... Ich habe sogar pamelap von der Wichtigkeit dieser Musik für die Nachwelt überzeugen können, und ich glaube, inzwischen hört sie das Album „Bloodflowers“ richtig gern.
Der Cure-Fan musste ja eine ganze Weile auf einen würdigen Nachfolger für das unverschämt gute Album „Wish“ ... Bericht lesen
Bloodflowers - The Cure
The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen ... mehr
glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterbl...
Bloodflowers - the Cure
The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen ... mehr
glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterbl...
Bloodflowers - the Cure
The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen ... mehr
glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterbl...
Bloodflowers - the Cure
The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen ... mehr
glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterbl...
Bloodflowers - The Cure
The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen ... mehr
glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterbl...
Bloodflowers - The Cure
The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen ... mehr
glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterbl...
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Erfahrungsbericht von TeaJay über Bloodflowers - The Cure 3. Mai 2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Wunderbar melancholisch . . .
Kontra:
. . . aber nur wenn man selbst NICHT schlecht drauf ist !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ja, ich weiß, die Kategorie dürfte einige geschockt haben. Es ist ja ein weitverbreitetes Vorurteil, dass die Musik von Robert Smith und seiner Gruppe „The Cure“ eigentlich nur etwas für Suizidgefährdete und andere Grufties wäre. Aber dem ist nicht so. Beiden Gruppen fühle ich mich nicht zugehörig, und doch bin ich immer wieder begeistert, wenn ich eine dieser CDs einschieben darf. Und ich weiß auch, dass einige Menschen schon aus Prinzip einen Bogen um The Cure machen, ohne sich einmal näher mit ihrer Musik zu befassen. Ich habe sogar pamelap von der Wichtigkeit dieser Musik für die Nachwelt überzeugen können, und ich glaube, inzwischen hört sie das Album „Bloodflowers“ richtig gern.
Der Cure-Fan musste ja eine ganze Weile auf einen würdigen Nachfolger für das unverschämt gute Album „Wish“ warten. Jaaa, der Fachkundige wird jetzt sagen, da gab es doch noch eine CD zwischendurch... Und er hätte Recht. Aber „Wild Mood Swings“ war überhaupt kein würdiger Nachfolger, au contraire. Der echte Cure-Fan hätte JETZT einen Grund gehabt, dem Suizid zu frönen. Denn das Album war kraftvoll, beschwingend und fröhlich. Das ist natürlich Gift. Ein ordentliches Cure-Album zeichnet sich durch Schwermütigkeit, Melancholie und Depressivität aus. Und genau das ist „Bloodflowers“. Ich liebe es einfach, Robert leiden zu hören, da geht es mir selbst dann immer richtig gut.
Schon das Cover lässt den Freund des Depressiven hoffen. Ein verzerrtes Bild von Robert Smith, mit seinem milchig, weißen Gesicht, ein gekrickeltes The Cure und in kleinen Lettern „Bloodflowers“.
Die CD eingeschoben war ich zuerst enttäuscht. Das Album hätte fast auf eine Seite einer Kassette gepasst. Aber gut, für mich zählt ja nicht Quantität.
Die ersten Klänge von „out of this world“ besänftigen mich auch sofort. Mit ruhiger, klarer, fast resignierender Stimme verkündet Robert Smith : “when we look back at it all as I know we will”, und ich weiß, ich kann mich jetzt 45 Minuten zurücklehnen und mich daran ergötzen, wie schlecht es ihm und wie gut es mir geht. Robert hat nämlich ausnahmsweise gerade mal eine Beziehung, befasst sich aber rein präventiv schon mal mit deren Ende...
Etwas kraftvoller und depressiver geht es dann in das 9-Minuten-Werk „watching me fall“, ja, richtig, auch dieser Titel verspricht nichts gutes, und dem ist auch so. Fast weinerlich berichtet Robert „yeah I've been watching me fall for what seems like years. Watching me grow small I watch me disappear”. Das alles im Rahmen von harten Gitarren und leicht chaotischem Schlagzeug, um den freien Fall auch musikalisch zu untermalen. Textlich wird es später sehr wirr, Robert ist mit einer Frau im Bett, sieht sich selbst schreien... na ja, ich möchte da lieber keine Details wissen, und er gibt sie auch nicht preis.
