... „Blowback“ sein Werk aus dem Jahre 2001 nimmt eine Sonderstellung ein. Dies ist eine Art Neuanfang für Tricky. Nachdem vorher ein Arzt bei ihm eine seltene Krankheit diagnostiziert hatte, stellte Tricky seine Ernährung um, da bestimmte Lebensmittel sein Immunsystem schwächten und somit seine ... Bericht lesen
Blowback - Tricky
Das Thema Musikindustrie beendete Adrian Thaws, genannt Tricky, vorläufig mit der EP ... mehr
Mission Accomplished, auf der er seinen alten Vertragspartnern den langen Finger zeigte und bitterböse Worte entgegenschleuderte. Bis zu diesem Karrierepunkt benahm si...
Blowback - Tricky
Das Thema Musikindustrie beendete Adrian Thaws, genannt Tricky, vorläufig mit der EP ... mehr
Mission Accomplished, auf der er seinen alten Vertragspartnern den langen Finger zeigte und bitterböse Worte entgegenschleuderte. Bis zu diesem Karrierepunkt benahm si...
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Pro: neue Einflüsse, viele Künstler Kontra: manchmal zu verschoben
Ja ich gebe es zu, ich bin süchtig nach Musik. Kaum bin ich zu hause angekommen geht die Anlage an und Musik ertönt. Radio versuche ich zu vermeiden, da ich mit der Einheitsdudelmucke der Gewinnspiel-Radiosender nichts anfangen kann. So gibt es in jedem Z ...
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Pro: Enormes Potenzial im Verbinden von elektronischer und "live" gespielter Musik Kontra: well...
dasinnere, Hörer von Musik die keiner kennt, begibt sich wieder auf Mission.
Das Ziel: „Tricky – Blowback“.
Da alles normale zu klassisch wäre beginne ich mit dem letzten Longplayer aus einer Serie von bis dato insgesamt 6 Alben.
Zum Künstler
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
03.03.2002
Lasziv urban Bewertung für Blowback - Trickyvon
Halo_Fourteen
Pro: s.o. Kontra: s.u.
Szenen einer Fahrstunde.
*** Akt 1 ***
Ein leichte Müdigkeitserscheinungen anzeigender Fahrschüler nähert sich mit andächtigen, leicht ehrfürchtigen und angespannten Schritten dem knallgelben SEAT, der in einer kleinen Seitenabzweigung einer recht ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
11.12.2001
(05.01.2003)
weniger rauch Bewertung für Blowback - Trickyvon
stativision
Pro: gute songs, vielseitig Kontra: ein paar danebengegangene
Lange Zeit war Tricky ein Enfant Terrible in der sogenannten Trip Hop Szene, lange stand er ganz weit aussen am Rand, zwischen musikalischer Genialität und düsterem Wahnsinn, Leute die mit ihm zu tun hatten verunsicherte er mit seinem impulsivem und nicht ...
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Pro: endlich wieder was neues von Tricky Kontra: eben nur Trip Hop
Der Wahl New Yorker "Tricky" meldet sich mit dem neuen Longplayer "blowback" in beeindruckender Weise zurück. Bekannt wurde er vor zehn Jahren, als er als Gastvokalist bei den Massive Attack Alben
"Blue Lines" und "Protection" mitwirkte. Sein Solo-Debüt ...
