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Pro: Themen, Dirty-South-Atmosphäre, Features, kein schwacher Track Kontra: Kein G-Unit-Allstar-Track mit 50 Cent, Lloyd Banks und Tony Yayo
...Young Buck ist den Meisten wohl lediglich als Feature-Artist auf 50-Cent-CDs bekannt - besonders hier in Europa. Dass Young Buck bisher tief im Schatten seines Labelbosses 50 Cent steht ist aber unbegründet. 2004 konnte der Südstaaten-Rapper bereits mit seinem Solodebüt "Straight Outta Cashville" überzeugen, war danach als Feature-Artist auf vielen CDs - nicht nur von 50 Cents G-Unit - zu hören.
2006 sollte dann Bucks zweites Soloalbum erscheinen, wurde aber auf Frühjahr 2007 verschoben. Bereits Wochen vor dem Release kursierte das Video zur ersten Single im Internet und machte Rap-Heads Lust auf mehr: Der Dirty-South lässt grüßen. Hinzu kam dann der Streit von 50 Cent mit Cam'ron und Dipset, in den sich Young Buck medial wirksam einschaltete und so sicher die ein oder andere Einheit seines Albums mehr an den Mann und die Frau...
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Pro: teils sehr gelungene Produktionen, Buck weiß mit einem guten Flow zu überzeugen, Kontra: leider einige Standart Dirty-South Nummern,
...In der Vergangenheit konnte ich mit der Proll-Musik der G-Unit und deren Mitglieder, wobei ihr mit Steroiden vollgepumpter Anführer 50 Cent wohl jedem Kind bekannt sein dürfte, nicht wirklich viel anfangen. In den letzten Monaten hat sich jedoch ein Artist aus den Reihen der Unit immer wieder durch eine positive Entwicklung hervorgetan, was zum einen das Musikalische aber auch den Umgang mit dem Boss 50 Cent, angeht. Dieser jemand ist Young Buck, der sich immer mehr von seinem Boss und einstigen Freund 50 Cent distanziert, und nun versucht seine eigenen Wege zu gehen. Diese Entwicklung hat sich bereits in seinem letzten Album "Buck The World" , welches Anfang 2007 in die Läden kam.
Schon beim Blick auf die Tracklist, erkennt man das die G-Unit selbst gar nicht auf dem Album vertreten ist, lediglich 50 Cent ist auf einem Track als...
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Pro: Beats,Raps,Features,Abwechslung - einfach ein gutes Album. Kontra: Es gibt nicht wirklich etwas zu bemängeln.
...Am 24 August 2004 ist das Album " Straight Outta Cashville " vom "G -Unit"-Member Young Buck über Interscope Records (Universal) erschienen.
Ziemlich gespannt auf dieses Release, habe ich die CD im örtlichen Plattenladen probegehört, schon beim ersten durchhören, war ich positiv überrascht und somit zum Kauf entschloßen. Ein weiterer Kaufgrund war die gut ausgesuchte Liste von namhaften Gästen auf dem Album, diese glänzt mit großen Namen wie :
- 50 Cent
- Lloyd Banks
- Lil Flip
- Ludacris
- Tony Yayo
Als ich zuhause die CD einlegte, bestichte der erste Track " Im a Soldier " schon mit einem sehr aggresivem Beat, einem Young Buck mit sehr eigenem Style und Flow und einer sehr harmonischen, ins Ohr gehenden Hook ( Chorus, Refrain) . Dieser Track hat mich schon hungrig gemacht weiterzuhören.
Der 2.te Track " Do it Like Me...
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hilfreich 01.01.1970
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