Um uns von diesem Schock etwas zu erholen verspricht Track drei „where the birds always sing“ rein vom Titel ja ein wenig Erholung. Und Robert singt von der perfekten Welt, in der niemand stirbt, kein Leid, kein Elend... Ich starre gebannt auf den CD-Player, wieder so ein Song, den die wahren Cure-Fans mit Kratzern versehen werden, damit er nicht vom Player gelesen werden kann? Doch gegen Ende des Liedes kann ich mich beruhigt zurücklehnen, denn jede dieser perfekten Beschreibungen wird durch ein „another world“ unterbrochen... Musikalisch ist das ganze einfach nur traurig, die Gitarren spielen beinahe seichte Soli, die einfach nur tieftraurig klingen...
„Maybe someday“ ist so in der Mitte zwischen Traurigkeit und Schwermut, textlich habe ich diesen Song noch nicht so richtig erfassen können, Roberts Beziehung verändert sich gerade, und wenn ich ihn richtig verstehe, dann nicht zum positiven: „no I won't do it some more, it doesn't make any sense, if it can't be like it was, I've got to let it rest, I don't want what I did, I had a change of taste, but maybe someday yeah I'll see you smile“.
„The last day of summer“ ist für mich so etwas wie die Zusammenfassung dieses Albums, daher möchte ich Euch mal mit dem Text in seiner Gesamtheit konfrontieren, falls ich diese Depressive Grundstimmung nicht richtig kommunizieren kann. Man stelle sich eine weinerliche, am Boden zerstörte Stimme vor, die vor tieftrauriger Hintergrundmusik folgendes zum besten gibt. Die Stimme ist ruhig und klar, aber voller Depressivität :
nothing I am nothing I dream nothing is new nothing I think or believe in or say nothing is true
it used to be so easy I never even tried yeah it used to be so easy but the last day of summer never felt so cold the last day of summer never felt so old
all that I have all that I hold all that...is wrong all that I feel for or trust in or love all that is...gone
it used to be so easy I never even tried yeah it used to be so easy but the last day of summer never felt so cold the last day of summer never felt so old the last day of summer never felt so cold I never felt so alone
Dem ist nichts hinzuzufügen. WARNUNG! Bei Liebeskummer BITTE von dieser CD absehen... Ich kann mir vorstellen, dass das Hören dieser CD in diesem Falle das schlimmste wäre, was man tun kann.
Um dann gleich mal bei Traurigkeit zu bleiben, kommen wir zum nächsten Fake von Robert Smith. „There is no if...” beginnt eigentlich sehr nett, fast wie ein Love Song. Robert hat seiner Freundin bekundet, dass er sie liebt, und was tat sie? Sie sprach: „If you die, you said, so do I, you said”… Ist das nicht eine nette Liebesbekundung? Eigentlich könnte man jetzt meinen, eine nette Liebesballade, so konnten nur Leonardo und Kate uns die Tränen der Rührung in die Augen treiben. Doch es kommt, wie es auf diesem Album kommen musste. Denn als er ihr das letzte Mal die Liebe bekundete, fing sie nur an zu weinen, und dann wieder das oben genannte Zitat. Der Ärmste...
„The loudest sound“ ist dann wieder ein sehr trügerischer Titel, es geht eher ruhig zu, die Melancholie fehlt musikalisch fast ein wenig. Dafür ist sie textlixh da, es geht um ein Pärchen, das unterschiedlicher nicht sein könnte und sich daher nichts mehr zu sagen hat (side by side in silence they wish for different worlds).
Es folgt „39“, das Album wird zum Ende noch mal laut. Der gute Robert scheint mit einigem in seinem Leben nicht so ganz einverstanden zu sein... Ein recht konfuser Song, dessen Titel mir nicht ganz klar ist...
Das Album schließt mit dem titelgebenden „Bloodflowers“, einem dumpfen, total hoffnungslosen Song, über eine zerüttete Beziehung... Ich jedenfalls würde über meine Beziehung nicht sagen: „between you and me, its hard to ever really know who to trust, how to think what to believe”.
Und so entlassen uns The Cure nach ca. 48 Minuten mit dem Gefühl, dass unser Leben doch eigentlich ein recht schönes ist und mit tiefen Gefühlen des Mitleids für Robert Smith und seine Kollegen.
