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Box Set (8cd 2dvd - Ntsc) (Box-Set) - Placebo

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Diese Pille nehme ich gern: PLACEBO 10 Disc Box Set.

5  05.05.2012

Pro:
Alles

Kontra:
FSK Logo

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Blurred

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Erfahrungsberichte:33

Vertrauende:2

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PLACEBO 10 Disc Box Set


Die Band

Placebo sind eine englische Band, die sich 1994 in London gründete. Mit über 10 Millionen verkauften Alben gehört die Band heute vor allem live zu den ganz großen.
1996 erschien ihr erstes selbstbetiteltes Album, 2009 ihr bisher letztes Werk „Battle for the Sun“. Die Band hat einen unverwechselbaren Sound der sich durch Alternativegitarren, Electro-Einflüsse und Brian Molkos eigenwillige Stimme definiert. Deshalb hat die Band einen sehr hohen Wiedererkennungswert obwohl sich ihr Stil über die Jahre doch gewandelt hat.

Aktuelle Mitglieder: Brian Molko, Stefan Olsdal, Steven Forrest

Im Folgenden bewerte ich das Box-Set, das die fünf ersten Studioalben der Band enthält, sowie einiges an Extras bietet. Die Kurzbeschreibungen der Alben sollen die Wandlung der Band nachvollziehbar machen und Interesse wecken für diese Band, die eigentlich noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Die Studioalben


Placebo

„Placebo“ ist das selbstbetitelte Debutalbum der Band. Es erschien 1996, als der Britpop in UK noch Höhenflüge feierte. Gerade auf diesen Zug sprangen Placebo aber nicht auf und grenzten sich mit ihrer Mischung aus härteren Alternativegitarren mit Punkeinschlag von Bands wie Blur, Oasis oder Pulp ab. Im Gegensatz zu späteren Veröffentlichungen ist dieses Album ziemlich „straight forward“. Spätere Markenzeichen wie düstere Balladen und Elektronikelemente sucht man hier vergeblich. „Teenage Angst“, „Bionic“ und „Nancy Boy“ sind dafür Paradebeispiele. Und obwohl Placebo wie erwähnt eine andere Richtung einschlug als ihre Britpop Kollegen, spricht die Tatsache, dass das Album gleich auf Platz 5 der UK-Charts landete für die Qualität von Band und Album. Placebo waren einfach etwas Neues, das sich aus dem Sumpf des Britpop emporhob. Brian Molkos hohe gequetsche Stimme, sein androgynes Aussehen, und das Spiel der Band mit Homo- und Bisexualität standen im krassen Kontrast zum „Lad-tum“, wie ihn zum Beispiel Oasis verkörperten. Später legte Molko dieses Image mehr und mehr ab. Dennoch halten Placebo bis heute einen Standard, der sie von anderen Bands stark abgrenzt.

Erscheinungsjahr: 1996

Come Home
Teenage Angst
Bionic
36 Degrees
Hang On to Your IQ
Nancy Boy
I Know
Bruise Pristine
Lady of the Flowers
Swallow
Hong Kong Farwell (Hidden Track)

Anspieltipps: Teenage Angst, 36 Degrees, Nancy Boy, I Know

Without You I'm Nothing

Der Durchbruch gelang der Band zwei Jahre später mit „Without You I'm Nothing“. Dies ist wohl unter anderem dem Singlehit „Every You Every Me“ zu verdanken, der auch durch den Film „Cruel Intentions“ weltberühmt wurde. Die Single „Pure Morning“ wurde außerdem der erste Erfolg in den USA. Die Musik bleibt hart wie in „Allergic (to Thoughts of Mother Earth)“ und knackig, wird gleichzeitig aber auch recht experimentell wie in „Brick Shithouse“. Dazu gesellen sich die Gänsehautballaden wie dar Titelsong, der mit einem verdammt intensivem Gesang Molkos punkten kann und „Burger Queen“. Pop-Rocksongs, die Spaß machen wie „You Don't Care About Us“ runden die Platte ab, die meiner Ohren nach keinen Durchhänger hat.

