... Tja, und dann sollte auch schon Californication ein Jahr später das Licht der Welt erblicken, wofür es übrigens 4x Platin, 11x Gold, 3x zweifaches Platin und 2x dreifaches Platin gab, was aber natürlich nicht besonders viel heißen mag ;)
Hier sei das derzeitige Line-Up mal kurz und knapp ... Bericht lesen
Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäß...
Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäß...
Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäß...
Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäßige One Hot Minute zu begraben. Californication startet mit -Around the World-, stolziert im Raum herum, gewöhnt sich wieder an alte Fans und heißt neue willkommen. Schwebende Vibrationen im Stil von Hendrix` Popcorn-Bass-Passagen beherrschen immer noch das Feld, zusammen mit einer gehörigen Portion -Disco-Magic- und einigen unerwarteten Twists. Vor zehn Jahren wären Anthony Kiedis und Co. nicht glücklich gewesen, aufgemotzten New Wave zu präsentieren(-Parallel Universe-) oder anspruchslose Balladen (das Akustikstück -Road Trippin'-). Aber dieses Material paßt alles auf Californications extra weite Leinwand. Mit Ausnahme von einigen ausschweifenden Nummern, die man hätte herausschneiden können, gelingt es den Red Hot Chili Peppers, wieder Fuß zu fassen auf dem Berg des aggressiven Funk. --Jason Josephes
Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäßige One Hot Minute zu begraben. Californication startet mit "Around the World", stolziert im Raum herum, gewöhnt sich wieder an alte Fans und heißt neue willkommen. Schwebende Vibrationen im Stil von Hendrix` Popcorn-Bass-Passagen beherrschen immer noch das Feld, zusammen mit einer gehörigen Portion "Disco-Magic" und einigen unerwarteten Twists. Vor zehn Jahren wären Anthony Kiedis und Co. nicht glücklich gewesen, aufgemotzten New Wave zu präsentieren("Parallel Universe") oder anspruchslose Balladen (das Akustikstück "Road Trippin'"). Aber dieses Material paßt alles auf Californications extra weite Leinwand. Mit Ausnahme von einigen ausschweifenden Nummern, die man hätte herausschneiden können, gelingt es den Red Hot Chili Peppers, wieder Fuß zu fassen auf dem Berg des aggressiven Funk. --Jason Josephes
Frusciante zusammen, beide waren an Bord bei dem 1991er Durchbruch mit Blood Sugar Sex Magik, und sie verschwenden keine Zeit damit, ihr letztes Werk, das mittelmäßige One Hot Minute zu begraben. Californication startet mit "Around the World", stolziert im Raum herum, gewöhnt sich wieder an alte Fans und heißt neue willkommen. Schwebende Vibrationen im Stil von Hendrix` Popcorn-Bass-Passagen beherrschen immer noch das Feld, zusammen mit einer gehörigen Portion "Disco-Magic" und einigen unerwarteten Twists. Vor zehn Jahren wären Anthony Kiedis und Co. nicht glücklich gewesen, aufgemotzten New Wave zu präsentieren("Parallel Universe") oder anspruchslose Balladen (das Akustikstück "Road Trippin'"). Aber dieses Material paßt alles auf Californications extra weite Leinwand. Mit Ausnahme von einigen ausschweifenden Nummern, die man hätte herausschneiden können, gelingt es den Red Hot Chili Peppers, wieder Fuß zu fassen auf dem Berg des aggressiven Funk. --Jason Josephes
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Kaess_0177 über Californication - Red Hot Chili Peppers 26. Juli 2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
vielseitig, rockig, melodiös, Anthonys Stimme
Kontra:
vereinzelte Hardcore - Funk - Songs ;)
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
* INHALTSÜBERSICHT *
1. Einleitung 2. Die Band 3. Tracklisting 4. Die Songs 5. Fazit
1. Einleitung ---------------- Heute habe ich einen ganz besonderen Anschlag auf euch vor, denn mit dieser CD-Rezension haben wohl nur die wenigsten gerechnet, nicht nur weil ich als 331. Bericht zu diesem Produkt keinen Cent mehr bekomme ;) Dieses Album war nämlich quasi der Grundstein für meinen Weg in die Gefilde der härteren Musik, gleichzeitig beherrschten noch Nirvana und Bush mein musikalisches Bild. Damals schrieb man das Jahr 1999 und ich mit meinen 12 Jährchen besuchte mit Mutti das schöne Weimar in Thüringen. In einem Musikladen fiel mir dann das Album durch seine auffällige überwiegend blau-orangene Coverfärbung auf. Und da es mir der Videoclip von „Scar Tissue“ so angetan hatte, kaufte ich im Sommer ’99 mein erstes Album aus eigener Tasche. Stolz ging es dann nach Hause mit dem Album, an dem ich schon die längste Freude meiner Musikgeschichte habe.
