irreleiten -- dieser hörsinnig gute Nachfolger des Millionen-Erfolgs Feeling Strangely Fine wird in ganz unterschiedlichen Fächern erstklassige Noten erhalten. Die Texte dieser neuesten, für Radiosender bestens geeigneten, Popmusik-Sammlung von Dan Wilson handeln offensichtlich nur von Biologie. Vielleicht besteht der größte Charme dieses Albums tatsächlich in dem ungenierten Interesse an Paarungs-Modalitäten, angefangen von des Lebens Verkoppelungskünsten und sexuellen Inititations-Ritualen (der freche, gekünstelt vorgetragene, rundum perfekte Titel-Track) über, na ja, Masturbation (das noch dreistere "Get A Grip") bis hin zu dem befreienden Ausdruck treu ergebener Sehnsucht (der wunderschöne klassische Stil im Sinne von Brill Building beJohn i "One True Love", mit Ko-Autorin Carole King gemeinsam verfasst). Der Überraschungseffekt liegt darin, dass ein verheirateter, so ungefähr 30-jähriger Wilson den Dreh heraus hat -- was seine über 50 Jahre alten Rock-Vorgänger noch lernen müssen -- bewusst sexbesessen aus der Perspektive eines älteren Menschen zu sprechen und dies nicht verschämt zu verschweigen. Selbstbefriedigung und all dieses Zeug. Was den Klang anbetrifft handelt dieses Album jedoch nur von Geometrie -- oder, wenn Sie so wollen, von Technik. Es wurde präzise abgemischt von den Überlass-nur-ja-nichts-dem-Zufall-Koryphäen Bob Clearmountain und Tom Lord-Alge. Die Ticks und Marotten der Gitarren in vorderster Front, die bei Feeling Strangely Fine noch den entsprechenden Pep eingebracht hatten, wurden zu geradlinigen, vom Keyboard geleiteten, mäßig schnellen Melodien besänftigt ("Act Naturally", "She's Got My Number", "Follow"), die sich anhören wie etwas klüger und ironischer gewordene Hall And Oates. Und das wäre dann Semisonics stärkstes Thema bei einem weitgehend fehlerfrei bestandenem Test. --Jennifer Nine
irreleiten -- dieser hörsinnig gute Nachfolger des Millionen-Erfolgs Feeling Strangely Fine wird in ganz unterschiedlichen Fächern erstklassige Noten erhalten. Die Texte dieser neuesten, für Radiosender bestens geeigneten, Popmusik-Sammlung von Dan Wilson handeln offensichtlich nur von Biologie. Vielleicht besteht der größte Charme dieses Albums tatsächlich in dem ungenierten Interesse an Paarungs-Modalitäten, angefangen von des Lebens Verkoppelungskünsten und sexuellen Inititations-Ritualen (der freche, gekünstelt vorgetragene, rundum perfekte Titel-Track) über, na ja, Masturbation (das noch dreistere "Get A Grip") bis hin zu dem befreienden Ausdruck treu ergebener Sehnsucht (der wunderschöne klassische Stil im Sinne von Brill Building beJohn i "One True Love", mit Ko-Autorin Carole King gemeinsam verfasst). Der Überraschungseffekt liegt darin, dass ein verheirateter, so ungefähr 30-jähriger Wilson den Dreh heraus hat -- was seine über 50 Jahre alten Rock-Vorgänger noch lernen müssen -- bewusst sexbesessen aus der Perspektive eines älteren Menschen zu sprechen und dies nicht verschämt zu verschweigen. Selbstbefriedigung und all dieses Zeug. Was den Klang anbetrifft handelt dieses Album jedoch nur von Geometrie -- oder, wenn Sie so wollen, von Technik. Es wurde präzise abgemischt von den Überlass-nur-ja-nichts-dem-Zufall-Koryphäen Bob Clearmountain und Tom Lord-Alge. Die Ticks und Marotten der Gitarren in vorderster Front, die bei Feeling Strangely Fine noch den entsprechenden Pep eingebracht hatten, wurden zu geradlinigen, vom Keyboard geleiteten, mäßig schnellen Melodien besänftigt ("Act Naturally", "She's Got My Number", "Follow"), die sich anhören wie etwas klüger und ironischer gewordene Hall And Oates. Und das wäre dann Semisonics stärkstes Thema bei einem weitgehend fehlerfrei bestandenem Test. --Jennifer Nine
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...Dieser Testbericht handelt von der maxi CD "Deranger" von Hallucinogen. Diese CD basiert auf dem zweiten Album vom hallucinogen - The Lone Deranger, welches ein berühmtes nd populäres Album geworden ist. Simon Posford, der Mann, der hinter Hallucinogen steckt, hat nach "Twisted" das Album "The Lone Deranger" rausgebracht, beide Alben sind ein großer Erfolg geworden und zählen zu Goa Trance History.