Erscheinungsjahr: 1998

Pure Morning
Brick Shithouse
You Don't Care About Us
Ask For Answers
Without You I'm Nothing
Allergic

Bilder von Box Set (8cd 2dvd - Ntsc) (Box-Set) - Placebo
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Box Set (8cd 2dvd - Ntsc) (Box-Set) - Placebo PLACEBO Box Set
Boxmantel
(to Thoughts of Mother Earth)
The Crawl
Every You Every Me
My Sweet Prince
Summer's Gone
Scared of Girls
Burger Queen

Anspieltipps: Pure Morning, Without You I'm Nothing, Allergic, Every You Every Me
Black Market Music

Mit „Black Market Music“ wurden Placebo im Jahr 2000 „erwachsen“. Es geht nicht mehr ganz so wild zu wie auf den Vorgängern und es werden ganz klar die Startbasen gesetzt, von denen es ab da an Richtung Rockolymp gehen sollte: Alternative, Balladen, Experimentelles, gemischt mit eingängigen Popmelodien. Leider ist „Black Market Music“ für mich aber auch gleichzeitig das durchwachsenste Album der Band und ich höre es am seltensten von allen Alben am Stück an, da es m.E. Zu viele Durchhänger hat. Hier zählen eher die Einzelstücke: Der Opener „Taste in Men“ ist zurecht zu einem Liveklassiker geworden, der noch heute jedes Placebo-Konzert beendet. Bei „Spite & Malice“ wird mit Rapeinlagen experimentiert und „Slave to the Wage“ und „Commercial for Levi“ warten mit einer bleibenden Eingängigkeit und super Melodien auf. Mein Favorit ist das etwas härtere „Haemoglobin“, wo sich Molko die Seele aus dem Leib singt und das zudem noch mit meinen Lieblingslyrics aufwartet, die mystischer und düsterer nicht sein könnten „I was hanging from a tree/ unaccustomed to such violence/ Jesus loooking down on me/ I'm prepared for one big silence […] At the time they cut me free/ I was brimming with defiance/ doctors looking down on me/ breaking every law of science [...]“ (Brian Molko: Haemoglobin. In: Black Market Music). Dieser Song bereitet mir jedesmal Gänsehaut. Ansonsten gibt es leider auch zwei, drei Lieder denen ich gar nichts abgewinnen kann, darunter „Narcoleptic“, das leider wirklich etwas enschläfernd ist. Die Highlights auf diesem Album machen die schlechteren Passagen aber wieder wett; keine Frage.

Erscheinungsjahr: 2000

Taste in Men
Days Before You Came
Special K
Spite & Malice
Passive Aggressive
Black-Eyed
Blue American
Slave to the Wage
Commercial for Levi
Haemoglobin
Narcoleptic
Peeping Tom
Black Market Blood (Hidden Track)

Anspieltipps: Taste in Men, Special K, Spite & Malice, Slave to the Wage, Haemoglobin