2. Die Band -------------- Und wehe jetzt sagt mir hier jemand, er weiß nicht, was die Red Hot Chili Peppers, kurz RHCP oder einfach nur Chilies oder Peppers *g*, für Musik spielen. *seufz* Najut, wollen wir es euch mal erklären. Funk Rock nennt man jedenfalls ihr Art der Musik, worunter manche sich aber immer noch nicht viel vorstellen können. Na, um’s kurz zu sagen: Es rockt! Und das schon fast seit 20 Jahren. 1983 gründeten Anthony Kiedes und Michael „Flea“ Balzary die RHCP. Damals war Jack Irons an den Drums und Hillel Slovak an den Guitars, der dann aber 1988 an einer Überdosis Heroin starb. Auch Sänger Anthony hatte starke Drogenprobleme. Der Drummer Jack Irons verlässt kurz nach Hillel’s Tod die Band und wird durch Chad Smith ersetzt, neuer Gitarrist wurde John Frusciante, der ein paar Jahre später ebenfalls wegen Drogenproblemen 1993 die Band verlässt. Davor jedoch erschien ihr bis dato bestes Werk „Blood Sugar Sex Magik“ und Anthony bekam seine Sucht in den Griff. In der Zeit von 1993 bis 1998 spielte Dave Navarro an der Klampfe, der Erfolg mit ihm war jedoch nur mäßig. 1998 dann kam John wieder zurück in die Band, clean und ohne Drogen. Tja, und dann sollte auch schon Californication ein Jahr später das Licht der Welt erblicken, wofür es übrigens 4x Platin, 11x Gold, 3x zweifaches Platin und 2x dreifaches Platin gab, was aber natürlich nicht besonders viel heißen mag ;) Hier sei das derzeitige Line-Up mal kurz und knapp an den Mann gebracht:
Anthony Kiedis: Vocals John Frusciante: Guitars “Flea” Balzary: Bass Chad Smith: Drums
3. Tracklisting -----------------
01: Around The World 02: Parallel Universe 03: Scar Tissue 04: Otherside 05: Get On Top 06: Californication 07: Easily 08: Porcelain 09: Emit Remmus 10: I Like Dirt 11: This Velvet Glove 12: Savior 13: Purple Stain 14: Right On Time 15: Road Trippin’
4. Die Songs --------------- (Wem dat zu lang ist, soll das überspringen oder gar nicht erst bewerten, bzw. weiterlesen. Mir macht’s Spaß, so’n Schmarrn in jeder Plattenkritik zu schreiben *g*)
01: Around The World Tiefe und massige Gitarrentones eröffnen diesen sehr geilen Song, von fegenden Bass und sägender E-Gitarre abgelöst artet das ganze in eine ziemlich geniale rockig-funkige Nummer aus, in der auch Shouter Anthony Kiedis ganz auf seine Kosten kommt und begeistert mit Wortwitz und Satz- und Melodiespielereien in seinem typisch „rappend“ angehauchten Sprechgesang mit mächtig viel Groooove. Der Bass tritt die ganze Zeit sehr vordergründig auf, der Gitarre sogar noch lautstärkenmäßig überlegen. Im Hintergrund des eingängigen und äußerst melodischen Refrains untermalen unsere Zeitgenossen Anthony’s Gesang mit einem stimmigen „Ahaaaa“. Naja, so ungefähr ;) ... Ein wirklich gesunder Einstieg ins Album, bleibt den Junges da draußen nurnoch im abgehackten Kiedis-Style zu sagen: „Take a wife ’cos life is beautiful!“ Leuts, das macht richtig Spaß, da „mitzuhacken“... Wertung: 10/10
02: Parallel Universe Ein mal gar nicht funkig ausgefallener Track. Beginnt zunächst mit schnellem Bass-und-Gitarren-Gefrickel. Der Gesang fiel diesmal sehr melodisch aus, jedoch immer mit dieser typischen Kiedis-Note und auch hier mit einem äußerst trällersamen Refrain: „Christ, I’m a sidewinder, I’m a California king.“ In den Strophen gibt man sich einfühlsam und Anthony hat etwas sehr beschwörendes in seiner Stimme. Gitarrenarbeit ist dabei nur äußerst schwach zu hören, unsere Klampfer tauen so richtig immer erst im Refrain auf und geben zum Schluss in einem wunderbar kraftvollen Duett noch einmal richtig Gas, bis dann der Song abrupt endet, wenn man noch am Luftgitarre spielen ist ;) Wertung: 9/10