Es gibt Gerüchte, dass dies das letzte Album von The Cure sein soll. Ich persönlich würde dies sehr bedauern. Diese Melancholie ist einfach herrlich.
weitere Erfahrungsberichte
Melancholie Bewertung fürBloodflowers - The Curevon
Dr.Kolossus
Pro: Einmalige Stimmung Kontra: Nur neun Songs
Was muß dieser Mann leiden? Das fragt man sichimmer wieder, wenn man die Platten von Robert Smith und seiner Band THE CURE hört. Doch das ist nicht ganz korrekt ausgedrückt. Die Allgemeinheit stempelte ihn schon unzählige Male als Pop-Heulsuse oder potientiellen Selbstmörder ab. Wahrscheinlich konnte man das wirklich glauben, wenn man seine Frühwerke wie "Pornographie" hörte. Doch bei "Bloodflowers" ist das anders. Auch ich als großer CURE-Fan habe ... ...das Ausschweifungen in die Fröhlichkeit wie auf dem Vorgänger "Wild Mood Swings" ausbleiben würden. Aber "Bloodflowers" ist wahrscheinlich die beste Platte Smiths. Nicht Trauer oder pure Verzweiflung sind hier prägend, sondern einfach die Lust an der Melancholie. Und diese ist auch wunderbar in den tiefsinnigen und trotzdem zugänglichen Texten zu hören und fühlen. Man kann sie schon der Epik zuordnen. Insgesamt 9 Stücke auf 58 Minuten verteilt, davon ...
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The Cure war für mich lange ein unbeschriebenes Blatt, eine alte Band, deren Musik heute
für mich uninteressant ist. Doch dann brachte ein Musiksender (der einzige, der diese
Bezeichnung auch verdient, VIVA 2) ein Special über diese Band. Da ich nichts anderes zu
tun hatte guckte ich es mir an. Im Mittelpunkt dieses Specials stand ein Interview mit Robert Smith, dem Sänger der Band
und zwischendurch wurden alte Clips von The Cure gespielt. Mir ... ...dass ich beschloss, mir das neueste Album, "Bloodflowers", zu kaufen. Ich sollte es nicht
bereuen. Auf dem Album sind 9 Songs mit einer Durchschnitssdauer von gut 6 Minuten, sie sind also
recht lang. Dennoch wird keiner der Songs mit der Zeit langweilig. Obwohl die Songs alle
recht unterschiedlich klingen, haben alle eins gemeinsam: Sie versprühen alle diese Art von
Melancholie, die für The Cure so typisch ist. Der "fröhlichste" Song auf dem ...
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Pro: Ein in seiner Vollkommenheit typisches the Cure Album Kontra: nicht im geringsten!
...Disintegration und Wish gefällt an Bloodflowers besonders gut,das (egal ob nun unbewusst oder nicht!) die musikalischen Einflüsse dieser Zeit deutlich zu hören sind!
Meine Anspieltips sind Lied Nr.2 (Wahnsinn!!!!) und Nr.8 (wenigstens ein Schnelleres!)
Bloodflowers ist nur zu empfehlen,es ist nicht das beste Album von the Cure (hihi,das ist Disintegration!),aber ein sehr stimmungsvolles Album aus einem Guss,das es immerwieder lohnt einzulegen! ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
01.08.2000
Flutwelle Bewertung fürBloodflowers - The Curevon
mitac
Pro: lange Songs, "runder" Klang Kontra: vermutlich gibt es kein follow up
Bis vor kurzem konnte ich, mit Ausnahme von einer Handvoll Lieder, mit der Band "The Cure" nichts anfangen. Die weitaus meisten Lieder empfinde ich nach wie vor als unmelodisch und anstrengend anzuhören. Nachdem ich kürzlich per Zufall in das aktuelle und vermutlich letzte Album, "Bloodflowers", reinhörte läuft besagte Platte allerdings in der Dauerschleife. Das Album hat vieles nicht, was mich vorher störte. Die Songs sind sicher nicht das was man ... ...im Ganzen "runder" sind als das, was ich bisher hörte. Es gibt wenige melodische Kanten, an denen man sich stoßen könnte, es plätschert vielmehr mit der Kraft einer Flutwelle dahin. Beachtung findet dabei der Umfang der Songs : bei fast einer Stunde Laufzeit befinden sich nur 9 Titel auf dem Album (herausragend in dieser wie auch in jeder anderen Beziehung : das kraftvolle und ziemlich düstere "Watching me fall"). Beachtlich finde ich daß die wenigen ...