Sleeping with Ghosts

„Sleeping with Ghosts“ liefert vom ersten bis zum letzten Ton ab. Ein Album ohne Durchhänger und Langeweile. Es geht gleich mit einem Knaller los: Das wunderbar krachende Instrumental „Bulletproof Cupid“ bereitet den Hörer auf einen Sturm vor, den es so auf Placebo-Alben noch nicht gegeben hatte. „English Summer Rain“, der zweite Track besticht durch seine Elektronikelemente, die den ganzen Song bestimmen und sich auch durch das komplette Album ziehen werden. „This Picture“ ist ein eingängiger Popsong, leider sind die Gitarrenmelodien etwas zu leise in den Hintergrund gemischt. Das melancholische „Sleeping with Ghosts“ und das rockige „The Bitter End“ haben sich zu absoluten Liveklassikern entwickelt, währen „Something Rotten“ die wirre experimentelle Seite der Band zeigt. Mit „Placticine“ wird wieder stark nach vorne gerockt, genauso wie mit „Special Needs“. „I'll Be Yours“ zeigt die immer noch präsente melancholische Seite der Band. Das eingängige „Protect Me From What I Want“ ist zum Fanliebling mutiert und „Centrefold“ bildet den ruhigen Abschluss dieses Konzeptalbums über zwischenmenschliche Beziehungen, die auch mal derbe schief gehen können („There's something rotten in here“). Über all dem thront die unvergleichliche Stimme Molkos, die sich genauso wie die Synth-Passagen wie ein roter Faden durchs Album zieht und so dieses sehr abwechlungsreiche Werk zusammenhält. „Sleeping with Ghosts“ ist das bis dahin beste Album der Band: Abwechslungsreich, experimentierfreudig und von Anfang bis Ende ohne Durchhänger.

Erscheinungsjahr: 2003

Bulletproof Cupid
English Summer Rain
This Picture
Sleeping with Ghosts
The Bitter End
Something Rotten
Plasticine
Special Needs
I'll Be Yours
Second Sight
Protect Me From What I Want
Centrefold

Anspieltipps: English Summer Rain, The Bitter End, Plasticine, Second Sight, Protect Me From What I Want
Meds

Das 2006 erschienene fünfte Studioalbum „Meds“ führt die Band zurück zu ihren Wurzeln. Zwar sind Elektronikelemente nach wie vor vorhanden, die Gitarren treten aber wieder vermehrt in den Vordergrund. Auch dieses Album ist wieder vom ersten bis zum letzten Track phantastisch. „Meds“ ist melancholisch wie eh und je, „Infra-Red“ ist eine Up-Tempo Nummer, die auch fester Bestandteil im Liveset geworden ist. „Drag“ zeigt sich wieder etwas ruhiger, während „Space Monkey“ und „Post Blue“ mit ihren Electronicaeinflüssen die Wände zum Wackeln bringen. „Broken Promise“ ist ein Duett mit Michael Stipe von R.E.M. und „In the Cold Light of Morning“ klingt wie ein ganz schlimmer Kater. „Song to Say Goodbye“ wurde wiederum zum Live-Klassiker.
Dieses Album verhalf Placebo zurecht zum endgültigen Durchbruch: Die Verkaufserlöße wurden höher, die Tourneen länger und die Band immer besser.

Erscheinungsjahr: 2006

Meds
Infra-Red
Drag
Space Monkey
Follow the Cops Back Home
Post Blue
Because I Want You
Blind
Pierrot the Clown
Broken Promise
One of a Kind
In the Cold Light of Morning
Song to Say Goodbye

Anspieltipps: Meds, Infra-Red, Space Monkey, Post Blue, One of a Kind, Song to Say Goodbye

Weitere Alben


Neben den fünf Studioalben enthält die Box noch so einiges an zusätzlichem Material, das ich wiederum kurz und knapp vorstellen möchte.
Covers

Ursprünglich als Bonus CD zu „Sleeping with Ghosts“ erschienen, ist auch ein Album mit Coverversionen in der Box enthalten. Das besondere an diesen Coverversionen: Wüsste man nicht, dass diese Lieder von anderen Künstlern sind, man würde stark davon ausgehen, es seien Placebo-Songs. Dies unterscheidet Placebo sicherlich von anderen Künstlern, die gerne mal covern. Placebo schaffen es wirklich, jeden Coversong wie einen Placebo-Song klingen zu lassen, was natürlich in ersten Linie Molkos unverwechselbarer Stimme zu verdanken ist; aber auch an der placeboeigenen abgehackten Gitarrenarbeit liegt. „Running Up That Hill“ von Kate Bush ist zum absoluten Fanliebling geworden. Letztes Jahr wurde es von der Band sogar live gespielt. „Where is My Mind“ und „Bigmouth Strikes Again“ mutieren zu nichts anderem als Placebo-Songs und allein die Version von „Johnny and Mary“ rechtfertigt die Covers CD. Mit „Daddy Cool“ ist dann auch etwas zum Lachen dabei. Fazit: Geiles Placebo-Album!