03: Scar Tissue Mein zweiter richtiger Peppers-Song nach dem legendären “Under The Bridge“ und Anlass zum Californication-Kauf, war dieser hier. Im Fernsehen zum ersten Mal als Clip erspäht, und nicht nur das Video konnte mich in seinen Bann ziehen, auch der Song an sich, der durch seine schlichte Simplizität überzeugen kann. Frusciante und Flea treten mal wieder im gekonnten Doppelpack auf und ziehen den Hörer durch herrlich warme und sanfte Klänge in ihren Bann, einzelne und markante Töne treten hier in den Vordergrund. Einprägsam immerwieder die schön gesungenen Worte: „With the birds I’ll share this lonely view“ Auffallendes und gleichmäßiges Drumming zusammen mit hübschen Backing Vocals tragen den Song bis zum Ende hin auf locker-leichten Schwingen. Wertung: 10/10
04: Otherside Wie, der dritte Song mit 10 Punkten innerhalb der ersten 4 Tracks??? Ich kann euch beruhigen, denn das war’s mit den 10ern. Auch hier beginnt man wieder äußerst relaxt an der Klampfe, getragen und nachdenklich werden die ersten Vocals präsentiert. Basslastig ist auch dieser Song wieder. Entspanntes Drumming gibt auch hier wieder einen locker-flockigen Rhythmus, bei dem man nett auf seinem Stuhl umherwippen kann. Schon fast choral für Chili-Verhältnisse der Refrain. Ein powergeladener Break leitet zum ersten druckvollen Frusciante-Solo hin und der Song entfaltet sich im Refrain noch einmal zu voller Stärke bevor auch dieser Track wieder sehr abrupt endet. Wertung: 10/10
05: Get On Top Zum ersten mal geht es hier richtig aggressiv zur Sache. Kreischende Gitarre, donnernder Bass und schneller Sprechgesang von Meister Kiedes. Sauflotte Nummer, die gesanglich schon fast an unseren lieben Highspeed-Shouter Serj Tankian von System Of A Down erinnert. Richtig schön schnell und intensiv, mit durchaus einigen melodischen Parts, zum Beispiel den refrain mit einer sehr groovig-funkigen Note. Wertung: 8,5/10
06: Californication Wer kennt diesen Videoclip nicht, in dem unsere Red Hot Chili Pepper Jungs als 3D-Figuren durch ein Videogame rennen? Schön gemachter Clip zu einem wunderschönen Song, der zaghaft mit Frusciante’s typischen simplen aber einprägsamen Gitarren. Der Refrain ist hier recht mager: „First born unicorn, hard core soft porn, dream of Californication, dream of Californication” Ein bisschen mager, aber dafür sind die Strophen von einmaliger Gestaltung, was vor allem an John’s Gitarrenspiel und den markanten Lyrics liegt. In diesen wird sogar unser verstorbener Nirvana-Mastermind gegrüßt: „And Cobain can you hear the spheres, singing songs off station to station“ Von Drogenstation zu Drogenstation? Na wie auch immer, einer der geilsten Songs des Albums, was beim gleichnamigen Song zum Albumtitel auch gar nicht anders zu erwarten sein dürfte. Zur Höchstpunktzahl fehlt es dann doch an einem einschlägigen Refrain. Wertung: 9,5/10
