... „Slow“ war ihre erste Single aus dem Album „Bodylanguage“. Da hätte man ja schon ahnen können, was da auf einem zukommt. Pop hat sich zwar in den Jahre mächtig verändert, doch was Kylie hier abliefert, ist ja wie ihr lesen konntet, nicht ein reines Pop Album, sondern ... Bericht lesen
Neben Britney Spears wagt nun auch Kylie Minogue einen Ausbruch aus dem bisher vertrauten Terrain. Und das ohne dabei ihr kommerzielles Potenzial aufs Spiel zu set...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
- - - W e r i s t K y l i e ? - - - Wenn man aus Australien kommt und eine Karriere im Musikgeschäft führt, kömmt man zu 99,9% aus der Seifenoper „Neighbours“. So auch Kylie Minogue, die mit zarten 12 Jahren ihr Schauspieldebut feierte. 19 ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Sehr gute Songs, mal was Neues Kontra: Einige weniger gute Songs, Bilder im Booklet, Cover
Nachdem ich in den letzten Wochen überwiegend über Schiller und seine Dramen berichtet habe, möchte ich heute zur Abwechslung mal über eine CD berichten, die ich mir vor zwei Wochen gekauft habe, nämlich „Body Language" die neue CD von Kylie Minogue. Da m ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Gut produzierte Popmusik Kontra: Etwas eintönig
...da kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?!
"Body Language" ist zum jetzigen Zeitpunkt Kylie's neuestes Album, erschienen am 17.11.2003. Die Gestalltung der CD dürft Ihr oben bewundern, dort ist das Cover abgebildet. Anders als der Titel ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Neben Britney Spears wagt nun auch Kylie Minogue einen Ausbruch aus dem bisher vertrauten Terrain. Und das ohne dabei ihr kommerzielles Potenzial aufs Spiel zu setzen. Body Language ist im Vergleich zu den letzten beiden Alben, Light Years (2000) und Fever (2001), der künstlerisch deutlich ambitioniertere Entwurf, auch wenn der Pop-Appeal der zwölf Songs, von "Still Standing" bis hin zu "After Dark", nach wie vor nichts zu wünschen übrig lässt. Kylie Minogue hat diesmal bei vier Songs als Koautorin mitgewirkt, darunter die erste Single-Auskopplung "Slow", die in enger Zusammenarbeit mit der italienisch-isländischen Sängerin Emiliana Torrini und dem englischen DJ und Produzenten Dan Carey entstand, was mit ein Grund dafür sein dürfte, dass das Album, wie sie in einigen Interview bereits darlegte, diesmal ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht wird. Trotzdem greift sie auch diesmal auf bewährte Kräfte wie die Songwriter und Produzenten Richard Stannard und Julian Gallagher zurück, die neben Legenden wie Curtis Mantronik, der gleich für zwei Nummern ("Promises" und "Obsession") verantwortlich zeichnet, sowie hoffnungsvollen Jungtalenten wie Electric J. für das entsprechende musikalische Ambiente sorgen. Tanzbar, im besten Sinn des Wortes, sind fast alle Tracks. Besonders hervorheben muss man auf jeden Fall noch das gemeinsam mit Ms. Dynamite eingespielte "Secret (Take You Home)" und das mit Unterstützung von Green Gartside von Scritti Politti aufgenommene "Someday", eine Midtempo-Hymne von besonders zauberhaften Zuschnitt. --Norbert Schiegl