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The Cure: Bloodflowers
Wie haben wir gewartet, was mußten wir uns nicht alles anhören !
Nach dem '89 Hitalbum "Disintegration" wurde es still um Robert Smith. Das Nachfolgealbum "Wish" blieb leider viele Wünsche offen; einige Songs waren zwar recht nett (doing the unstuck), aber mit "friday i'm in love" ließ er viele Fans sich mit Grausen abwenden.
Tiefpunkt der letzten 10 Jahre war aber "Wild moon swing", daß sehr uninsperiert daherkam und selbst ... ...zur Geltung kamen.
Und jetzt "Bloodflowers". Die Meldungen im Vorfeld ließen vieles hoffen: vom "klassischen" Cure-Sound war die Rede, allerdings auch von Abschied und dem vielleicht letzten Album der Band. Sollte es wirklich das letzte sein, so ist es würdig: ein absoluter Höhepunkt, out of time sozusagend.
Unbeeindruckt von den Musikwirren der letzten Jahre versetzt einen Smith wieder in die achtziger: schwermütig, gitarrenlastig, ausschweifend ...
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...auf diesem Album betrifft.
Die auf dem Album verbreitete Atmosphäre würde ich als melancholisch mit Tendenz zum "JA" beschreiben. Also keineswegs Partymusik wie bei dem eher untypischen Cure-Hit "Friday I´m in love", aber auch kein übertriebener Weltschmerz, wie er heute von so manchen "Ich wär´so gerne Gruftie"-Bands inszeniert wird.
Dieses Album ist ein absoluter Pflichtkauf für
a) Fans des guten, alten 80er Wave-Rocks
b) alle, für die guter Rock auch nachdenkliche Seiten haben darf
c) alle, die bislang nur die "Bloodflowers" (aktuelles Album von TheCure) kennen und gern mehr Musik dieser Art hören möchten....
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Pro: unglaubliches Songwriting, anspruchsvolles musikalisches Niveau, in vielen Belangen individuell, innovativ und original Kontra: lange Einhörzeit benötigt Geduld
...&Sebastian, der "Bloodflowers" von TheCure oder Bright Eyes mögen. Ich kenne Sigur Rós erst seit dem Album "Agaetis Byrjun" und muss sagen, dass ich die Band mochte, aber weit entfernt davon war meine Lieblingsband zu sein. Mit "Takk" allerdings war die Musik noch ausgereifter und melodischer und es mag seltsam klingen, aber ich brauchte Takk, um die alten Alben zu verstehen und nun auch zu lieben. Da Sigur Rós keine Schemata und Strukturen in ihren zwischen 6-8 Minuten langen Songs benutzen, muss man sich sehr lange einhören, hat aber dann umso mehr Spaß an der Platte. Ich habe das Album 4 Monate lang gehört und es wurde nicht ausgelutscht, da man beim Hören eines Songs immer noch nicht wusste, welche Stelle jetzt kommen wird. Es ist unglaublich schwer, sich die Musik zu merken. Die Songs, die wohl den meisten gefallen werden, sind Glosoli, Hoppipolla und Milano...
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..., sehr schön! "Neulich als ich dachte" beginnt ziemlich schräg, auch der Vers ist etwas schräg, groovt cool vor sich hin, beinahe etwas jazzig. Geigen finden auch Platz. Nicht der beste Song auf diesem Album aber immer noch überdurchschnittlich.
Song sieben "Von Gott verbrüht" beginnt wieder mit "The-Cure-Gitarren" zumindest so wie sie auf "Bloodflowers" klingen. Locker, trotzdem irgendwie voll mit Melancholie. Bisher klingt dieser Song trotzdem am "positivsten". Die Stimmung ist nicht ganz so trüb. Ein schöner Song, mit eingängigen, chilligen Melodien. "Inseuritate" klingt wieder etwas schräg, ein Ska-mäßiger Rhythmus prägt den Song ziemlich. Locker, positiv, beinahe fröhlich rockt das Teil, mittelschnell vor sich hin. Der Refrain geht wieder bestens ins Ohr, und bereitet ebenfalls Gänsehaut. "Das war ich" folgt mit der Nummer 9. Mein...
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