07: Easily Hier beginnt man gleich sehr rockig und locker-flockig. Tja, easily eben! Einfach treiben lassen! In diesem Song stimmt einfach alles. Besonders schön diese äußerst melodisch-harmonische Stelle: „The story of a woman on the morning of a war, remind me if you will exactly what we’re fighting for…“ und die dazugehörigen textlichen Abwandlungen. Huch, da hab ich ja doch einmal mehr die Höchstnote verteilt. Tja, ich habe so zwischen 9,5 und 10 geschwankt, aber an diesem Song gibt es echt null zu nörgeln. Kraftvoll, melodisch, melancholisch, geladen. Ein äußerst facettenreicher Anthony Kiedis darf sich hier mit den äußerst agilen Saitendreschern Flea und John messen. Wertung: 10/10
08: Porcelain Eine Verschnaufpause ist angesagt zur Halbzeit des Albums. Porcelain kommt ganz ohne Drumming aus, nur leichte Percussion ist hier erlaubt, ein wenig herzschlagähnlich. Das ganze Lied wird von einem stetigen Rauschen begleitet, ist zwar Absicht und soll wahrscheinlich einen verschrobenen Charakter ans Tagelicht bringen, aber so richtig nötig ist es ja auch nicht, das John auch noch äußerst geräuschvoll seine Griffe auf der Klampfe umgreift. Ansonsten ist der Song so unspektakulär gleichmäßig und langsam beschwörend, dass er doch glatt als Wiegenlied durchgehen könnte. Doch ich muss sagen, dass es nicht unpassend an dieser Stelle gewählt wurde. Alles hat seinen Platz. Kein Highlight, aber es gehört halt dazu... Wertung: 8/10
09: Emit Remmus Mal wieder auffallend bassig. Recht langsame Strophen, ein wenig grunge-artig. Der Refrain rockt ganz ordentlich, ist jedoch für meinen Geschmack etwas zu kurz. In den Strophen geschieht nichts Herausragendes, John’s Klampfe kreischt leise vor sich hin. Das Bassspiel ist auch recht monoton, in sich aber doch kein schlechter Song. Tja, und an dieser Stelle passiert es, wie es passieren musste: Die mit Kratzern übersäte CD macht einen Sprung, noch einen, noch einen, und spielt gottverdammte Sch***e den Song noch einmal automatisch von vorn ab... Manuelle Betätigung bitte zum nächsten Track, da hilft kein Staub Weggeputze von der CD, putte Stelle, da kann man nix machen. Wertung: 8/10
10: I Like Dirt So blöd es auch ist, meine CD ist leider so saumäßig zerkratzt, der Song eigentlich nur 2 Sekunden anhörbar, dann springt er über zum nächsten. Aber ein wenig hab ich noch im Kopf von diesem Song, keine Angst. Mir persönlich ist die Nummer um einiges zu funkig, Anthony’s Gesang ist abgehackt, die Gitarre tut es dem Sänger an unmelodischen Tönen gleich. Vielleicht bin ich auch nicht so an diese Art Musik gewöhnt. Ja irgendwie kireg ich schon fast Kopfschmerzen davon... Sei es drum, da habe ich also nicht einmal was verpasst, wenn ich diesen Song durch diverse Kratzer nicht mehr hören kann. Schade um die CD ist es trotzdem, denn irgendwie fehlt ja dann doch was und es ist nervig, wenn man es im Hintergrund gemütlich laufen hat und man erschrickt dann an Anthonys Stimme, die sich auf einmal spukig überschlägt... Wertung: 6,5/10
11: This Velvet Glove Erstmals hört man hier ein “Uhuhuhuuu”-Background-Gesang einiger hintergründlicher Damen. Ein sehr gitarrenlastiger Refrain weiß hier zu erfreuen und kommt auch äußerst einprägsam daher. Strophen fallen dahingegen mal wieder etwas ruhiger aus. Ist ja auch meistens so. Textlich dreht es sich hier mal um die Liebe, gekonnte Wortspielchen fallen hierbei mal ausnahmsweise weg. Trotzdem immer noch einer der besten Songs der zweiten und auch gleichzeitig schwächeren Hälfte. Wertung: 8,5/10