Neben Britney Spears wagt nun auch Kylie Minogue einen Ausbruch aus dem bisher vertrauten Terrain. Und das ohne dabei ihr kommerzielles Potenzial aufs Spiel zu setzen. Body Language ist im Vergleich zu den letzten beiden Alben, Light Years (2000) und Fever (2001), der künstlerisch deutlich ambitioniertere Entwurf, auch wenn der Pop-Appeal der zwölf Songs, von "Still Standing" bis hin zu "After Dark", nach wie vor nichts zu wünschen übrig lässt. Kylie Minogue hat diesmal bei vier Songs als Koautorin mitgewirkt, darunter die erste Single-Auskopplung "Slow", die in enger Zusammenarbeit mit der italienisch-isländischen Sängerin Emiliana Torrini und dem englischen DJ und Produzenten Dan Carey entstand, was mit ein Grund dafür sein dürfte, dass das Album, wie sie in einigen Interview bereits darlegte, diesmal ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht wird. Trotzdem greift sie auch diesmal auf bewährte Kräfte wie die Songwriter und Produzenten Richard Stannard und Julian Gallagher zurück, die neben Legenden wie Curtis Mantronik, der gleich für zwei Nummern ("Promises" und "Obsession") verantwortlich zeichnet, sowie hoffnungsvollen Jungtalenten wie Electric J. für das entsprechende musikalische Ambiente sorgen. Tanzbar, im besten Sinn des Wortes, sind fast alle Tracks. Besonders hervorheben muss man auf jeden Fall noch das gemeinsam mit Ms. Dynamite eingespielte "Secret (Take You Home)" und das mit Unterstützung von Green Gartside von Scritti Politti aufgenommene "Someday", eine Midtempo-Hymne von besonders zauberhaften Zuschnitt. --Norbert Schiegl
Neben Britney Spears wagt nun auch Kylie Minogue einen Ausbruch aus dem bisher vertrauten Terrain. Und das ohne dabei ihr kommerzielles Potenzial aufs Spiel zu setzen. Body Language ist im Vergleich zu den letzten beiden Alben, Light Years (2000) und Fever (2001), der künstlerisch deutlich ambitioniertere Entwurf, auch wenn der Pop-Appeal der zwölf Songs, von "Still Standing" bis hin zu "After Dark", nach wie vor nichts zu wünschen übrig lässt. Kylie Minogue hat diesmal bei vier Songs als Koautorin mitgewirkt, darunter die erste Single-Auskopplung "Slow", die in enger Zusammenarbeit mit der italienisch-isländischen Sängerin Emiliana Torrini und dem englischen DJ und Produzenten Dan Carey entstand, was mit ein Grund dafür sein dürfte, dass das Album, wie sie in einigen Interview bereits darlegte, diesmal ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht wird. Trotzdem greift sie auch diesmal auf bewährte Kräfte wie die Songwriter und Produzenten Richard Stannard und Julian Gallagher zurück, die neben Legenden wie Curtis Mantronik, der gleich für zwei Nummern ("Promises" und "Obsession") verantwortlich zeichnet, sowie hoffnungsvollen Jungtalenten wie Electric J. für das entsprechende musikalische Ambiente sorgen. Tanzbar, im besten Sinn des Wortes, sind fast alle Tracks. Besonders hervorheben muss man auf jeden Fall noch das gemeinsam mit Ms. Dynamite eingespielte "Secret (Take You Home)" und das mit Unterstützung von Green Gartside von Scritti Politti aufgenommene "Someday", eine Midtempo-Hymne von besonders zauberhaften Zuschnitt. --Norbert Schiegl
Neben Britney Spears wagt nun auch Kylie Minogue einen Ausbruch aus dem bisher vertrauten Terrain. Und das ohne dabei ihr kommerzielles Potenzial aufs Spiel zu setzen. Body Language ist im Vergleich zu den letzten beiden Alben, Light Years (2000) und Fever (2001), der künstlerisch deutlich ambitioniertere Entwurf, auch wenn der Pop-Appeal der zwölf Songs, von "Still Standing" bis hin zu "After Dark", nach wie vor nichts zu wünschen übrig lässt. Kylie Minogue hat diesmal bei vier Songs als Koautorin mitgewirkt, darunter die erste Single-Auskopplung "Slow", die in enger Zusammenarbeit mit der italienisch-isländischen Sängerin Emiliana Torrini und dem englischen DJ und Produzenten Dan Carey entstand, was mit ein Grund dafür sein dürfte, dass das Album, wie sie in einigen Interview bereits darlegte, diesmal ihren Ansprüchen zu 100 Prozent gerecht wird. Trotzdem greift sie auch diesmal auf bewährte Kräfte wie die Songwriter und Produzenten Richard Stannard und Julian Gallagher zurück, die neben Legenden wie Curtis Mantronik, der gleich für zwei Nummern ("Promises" und "Obsession") verantwortlich zeichnet, sowie hoffnungsvollen Jungtalenten wie Electric J. für das entsprechende musikalische Ambiente sorgen. Tanzbar, im besten Sinn des Wortes, sind fast alle Tracks. Besonders hervorheben muss man auf jeden Fall noch das gemeinsam mit Ms. Dynamite eingespielte "Secret (Take You Home)" und das mit Unterstützung von Green Gartside von Scritti Politti aufgenommene "Someday", eine Midtempo-Hymne von besonders zauberhaften Zuschnitt. --Norbert Schiegl
