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Nun steht mit City of Evil also bereits das dritte Full-length Album in den Startlöchern, und es ist anders.
Es ist einfach genial. 11 Songs, 1:12h Musik. Kein Lied unter 5 Minuten (Burn it Down ist mit 4:58 knapp drunter und das kürzeste). Das sagt so einiges. Aber steckt in der Länge ... Bericht lesen
hervorragendem spieltechnischem Background und fast schon kindlicher Freude am Einreißen von Genregrenzen. Die Band aus Los Angeles kommt eigentlich aus der Hard...
hervorragendem spieltechnischem Background und fast schon kindlicher Freude am Einreißen von Genregrenzen. Die Band aus Los Angeles kommt eigentlich aus der Hard...
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Pro: 11 Songs -> 72 Minuten, sehr vielseitig, Gänsehautgefahr Kontra: nix da
Hoi und so.
Eins vorweg: Dieser Bericht ist wohl mein längster bisher, ihr werdet noch lesen warum. Falls ihr lange Berichte nicht wirklich gern lest, ist das Fazit immer noch da. Thanks!
Die Band:
M. Shadows - Vocals
Synister Gates - Leadgitarr ...
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Pro: abwechslungsreich, gefühlvoll und doch mit Power Kontra: nichts
...Mit Spannung habe ich erwartet, wie die Band mit dem Tod ihres Drummers Jimmy The Rev Sullivan umgeht. Als Ersatz holten sie sich für ihr fünftes Studioalbum Nightmare den (mittlerweile Ex-)Drummer von DreamTheater Michael Stephen Portnoy. Allein der Name steht in meines erachtens für hohe musikalische Qualität.
Da mich ehrlich gesagt Designs von Covern nicht interessieren, sondern es für mich auf den musikalischen Inhalt ankommt, gehe ich darauf auch nicht ein. :)
Musikalisch würde ich das Album im Vergleich zu den vorherigen vier stilistisch an City of Evil und Avenged Sevenfold anlehnen. Was auffällt ist die in meinen Augen sehr gut gelungene Mixtur aus schnellen, mitunter harten Stücken und gefühlvollen, melancholischen Songs, die mir sogar die ein oder andere Träne unterjubeln wollten.
Nun aber...
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Pro: Gute Tracks, hoher Wiedererkennungswert, tolle Gitarrensoli Kontra: Coverdesign wenig ansprechend
...Mein heutiger Bericht dürfte wohl nahtlos an meinen Bericht von vor einigen Wochen anknüpfen, denn wieder geht es um die Band Avenged Sevenfold. Während es beim letzten Mal um eine Live-DVD der Band geht, möchte ich euch heute über ein Album der Musiker aus Huntington Beach berichten. Kleine Information am Rande: obwohl es sich um Hard Rock/Heavy Metal handelt, höre ich dieses Album wahnsinnig gerne zum Einschlafen :o) ?
Informationen zum Künstler:
Avenged Sevenfold wurde 1999 in Huntington Beach, Kalifornien gegründet. Während ihre ersten beiden Alben "Sounding the Seventh Trumpet" und "Waking the Fallen" eher in Richtung Metalcore tendierten, sind die neueren Alben "City of Evil" und "Avenged Sevenfold" eher im Bereich des Hard Rock und Heavy Metal anzusiedeln. Mit Covers von Bands wie Black Sabbath, Iron Maiden...
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Pro: viele sehr gute Songs, aufgrund der Entstehungsgeschichte vor allem für Fans interessant Kontra: musikalisch nicht das beste Album von Avenged Sevenfold
..., sind die neueren Alben "City of Evil" und "Avenged Sevenfold" eher im Bereich des Hard Rock und Heavy Metal anzusiedeln.
Cover:
Das Cover ist, wie man es von Avenged Sevenfold gewohnt ist, insgesamt ziemlich düster. Wie in vielen Liedern und Artworks der Band bedient man sich einer Todessymbolik (Totenschädel, Grabstein, Knochen). Die Death Bat, das Logo/Maskottchen der Band, ist außerdem auf dem Cover zu sehen. Bei der Death Bat handelt es sich um einen Totenschädel mit Fledermausflügeln. Besonders ins Auge sticht ein Grabstein mit der Aufschrift "foREVer" ? dieser Begriff bedeutet so viel wie "The Rev (Jimmy Sullivan) lives forever" (= Jimmy "The Rev" Sullivan lebt für immer) und wird von Fans weltweit verwendet, um auszudrücken, dass Jimmy "The Rev" Sullivan niemals vergessen werden wird.
Das Cover bereitet darauf vor, was...
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