12: Savior Der Song hat was von nem Western oder solchen verlassenen Straßen, wie etwa Route 66. Mag ich persönlich nicht so. Jedenfalls der erste Teil sowie der Refrain sagen mir nicht so zu. Desweiteren klingt Anthony manchmal sehr nervig jammernd und auch John’s Backgroundgesang kommt etwas ähm, ja, eigenartig rüber... Ein bisserl zu weinerlich und tuntig. Hmm, der Song jault etwas zu sehr, aber ansonsten noch anhörbar. Vielleicht bin es aber von vielen Metalalben nicht gewohnt, dass sie mehr als 11 Songs haben. Lässt mein Durchhaltevermögen etwa nach? Achwas, neeee… Ist aber einfach nur nicht der geilste Song. Wertung: 7/10
13: Purple Stain Wow, obwohl dieses extrem funkige ned so sehr mein Fall ist, ist dieser Song doch ausgesprochen geil geworden. Mag wohl am recht witzigen Text liegen, der mir schon fast ein bisschen wie Nonsens vorkommt. Die Vortragsweise Anthony’s ist zeimlich staccato, sprich: abgehackt. Klingt jedoch diesmal echt goil, denn diesmal passt das auch wirklich Zu den krassen Wortspielen und dem mehr als ungewöhnlichen Metrum. Hier mal ein kleiner Geschmack auf den Inhalt: „To finger paint is not a sin I put my middle finger in Your monthly Blood is what I win I’m in your house, now let me spin… Python power straight for my Monty Celluloid loves got a John Frusciante” Wertung: 9/10
14: Right On Time Sehr schnell geht es auch hier wieder zur Sache. Sehr funkig, aber komisch, jetzt will es mir durch die Instrumentierung so recht nicht gefallen. Wirkt leider wieder ein bisschen nervig. Im Chorus ist John’s Gesang ganz gut, dieser ist im gesamten auch recht annehmbar, aber neee, solche derbst funkigen Songs mach ich nicht mehr lange mit. Und Johnny-Boy, lass doch bitte dieses tuntige Rumgehauche... Zum Glück ist dieser Song echt kurz ;) Wertung: 7/10
15: Road Trippin’ Leute, jetzt könnte ich eigentlich mal wieder einen Song wie Porcelain vertragen. Tatsache, schon die ersten Töne des Schlusstracks beginnen zur Abwechslung mal mit John’s Akustikklampfe, seeehr harmonisch. Anthony singt getragen und etwas nachdenklich. Ein richtig schöner Abschluss, zumal noch einige hinzugetan wurden, die das ganze sehr schön traurig abrunden. Da bleibt mir letztendlich nur mit einer Träne in den Augen zu sagen: „Blue you sit so pretty West of the one Sparkles light with yellow icing Just a mirror for the sun. Just a mirror for the sun. Just a mirror for the sun. Your smiling eyes are just a mirror for…” Wertung: 9,5/10
5. Fazit: --------- Im Endeffekt bleibt mir nurnoch zu sagen, dass ich selten ein so geiles nicht-metallisches Album gehört habe. Ich kann es echt jeden empfehlen. In punkto Eigenständigkeit gibt es keine Band, die auch nur ansatzweise mit den RHCPs vergleichbar wäre. Zwar gibt es hier drauf ein paar Stücke, die nicht unbedingt hätten sein müssen, 13 Songs hätten es immerhin auch getan, aber das zeigt nur wie vielseitig die Peppers doch sind. Ach, by the way: Das neue Chili-Album „By The Way“ hab ich nur mal auf die Schnelle durchgehört, würde aber stark meine, dass da ein wenig die Power fehlt. Hat der John seine Klampfe verloren? Na wie auch immer, mit Californication könnt ihr nichts falsch machen. Das beste Album was die Red Hot Chili Peppers zu bieten haben, knapp vor Blood Sugar Sex Magik.
Pro: Wunderbare Songs, wunderbare Melodik, geniale Band Kontra: einige Songs sind "nur" gut
...mit einem bekannten Werk beschäftigen: Californication von den Red Hot Chili Peppers.
