...Für alle die Pothead noch nicht kennen
Die Brüder Jeff und Brad Dope spielten bereit in den Achtziger in diversen Bands in Seattle. Nach eigener Aussage waren sie davon 1991 so "abgetörnt" das sie unter Einfluss einiger Hefe-Weizen (find’ ich sehr bemerkenswert – in Seattle!) beschlossen ihre eigenes Ding zu drehen.
Auf einem Europa-Trip kamen sie relativ schnell zu der Einsicht das ihnen hier, aber insbesondere in Deutschland die größeren Chancen winken. Nach ein kurzem Intermezzo in den Staaten siedelten sie darum endgültig nach Berlin um. Dort stieß 1994 auch Drummer Sebastian Meyer zu ihnen, nachdem sie vorher sechs Schlagzeuger in zwei Jahren verschlissen hatten.
Seitdem versorgt uns das Trio mit erfrischend einfachem und erdigen Rock irgendwo in der Schnittmenge aus (Stoner)...
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...Ich bin wieder verliebt! Wahnsinn, und das gleich in doppelter Hinsicht. Während die eine Angelegenheit nicht hierhin gehört;-), möchte ich mich hier über die andere auslassen!
Ich habe eine neue musikalische Liebe gefunden! Namentlich war mir dieses aus 3 Mannen bestehende deutsch-amerikanische Grunge-Jointventure (Sorry, das Wort war Absicht) zwar schon seit einiger Zeit bekannt. Leider kannte ich von POTHEAD vorher nur einen Song, der auf einem Compiler enthalten war. Der Titel hieß ?Henry and Mabel? und war ein durchaus gefälliger Rocksong, den ich damals aber eher als langweilig und austauschbar befand.
Nun bescherte mir der Vater des Christkinds (Insider) das neueste Album der drei Haschköpfe!
Um etwas zu erklären: ich höre viele unterschiedliche Musikrichtungen, mein Hauptstandbein ist jedoch die härtere Rockgangart. Doch...
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...Welche Musik mag man hinter einer Band vermuten, die sich selbst Pothead nennt ? Was mag man im weiteren von dieser Band denken, wenn sich dahinter u.a. ein Brüderpaar namens Dope, namentlich Brad und Jeff, verbirgt ? Und deren 1997 erschienenes Album den vielfach interpretierbaren Titel „Learn To Hypnotize“ trägt ? Kiffer-Hippie-Mucke vielleicht, gleichermaßen inspiriert von David Peel oder den Doors möglicherweise, zwischen Rebellion und der musikalischen Umsetzung des Drogenrausches an sich.
Aber nein, weit gefehlt, mögen die Indizien auch noch so irreführend sein, zum Hören dieser Platte sind einschlägige Drogenerfahrungen nicht vonnöten, um sich mit den 16 Titeln der Scheibe anzufreunden, auch wenn ein Joint nebenbei dem Hörgenuß sicher auch nicht schaden wird. Vielmehr sollte man sich auf ein auf seine ganz...
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hilfreich 01.01.1970
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