Erscheinungsjahr: 2003

Running Up That Hill
Where is My Mind
Bigmouth Strikes Again
Johnny and Mary
20th Century Boy
The Ballad of Melody Nelson
Holocaust
I Feel You
Daddy Cool
Jackie

Anspieltipps: Running Up That Hill, Where is My Mind, Johnny and Mary, Daddy Cool
Soulmates Never Die: Live in Paris 2003 DVD

Dies ist die erste Live-DVD der Band. Sie enthät ein Konzert aus Paris, gefilmt auf der „Sleeping with Ghosts“ Tour. Ton sowie Bild sind glasklar und die DVD bietet ein wunderbares Konzerterlebnis und beweist, dass Placebo eine grandiose Liveband sind. Melancholische s/w Aufnahmen wechseln sich ab mit hektischen Schnitten und wilden Kamerafahrten, wodurch man zwar nicht unbeingt das Gefühl bekommt, live dabei zu sein. Der Qualität des Auftritts tut dies aber keinen Abbruch. Neben des Konzertes enthält die DVD noch eine Doku, die die das Leben der Band auf Tour zeigt.

Erscheinungsjahr: 2004

Bullet Proof
Allergic
Every You Every Me
Bionic
Protegé Moi
Plasticine
Bitter End
Soulmates
Black-Eyed
I'll Be Yours
Special Needs
English Summer Rain
Without You I'm Nothing
This Picture
Special K
Taste in Men
Slave to the Wage
Peeping Tom
Pure Morning
Centrefolds
Where is My Mind

Anspieltipps: Von Anfang bis Ende genießen und treiben lassen!

Once More with Feeling: Videos 1996-2004 DVD

Diese 2004 erschienene Compilation versammelt alle Videos, die Placebo zu ihren Singles produziert haben auf DVD. Daneben gibt es noch einiges an Zusatzmaterial, wie Interviews, vier Livevideos und Audiokommentare der Band. Außerdem enthält die Compilation die französische Variante von „Protect Me From What I Want“, die wirklich hörenswert ist.

Erscheinungsjahr: 2004

36 Degrees
Teenage Angst
Nancy Boy
Bruise Pristine
Pure Morning
You Don't Cate about Us
Every You Every Me
Without You I'm Nothing
Taste in Men
Slave to the Wage
Special K
Black-Eyed
The Bitter End
This Picture
Special Needs
English Summer Rain
Protege Moi
Twenty Years

B-Sides

Jetzt geht es wirklich in die Tiefe. „B-Sides“ enthält annähernd alle Tracks, die nicht auf den regulären Alben erschienen sind, also B-Seiten und Bonus Tracks von Special Editions.
Für den Hardcore-Fan ist diese Zusammenstellung eine wahre Goldgrube für alle anderen ist der Großteil möglicherweise überflüssig, enthält sie doch sehr viele sehr experimentelle und kurze Stücke. Dennoch gibt es einige Juwelen, allen voran die Ballade „Leni“ und das Instrumental „Ion“. Manche Songs wünscht man sich sogar auf die Studioalbum, zum Beispiel „Flesh Mechanic“, „Then the Clouds Will Open For Me“, und „UNEEDMEMORETHANINEEDYOU“.
Als großer Pink Floyd Fan ist mein Highlight auf dem Album aber das Cover des Syd Barrett Songs „Dark Globe“, das auch eines der wenigen „richtigen“ Lieder auf dieser Compilation ist. Andere Songs braucht man dagegen wirklich nur einmal zu hören. Hier seien stellvertretend das doch sehr seltsame „Mars Landing Party“ und „Needledick“ genannt. Zum Abschluss gibt es aber das wundervolle „Twenty Years“, ein Live-Klassiker, der ursprünglich auf der CD Version von „Once More With Feeling“ veröffentlicht wurde. Das Album wurde mittlerweile auch separat veröffentlicht. In der Box-Version sind die Lider auf zwei CDs aufgeteilt, wobei die zweite CD noch das Album „Live at La Cigale“ enthält.