~~~ Die Band...~~~
...bestand bei den Aufnahmen zu Californication – und besteht auch jetzt noch - aus:
Anthony Kiedis am Mikrophon,
John Frusciante als Gitarrist,
Micheal „Flea“ Balzary am Bass und Chad Smith am Schlagzeug. Diese Besetzung hatten sie auch schon bei „Blood Sugar Sex Magik“, welches ja ein Welterfolg wurde. Bei „Californication“ fanden sie erstmals ... ...viele von euch. Der Titeltrack Californication wurde ebenfalls als Single ausgekoppelt und mit einem grandiosen – fast durchweg computeranimierten – Video beschenkt, welches auch oft im Musikfernsehen zu sehen war. Der Song stellt eher einen der ruhigeren und unauffälligeren Art dar, was ja nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Mit einer recht interessanten Melodie von Bass und Gitarre beginnt der Song, diese Melodie taucht im Song immer wieder ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
28.10.2002
Da RHCP II, but #12 !!! Bewertung fürCalifornication - Red Hot Chili Peppersvon
Tha_World_is_a_Ghetto
Pro: alles... Kontra: nüx? also für mich ist nix
...1991
One Hot Minute 1995
Californication 1999
By the Way 2002 (hab ich drüber geschrieben)
Die Band
-^-^-^-^-^-^-^-
Bandgründung: 1983
Anthony Kiedis --- Vocals
Flea --------------- Gitarre
John Frusciante – Gitarrist, Bass
Chad Smith ------- Drums
Bis die Red Hot Chili Peppers 1991 mit ihrem "Blood Sugar Sex Magik"-Album den Siegeszug um die Welt antreten sollten, hatten sie in acht Bandjahren bereits mehr erlebt, als andere Combos ... ...Get on Top 3:18
Californication 5:21
Easily 3:51
Porcelain 2:43
Emit Remmus 4:00
I Like Dirt 2:37
This Velvet Glove 3:45
Savior 4:52
Purple Stain 4:13
Right on Time 1:52
Road Trippin’ 3:25
Das Cover:
-^-^-^-^-^-^-^-
Das sieht man da oben, darum beschreib ich es nicht.
Die Songs:
-^-^-^-^-^-^-^-
Around The World
Around the World geht erstmal mit strammen und schnellen Riffs los, dann kommt auch schon die Vocals hinzu und der ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Individualität,Aussagekraft und Inspiration Kontra: --
Kennst du dieses Gefühl? Du legst eine Platte in deinen Player und schon die ersten Klänge lassen dich in Erinnerungen schwelgen. Erinnerungen, die dich nicht mehr loslassen. Erinnerungen, die dich glücklich machen und die ein Lächeln in dein Gesicht zaubern. Du wünschst, dass die Platte nie ein Ende nimmt, denn die Musik versetzt dich in eine andere Welt. Genau dieses Gefühl bekomme ich, wenn die Klänge dieses einzigartigen Meisterstückes durch ... ...mir auch jetzt schwer in Worte zu fassen, was diese Platte mit sich bringt. Eigentlich können Worte nicht ausdrücken, welche Facetten, welche Klänge und Emotionen dieses Album dem Hörer offenbart und so werde ich in diesem Bericht also stark der Gefahr ausgeliefert sein, diese Faszination, die Schönheit und das Einzigartige dieses Albums durch schlecht sitzende Begriffe zu verunstalten. Dennoch wage ich es- und das nicht als erster- einen Bericht ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: rockig, abwechslungsreich Kontra: nicht mehr so funky wie frühere Alben (für einige vielleicht ein Vorteil)
Hallo,
heute will ich euch von dem erfolgreichsten und wahrscheinlich auch bekanntesten Album der Red Hot Chili Peppers erzählen: „Californication.“ Wie immer werde ich zu jedem Song etwas schreiben und dann ein abschließendes Resumée ziehen.