aktuellen Erfolgsalbum "Body Language" hat sie sich einmal mehr optisch wie musikalisch neu erfunden. Der australische Superstar zeigt sich in diesen Tagen als sinnliche Verführerin im coolen Look der Swinging Sixties. Und an Stelle von klassischem Dancefloor-Sound la "Fever" kredenzt KYLIE nun lupenrein funkelnde Geschmeide aus R&B, Funk und Pop. Sie selbst findet den Sound ihres neuen Albums viel kurvenreicher und bei weitem nicht mehr so kantig. Tatsächlich hatte ihr hypnotischer UK-No.1-Hit "Slow" etwas von einem beschwörenden Schlangentanz. Bei der Single "Red Blooded Woman" geht es - nomen est omen - sogar noch etwas heißblütiger zur Sache. Die dritte Single "Chocolate" und der dazugehörige Videoclip im Stil der 30er Jahre und der großen MGM Produktionen ist seit langer Zeit KYLIE's erste Balladenveröffentlichung und an Sinnlichkeit und Erotik kaum zu übertreffen.
aktuellen Erfolgsalbum "Body Language" hat sie sich einmal mehr optisch wie musikalisch neu erfunden. Der australische Superstar zeigt sich in diesen Tagen als sinnliche Verführerin im coolen Look der Swinging Sixties. Und an Stelle von klassischem Dancefloor-Sound la "Fever" kredenzt KYLIE nun lupenrein funkelnde Geschmeide aus R&B, Funk und Pop. Sie selbst findet den Sound ihres neuen Albums viel kurvenreicher und bei weitem nicht mehr so kantig. Tatsächlich hatte ihr hypnotischer UK-No.1-Hit "Slow" etwas von einem beschwörenden Schlangentanz. Bei der Single "Red Blooded Woman" geht es - nomen est omen - sogar noch etwas heißblütiger zur Sache. Die dritte Single "Chocolate" und der dazugehörige Videoclip im Stil der 30er Jahre und der großen MGM Produktionen ist seit langer Zeit KYLIE's erste Balladenveröffentlichung und an Sinnlichkeit und Erotik kaum zu übertreffen.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Blitzsauber innovativer Synthiepop - dazu auch noch schlau! Kontra: Fällt mir gerade nichts ein, außer dem Alter natürlich...
..., und taucht immer mal wieder auf, zuletzt im Duett mit Kylie Minogue auf deren Album ?Body Language?. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte......
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Viele Kylie Songs Kontra: Lyrics nicht erhältlich
...the power,Shocked by the power of love*
LETS GET TO IT! (1991) erscheint später und dazu noch
*Word is out*. kylie's 1 Greatest Hits erscheint in 1992.
Kylie's letzte PWL Single ist Celebration. In 1994 erscheint
Confide in me.Put Yourself in my place,Where is the feeling,
Breathe und where the wild roses grow hören sich ähnlich an.
In 2000 erscheint Spinning around und kylie ist wieder mal auf platz 1. On A Night Like This Tour erscheint später als DVD und kylie's erfolgreiche duett mit robbie williams: *KIDS* finden viele leute toll!!! In 2001 landet kylie wieder auf platz 1 mit *Can't get you out of my head*. *La la la,la la la la la,la la la,lalalalala...*
InYourEyes und love at first sight: aus dem album FEVER.Kylie's neue album BODY LANGUAGE ist gut, und deshalb gibt es in 2004 immer noch kylie minogue! aber... Slow ist...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als weniger hilfreich