Erscheinungsjahr: 2009

Then the Clouds Will Open for Me
Waiting for the Son of Man
Slackerbitch
Eyesight to the Blind
Miss Moneypenny
Been Smoking Too Long
Hug Bubble
Dark Globe
Hare Krishna
Drowning By Numbers
Ion
Mars Landing Party
Leeloo
Needledick
Innocence of Sleep
Dub Psychosis
Little Mo
Leni
Bubblegum
Theme from Funky Reverend
Evalia
Drink You Pretty
Detox Five
I Do
Twenty Years
UNEEDMEMORETHANINEEDYOU
Lazarus

Anspieltipps: Then the Clouds..., Dark Globe, Ion, Leni, I Do, Twenty Years, UNEEDMEMORETHANINEEDYOU
Live at La Cigale

Die letzte CD bietet einige Live-Versionen, vor allem von „Meds“ Songs. Diese kommen teilweise knackiger rüber als auf dem Studioalbum und haben teilweise längere Intros. Hier sind „Infra-Red“ und das abgewandelte „Post-Blue“ echte Highlights. Diese kurze CD beweist einmal mehr die Qualität Placebos als Liveband und rundet somit die Box ab.

Erscheinungsjahr: 2009

Meds
Infra-Red
Drag
Follow the Cops Back Home
Post-Blue
Song to Say Goodbye
The Bitter End
Special K

Anspieltipps: Infra-Red, Post-Blue, The Bitter End

Die Box


Das Box-Set wurde von EMI veröffentlicht, nachdem Placebo 2008 ihren Plattenvertrag mit der Firma kündigten. Klar, dass man hier Geldmache unterstellen will. Aber das ist nunmal so. Wer die Box nicht will, braucht sie auch nicht zu kaufen. Obwohl man doch sagen muss, dass sie so einiges bietet und „value for money“ ist. Nicht nur bekommt man alle Studioalben in einer Box in einheitlichem Design im Digipack geliefert. Der Sammler wird sich auch sehr über die Extras, wie die Cover- und B-Sides CD freuen. Dass sogar die beiden DVDs der Band enthalten sind spricht auch für die Box. Mit den insgesamt zehn CDs/DVDs wird der geneigte Placebo-Hörer lange beschäftigt sein.
Über das FSK 16 Logo, das fett auf dem Boxmantel aufgedruckt (!!!) ist, will ich mich hier nicht mehr aufregen, obwohl das schon ein riesen Ärgernis ist, zerstört es doch das komplette äußere Erscheinungsbild einer sonst großartigen Zusammenstellung!

Fazit


Allen denjenigen, die die Musik Placebos mögen und ihre Sammlung vervollständigen möchten und dabei nicht auf Bonusmaterial verzichten möchten, sei diese Box wärmstens empfohlen. Alle anderen sollten zur Erkundung zuerst mal zum Best Of „Once More with Feeling“ greifen, das einen guten Überblick über die Pre-Meds Ära bietet.
Ansonsten: Empfehlung!! Für die Musik dieser grandiosen Band kann es nur fünf Sterne geben.

PS: In diesem Jahr stehen wieder einige Festivalauftritte der Band auf dem Plan, ein neues Album wird auch gerade aufgenommen. Man darf gespannt sein, was 2012/2013 noch bringt. Meine Vorfreude ist jedenfalls riesig!
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
esposa1969

esposa1969

25.09.2012 11:42

BH

Julia__88

Julia__88

24.09.2012 20:52

Ich komme wieder...

MrsFabulous

MrsFabulous

08.08.2012 06:13

BH nachgereicht.

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  1. esposa1969
  2. MrsFabulous
  3. romantikramona
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