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Mission Accomplished, auf der er seinen alten Vertragspartnern den langen Finger zeigte und bitterböse Worte entgegenschleuderte. Bis zu diesem Karrierepunkt benahm sich das ehemalige Mitglied der Wild-Bunch-Posse um Massive Attack wie ein Fehler im System. Immer wenn Leute Erwartungshaltungen an den in Bristol geborenen TripHopper der ersten Stunde stellten, reagierte Tricky mit einem "Fuck You!", und machte genau das Gegenteil. Als TripHop hip war, traktierte er das Publikum mit infernalem Industrial-Lärm, tauchte die Bühne in tiefes Blau und Rot und verweigerte jegliche Kommunikation. Seine Paranoia und sprunghaft wechselnden Stimmungen, die chronische Düsternis seiner Musik hatten neben Asthmaanfällen ihre Ursache auch in einer seltenen Krankheit, die das Immunsystem und die Psyche angreift. Seit einem Arztwechsel und neuer Behandlungsmethode ist dieses Problem unter Kontrolle, nebenbei holte sich Tricky ein neues Management und lebt jetzt in New York. "Mein Leben hat sich komplett geändert", sagt der Brite über sich selbst und Blowback untermauert diese Aussage mehr als deutlich. Zwar gelang es ihm immer wieder, sich neu zu erfinden, doch dieses Album bedeutet eine Trendwende in der Diskografie. "Ich will ins Radio, auf VH 1 und MTV zu sehen sein", äußert er sich über die neuen Ziele und lässt Worten Songs folgen. Schon das Eröffnungsstück "Excess" überrascht trotz einiger psychotischer Sounds mit fast freudigen Beats und der Gastsängerin Alanis Morissette. Das mit einem Squeeze-Sample verzierte "Evolution Revolution Love" ist unter der Mithilfe von Edward Kowalczyk (Live) fast zu einem richtigen Lied geworden. "Girls" rockt dank Anthony Kiedis (Red Hot Chili Peppers), auf "You Don't Wanna" wurde eine "Sweet Dreams"-Passage der Eurythmics elegant eingearbeitet und "# 1 Da Woman" ist purer, rasanter Pop! Als schlichtweg großartig entpuppt sich die Nirvana-Coverversion "Something In The Way" und dann -- es ist kaum zu glauben -- singen Tricky und Cyndi Lauper (!!) zusammen das sehr düstere, wunderschöne "Five Days". Blowback steckt voller Überraschungen, Kontraste und Feinheiten. Gerade der Wechsel an den Mikrophonen zwischen Tricky, seinem Freund Hawkman mit dessen Ragga-Stil sowie Nadine Miligros Villenuevo Smith aka Ambersunshower sorgt für zusätzliche Akzente. Beeindruckender hätte der erste Schritt aus Trickys faszinierender Schattenwelt kaum ausfallen können. --Sven Niechiol
Mission Accomplished, auf der er seinen alten Vertragspartnern den langen Finger zeigte und bitterböse Worte entgegenschleuderte. Bis zu diesem Karrierepunkt benahm sich das ehemalige Mitglied der Wild-Bunch-Posse um Massive Attack wie ein Fehler im System. Immer wenn Leute Erwartungshaltungen an den in Bristol geborenen TripHopper der ersten Stunde stellten, reagierte Tricky mit einem "Fuck You!", und machte genau das Gegenteil. Als TripHop hip war, traktierte er das Publikum mit infernalem Industrial-Lärm, tauchte die Bühne in tiefes Blau und Rot und verweigerte jegliche Kommunikation. Seine Paranoia und sprunghaft wechselnden Stimmungen, die chronische Düsternis seiner Musik hatten neben Asthmaanfällen ihre Ursache auch in einer seltenen Krankheit, die das Immunsystem und die Psyche angreift. Seit einem Arztwechsel und neuer Behandlungsmethode ist dieses Problem unter Kontrolle, nebenbei holte sich Tricky ein neues Management und lebt jetzt in New York. "Mein Leben hat sich komplett geändert", sagt der Brite über sich selbst und Blowback untermauert diese Aussage mehr als deutlich. Zwar gelang es ihm immer wieder, sich neu zu erfinden, doch dieses Album bedeutet eine Trendwende in der Diskografie. "Ich will ins Radio, auf VH 1 und MTV zu sehen sein", äußert