diese maxi- CD von hallucinogen weißt folgende Tracks auf:
Deranger 7:44
Gamma goblins 7:02
Synthessizler 6:03
Zwei dieser songs stammen vom Album "The Lone Deranger ab, Deranger und Synthessizler, Gamma Goblins ist ein exklusiver song für diese Maxi CD und wurde beim "The Lone Deranger Album geremixed. Die Album Version von Gamma Goblins ist jedoch mindestens genau...
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Pro: einfach ein geniales Album, tolle Texte, tolle Musik Kontra: nichts, außer das man meiner Meinung nach zuviel Geld für CD's bezahlen muss...
...das komplette neue Album „All about chemistry“, das erst im März veröffentlicht werden sollte. Das war im Februar. Also wurden sie Songs erst mal gedownloadet und eine CD mit Booklet erstellt, im Rahmen der Konzertvorbereitungen. Die besten Informationen dazu fand ich auf der Homepage von Semisonic: www.semisonic.com. Dort standen auch bereits alle Texte online, so das es auch keine Verständnisprobleme zwischen dem Gesungenem und dem eigentlich gemeinten gab.
Das Konzert fand statt, es war echt irre, obwohl ich total Grippekrank war, vollgepumpt mit Medikamenten war und mich kaum auf den Beinen halten konnte. Nach einer viertel Stunde stellte ich dann auch endlich fest, wohl gemerkt eine viertel Stunde lief das Konzert schon, das diese Darstellung, die hinter der Band hing, ein bearbeitetes Periodensystem war, in das der Bandname...
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Pro: Wunderbar melodische Rockmusik, mit hervorragendem Gesang und der Ballade des Jahres "El Matador".. zum Träumen ! Kontra: Leichte Schwächen in der Mitte des Albums, die die Atmosphäre stören...
...... das sind Semisonic beileibe nicht mehr.
I. DIE BAND
Nach ihrem Riesenerfolg mit "Feeling Strangely Fine" das mehr als 2 Millionen mal verkauft wurde und einer Brit Awards Nominierung wird von den 3 Ausnahmemusikern einiges erwartet.
Warum ich Ausnahmemusiker schreibe?
Nun ja die 3 Musiker welche im einzelnen sind...
Dan Wilson - Sänger und Gitarrist
John Munson - Bassist, Keyboard
Jacob Slichter - Schlagzeuger und Keyboard
... ja 1 Instrument 2 Musiker.
Auf Liveshows spielen Munson und Slichter in einem Song oft 2 Instrumente. Abwechselnd !
Mit "All about chemistry" legen die 3 Musiker aus Minneapolis nun ihr 3. Album nach.
II. DAS ALBUM
Auf dem Cover sind 2 Laborbehältnisse mit blauer Flüssigkeit vor weissem Hintergrund zu sehen. Das Booklet ist nicht weiter erwähnenswert, bietet es doch nur...
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hilfreich 01.01.1970
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