Around the World:
Der Titel wird cool durch Bass und Gitarre eingeleitet. Dann folgt Anthonies cooler Sprechgesang. Es kommt wirklich sehr cool. Der Gesang ist nicht so abgehackt wie bei „Can’t Stop“ aus ... ...melodisch gemacht. Das hebt das ganze Lied heraus. Außerdem gibt es noch ein hörenswerte Duett von Gitarre und Schlagzeug. Der letzte Refrain wird nicht mehr richtig gesungen sondern teile werden nur noch als „ding-deng-dong“ ausgesprochen. Das ganze soll wohl asiatisch klingen. Auf mich klingt es eher lächerlich. Mit einem sehr coolen Gitarrensolo klingt das Stück aus
Parallel Universe
Nach dem tollen Around the World“ kann doch gar nichts tolles ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Eigentlich könnte ich mir es ja aus Zeitmangel nicht erlauben, einen Bericht zu schreiben, aber die Zeit nehme ich mir einfach und lerne halt dann nebenher. Schon wieder schreibe ich über ein Album der Red Hot Chili Peppers, heute über „Californication“. Gekauft haben wir es schon, als es 1999 herauskam, für so ca.30DM. Es ist die meistgehörte CD in unserem Haus, weil die Scheibe auch zu den für mich besten Alben aller Zeiten zählt. Jetzt ... ...Cover:
Vorne drauf ist ein Swimming Pool, dahinter sieht man das Meer oder einen großen See. Im Pool selbst ist aber kein Wasser, sondern so ein roter bewölkter Himmel. Links des Pools sind Pflanzen, am Ende auch, außerdem noch ein Stuhl (links) und etwas, das aussieht wie ein Müllsack (rechts). Oben links steht ganz klein in weiße der Name der Band und rechts in gleicher Größe und Schriftfarbe der Name des Albums. Links unten ist ein Aufkleber, ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Sehr gute Musik, guter Text Kontra: eigentlich nichts
...Heute will ich einen Bericht über die Single 'Californication' von den RedHotChiliPeppers veröffentlichen.
Die Band
(kleine Anmerkung am Rande. Ich wurde nun schon öfter in meinen Berichten zu irgendwelchen Singles kritisiert, weil ich eine ausführliche Beschreibung der Band mitgeliefert hatte. Ich werde dass aber auch in Zukunft, also auch in diesem Bericht tun, da ich es einfach auch für sehr wichtig halte, dass man auch die entsprechenden Hintergrundinformationen bekommt.)
Die RedHotChiliPeppers wurden 1983 von den Freunden Michael Balzary (Flea), Hillel Slovak und Jack Irons in Los Angeles gegründet. Die Texte stammten von Anthony Kiedis, der vorher Gedichte schrieb und diese dann zur Band brachte. Diese Mischung aus Funk, Hip Hop und Rock sprach sich damals schnell herum, dazu trugen auch die sehr exzentrischen...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: fast alles Kontra: eigentlich nichts, vielleicht nicht jedermanns Geschmack
...Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Da ich zur Zeit recht viel der RedHotChiliPeppers höre, möchte ich heute über eines ihrer bekanntesten Werke berichten: Californication, der Titeltrack vom gleichnamigen Album.
~~~ Die Band ~~~
Die RedHotChiliPeppers (kurz: RHCP) bestanden zu dieser Zeit (und auch noch jetzt) aus:
Anthony Kidies ? Vocals
Chad Smith ? Drums
John Fruiscante ? Guitar
Michael ?Flea? Balzary ? Bass
Die Band gibt es schon seid den Achtzigern und nach ständig wechselnder Besetzung haben sie jetzt erstmals mit einer Besetzung 2 Alben hintereinander aufgenommen.
Stilistisch sind die beim Funk Rock einzuordnen und sie sind vor allem für Flea's hervorragenden Slap Bass und seid Californication auch für John's minimalistische Gitarrenkunst bekannt.
Ich gebe zu, ich kannte die Band schon vor Californication...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Guter Text, gute Melodie Kontra: besser gleich das Album, Refrain eintönig
...Californication ist ein echtes Meisterwerk der RedHotChiliPeppers.
Beim ersten Mal zuhören hat mich die Melodie gleich verzaubert. Sie erweckt in mir irgendwie eine Urlaubsstimmung. Das ganze Lied ist irgendwie utopisch. Californien wird als der Ort dargestellt, den alle lieben. Es heißt "Die Sonne mag im Osten aufgehen, doch wenigstens geht sie am finalen Ort unter!" Auch das Video vermittelt diesen Eindruck. Ansonsten kann man sagen, dass das Lied in einem recht typischen RHCP Stil ist, ähnlich wie etwa "Otherside" oder "Scart Issue". Falsch machen kann man auf jeden Fall nichts mit der Scheibe. Aber das Album wäre wohl eine lohnendere Investition....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Californication Peppers, Californication Red Peppers, Californication Hot Peppers, Californication Chili Peppers, Californication Red Hot Peppers, Californication Red Chili Peppers, Californication Hot Chili Peppers, Californication Red Hot Chili Peppers
Sind Sie Hersteller/Anbieter von Californication - Red Hot Chili Peppers? Klicken Sie hier