er sich über die neuen Ziele und lässt Worten Songs folgen. Schon das Eröffnungsstück "Excess" überrascht trotz einiger psychotischer Sounds mit fast freudigen Beats und der Gastsängerin Alanis Morissette. Das mit einem Squeeze-Sample verzierte "Evolution Revolution Love" ist unter der Mithilfe von Edward Kowalczyk (Live) fast zu einem richtigen Lied geworden. "Girls" rockt dank Anthony Kiedis (Red Hot Chili Peppers), auf "You Don't Wanna" wurde eine "Sweet Dreams"-Passage der Eurythmics elegant eingearbeitet und "# 1 Da Woman" ist purer, rasanter Pop! Als schlichtweg großartig entpuppt sich die Nirvana-Coverversion "Something In The Way" und dann -- es ist kaum zu glauben -- singen Tricky und Cyndi Lauper (!!) zusammen das sehr düstere, wunderschöne "Five Days". Blowback steckt voller Überraschungen, Kontraste und Feinheiten. Gerade der Wechsel an den Mikrophonen zwischen Tricky, seinem Freund Hawkman mit dessen Ragga-Stil sowie Nadine Miligros Villenuevo Smith aka Ambersunshower sorgt für zusätzliche Akzente. Beeindruckender hätte der erste Schritt aus Trickys faszinierender Schattenwelt kaum ausfallen können. --Sven Niechiol
Mission Accomplished, auf der er seinen alten Vertragspartnern den langen Finger zeigte und bitterböse Worte entgegenschleuderte. Bis zu diesem Karrierepunkt benahm sich das ehemalige Mitglied der Wild-Bunch-Posse um Massive Attack wie ein Fehler im System. Immer wenn Leute Erwartungshaltungen an den in Bristol geborenen TripHopper der ersten Stunde stellten, reagierte Tricky mit einem "Fuck You!", und machte genau das Gegenteil. Als TripHop hip war, traktierte er das Publikum mit infernalem Industrial-Lärm, tauchte die Bühne in tiefes Blau und Rot und verweigerte jegliche Kommunikation. Seine Paranoia und sprunghaft wechselnden Stimmungen, die chronische Düsternis seiner Musik hatten neben Asthmaanfällen ihre Ursache auch in einer seltenen Krankheit, die das Immunsystem und die Psyche angreift. Seit einem Arztwechsel und neuer Behandlungsmethode ist dieses Problem unter Kontrolle, nebenbei holte sich Tricky ein neues Management und lebt jetzt in New York. "Mein Leben hat sich komplett geändert", sagt der Brite über sich selbst und Blowback untermauert diese Aussage mehr als deutlich. Zwar gelang es ihm immer wieder, sich neu zu erfinden, doch dieses Album bedeutet eine Trendwende in der Diskografie. "Ich will ins Radio, auf VH 1 und MTV zu sehen sein", äußert er sich über die neuen Ziele und lässt Worten Songs folgen. Schon das Eröffnungsstück "Excess" überrascht trotz einiger psychotischer Sounds mit fast freudigen Beats und der Gastsängerin Alanis Morissette. Das mit einem Squeeze-Sample verzierte "Evolution Revolution Love" ist unter der Mithilfe von Edward Kowalczyk (Live) fast zu einem richtigen Lied geworden. "Girls" rockt dank Anthony Kiedis (Red Hot Chili Peppers), auf "You Don't Wanna" wurde eine "Sweet Dreams"-Passage der Eurythmics elegant eingearbeitet und "# 1 Da Woman" ist purer, rasanter Pop! Als schlichtweg großartig entpuppt sich die Nirvana-Coverversion "Something In The Way" und dann -- es ist kaum zu glauben -- singen Tricky und Cyndi Lauper (!!) zusammen das sehr düstere, wunderschöne "Five Days". Blowback steckt voller Überraschungen, Kontraste und Feinheiten. Gerade der Wechsel an den Mikrophonen zwischen Tricky, seinem Freund Hawkman mit dessen Ragga-Stil sowie Nadine Miligros Villenuevo Smith aka Ambersunshower sorgt für zusätzliche Akzente. Beeindruckender hätte der erste Schritt aus Trickys faszinierender Schattenwelt kaum ausfallen können. --Sven Niechiol
Pro: Ein wunderschönes Album, dass beste von Tricky Kontra: man muß Tricky einfach lieben, also kein Kontra
...-matter
Verzerrter Pop. Klingt herrlich anders im Gegensatz zum Einheitsbrei.
