dreschflegel-Königs, das
gleichzeitig den Start in die Welt der Industrial-Sounds markiert. Ja, ihr habt richtig
gelesen: Abaddon zeigt sich laut Plattenfirmen-Info mächtig beeindruckt von Acts
wie Fear Factory und Insane Clown Posse. Was liegt da näher, als es selbst mal
entsprechend scheppern zu lassen? Und so schreddert sich der Mann aus
Nordengland durch die acht Nummern seines Solo-Debüts, dass es selbst
Hartgesottenen die Magensäure...
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