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1 Jahr nach Im a Rebel kam dann das Album raus um das es hier geht, "Breaker". Mit der neuen CD in der Tasche ging es erstmal auf Tour mit Judas Priest, was natürlich für Accept eine grosse Ehre war.
Schlag auf Schlag ging es dann weiter, schon 1 Jahr später kam das neue Album "Restless ... Bericht lesen
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Accept ist für mich eine der grössten Kult-Bands überhaupt und was hätte ich nicht alles dafür gegeben um mich auf ihr letztes Konzert in Tokyo 1996 zu beamen ;).
Accept waren eine deutsche Band die Anfang 1970 damit angefangen haben im Kreis Solingen ...
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Man schrieb das Jahr 1981, als das dritte Album von Accept herauskam - da hatte Herr Dirkschneider noch lange Haare - und damit die Rockwelt aufhoeren lies. Zwar sollte der grosse Durchbruch noch etwas auf sich warten lassen, aber der Grundstein wurde gel ...
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Pro: Bestes oder zweitbestes Accept Album - Ansichtssache Kontra: kein Kontra
Breaker ist mit Sicherheit eines der besten Alben, das Accept jemals veröffentlicht haben. 1981 war die Metalwelt noch ziemlich in Ordnung und Accept neben den Scorpions so etwas wie DIE Hoffnung für den Deutschen Metal.
Für damalige Verhältnisse ist d ...
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Pro: Fast ausschließlich grandiose Songs, Dirkschneider's herrliche Stimme Kontra: "Breaking up Again" ist sehr langweilig
...Accept wurde 1971 in Solingen gegründet, 1997 aufgelöst und für eine Tour 2004/2005 wiedervereinigt.
Line ? Up 2005:
Udo Dirkschneider - Vocals (U.D.O., The Alex Parche Project)
Wolf Hoffmann - Gitarre
Herman Frank - Gitarre (Victory, Sinner, Hazzard, Moon Doc, Saeko)
Peter Baltes - Bass (Dokken)
Stefan Schwarzmann - Drums (Krokus, Helloween, Paradox, Running Wild, U.D.O., Voice, Cronos Titan, X-Wild, Herman Frank)
Line ? Up auf Breaker:
Udo Dirkschneider ? Vocals (U.D.O., The Alex Parche Project)
Wolf Hoffmann ? Gitarre
Jörg Fischer ? Gitarre
Peter Baltes ? Bass (Dokken)
Stefan Kaufmann ? Drums (U.D.O.)
Tracklist:
1. Starlight 03:52
2. Breaker 03:35
3. Run if You Can 04:48
4. Can't Stand the Night 05:23
5. Son of a Bitch 03:53
6. Burning 05:13
7. Feelings 04:48
8. Midnight Highway 03:58
9. Breaking up...
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...Es hätte alles so schön sein können, aber ewig quengelnde Fans mussten ja so lange betten, bis die Reunion kam... Na gut, Spaß beiseite, wenn alles normal gelaufen wäre, würde ?Staying a life? den Schlusspunkt einer beispiellosen Karriere darstellen. Aufgenommen 1985 in Osaka, Japan, wurde dieses Schmankerl erst 1990 veröffentlicht. Für mich stellte diese CD den ersten ernsthaften Kontakt mit Accept dar, und das liegt an fulminanten Liveversionen von solchen Krachern wie ?Metal Heart?, ?Breaker?, ?Princess of the dawn?, ?Restless and wild?, ?Fast as a shark?, ?Balls to the walls? und und und - allesamt Klassiker. Wer sich als Heavy-Metal-Fan bezeichnet und im Allgemeinen bei Live-CDs nicht das Kotzen kriegt, der muss diese Scheibe im Schrank stehen haben....
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...Nachdem der Sänger und Frontliner Udo Dirkschneider nicht mehr bei der Gruppe sang, musste ein neuer her und das war David Reece. Mit neuem Sänger und neuem Gitarrist Jim Stacey wurde auch der Stil geändert. Accept war nicht mehr Accept, aber die Musik war trotzdem noch gut.
Hier das einmalige Projekt, denn nach diesem Album war schon wieder Schluß.Hier die Songs dieser Scheibe mit dem Titel Eat the heat.
XTC, Generation clash, Chain Reaction, Love sensation, Turn the wheel, Hellhammer, Prisoner, I cant believe in you, Mistreated, Stand 4 what u r, Break the ice, D-Train.Dieser Projekt fand ich eigentlich sehr gut, aber Accept war das halt nicht, denn da fehlte die rauchige Stimme von Udo Dirkschneider....
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