3.Ice pick
Extrem rockiges Stück. Klingt ein wenig gehetzt. Ganz mein Geschmack!
4.Car crash
5.Dear god
6.How high
Kraftvoll! Rockt!
7.What is wrong
8.My mermaid
Constanza als Sirene. Einfach bezaubernd, diese Stimme!
9.Moody
10.Wait for god
11.Where I'm from
12.The Love Cats
Auch an diesem extrem entspannten Slow Mo- Cure-Cover verbrennt sich Tricky nicht die Finger! Respekt!
13.Search and survive
Ich meine Pink Floyd hier rauszuhören?
Mein Fazit: ?Vulnerable? zeigt Tricky als reifen Musiker, der sogar in der Lage ist, eine Platte einzuspielen, die noch viel besser ist als die ?Blowback?. (wobei das natürlich Geschmackssache ist, viele Bekannte fanden die Blowback besser...) .
Die CD ist eine Achterbahnfahrt durch...
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Pro: Erzeugt passende Stimmung (nicht nur im Film), Zusammenarbeit versch. Künstler Kontra: Cover (der Aufbau, nicht das Styling)
...]=-
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Nr - Time - Artist - Title [evtl. Albumname]
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01 - 4:10 - Wayne Static of Static-X - Not Meant For Me
02 - 3:39 - David Draiman of Disturbed - Forsaken
03 - 5:03 - Chester Bennington of Linkin Park - System
04 - 4:59 - Deftones - Change (In The House Of Flies) [White Pony]
05 - 4:19 - Marilyn Manson - Redeemer
06 - 3:07 - Papa Roach - Dead Cell [Infest]
07 - 4:18 - Godhead - Penetrate [2000 Years Of Human Error]
08 - 5:29 - Jay Gordon of Orgy - Slept So Long
09 - 4:38 - Disturbed - Down With The Sickness [The Sickness]
10 - 2:58 - Static-X - Cold [Machine]
11 - 4:55 - Earshot - Headstrong [Letting Go]
12 - 3:07 - Dry Cell - Body Crumbles
13 - 4:43 - Tricky - Excess [BlowBack]
14 - 4:35 - Kidneythieves - Before I'm Dead...
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Pro: z.T. geniale Variationen, ein guter Überblick für "Einsteiger" Kontra: alle "Fans" müssen beweisen das sie wirklich welche sind
...einahe nur anreißt). Man möge mir meine Fantasie nachsehen, aber das ganze wirkt ein wenig wie ein vorsichtig abtastendes Vorspiel. Leider wird das Stück recht ruppig abgebrochen.
Tricky Kid
Wir bleiben bei dem eben angerissenen Album und schlagen uns auf die fröhliche Seite des Lebens. Stark an „Blowback“ erinnernd ist dieses Stück eher dem Raggae zugetan. Der Gesang wird durch einen Verzerrer gejagt und klingt ein wenig blubbernd. Alles in allem für all jene ein Muß, die Gefallen an dem letzten Studioalbum gefunden haben!
Scrappy Love
Sich zu diesem Titel etwas einfallen zu lassen stellt ein mittelgroßes Problem dar, wie ich gerade feststelle. Sehr minimalistisch im Background, eine simple, sich stetig wiederholende Piano-Melodie, ein Gesang den man beruhigt dem Sprechgesang-Genre zuordnen könnte. Eigenwillig, nicht zul...
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