...Der in Plainfield, NJ geborene Bill Evans gilt als einer der großen Jazz-Pianisten des 20. Jhds. Dies nicht zu unrecht, und wenngleich das Interesse an Jazzmusik bei ciao sehr gering zu sein scheint, will ich gerade deshalb für einen Mann werben, dessen Handschrift sich nicht nur bei Keith Jarrett oder Herbie Hancock wiederfindet, sondern der auch entscheidend am legendären Miles Davis Album Kind of Blue mitarbeitete.
Das Album New Jazz Conceptions von 1956 wurde in der Besetzung mit Paul Motion (dr) und Teddy Kotick (bass) aufgenommen und gibt einen sehr schönen Einblick in das erste Schaffen von Bill Evans. Als Pianist verband er filligrane Technik und Emotionalität. Sein lyrisches Spiel und seine gleichzeitig expressiven Improvisationen bezeugen auf dem Album vor allem die absoluten Highlights und Evergreens Waltz for Debby, I love...
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...Im sehr jungen Alter von 22 Jahren schwang sich der junge Bill Evans in die internationale Jazz Elite auf. Im Jahr 1984 erschien sein Debütalbum Living in the Crest of a Wave" bei Electra. Im Jahr 1989 enstand Blue Note in Tokyo eine sensaionelle Aufnahme mit Titel "Live at the Blue Note Tokyo". Die Bill Evans Group bildeten seinerzeit Dennis Chambers, Jim Beard, Daryl Jones, Chuck Loeb. Im Jahr 1990 erschien die Aufnahme bei Jazz City unter dem Titel "Let the juice loose" Bill Evans hat in ganz jungen Jahren auf dem Album "Kind of Blue" des legendären Miles Davis mitgewirkt und danach ein paar Jahre mit Herbie Hancock gearbeitet.
Das erste Lied "Let the juice loose" gehört sicherlich zu den Ausnahmeliedern; das ist meiner Meinug nach eines der besten Jazz Lieder, die ich je gehört habe. Dennis Chambers spielt nicht nur...
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Pro: schöne Melodien, grandiose Stimmen Kontra: etwas einseitig
...dtrack zum Disneyfilm „Dinosaurier“ lieferte.
Zusammen mit einer Freundin besuchte ich ihr Konzert in der Berliner Columbiahalle. Da ich ihre CD noch nicht kannte, musste ich bedauern, dass diese ausschließlich ruhige und langsame Balladen enthielt, so dass es für mich als Nicht-Fan stellenweise etwas langweilig wurde. Zwar haben ihre Songs wunderschöne Melodien und die beiden Jungs grandiose Stimmen, doch wenn man ihre Titel nicht kennt, ist es schnell möglich, dass man sich zwischen kreischenden Teenagern und vielen Erwachsenen im Alter von etwa vierzig Jahren etwas verloren vorkommt. Als Vorband fungierte Jennifer Davids. In einer halbstündigen Show stellte sie einige ihrer Songs des neuen Albums „Unpredictable“ vor und überzeugte dabei mit ihrer schönen Stimme. Aber auch Volkan von Orange Blue brachte seine Mus...
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hilfreich 01.01.1970
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