... Die Platte heißt "Clayman" und erschien Anfang 2000.
Ich möchte noch vorausschicken, daß ich dieser Art von Musik seit Jahren eher abtrünnig gegenüberstehe (nach den Katastrophen die sich mit Paradise Lost und Moonspell
benennen lassen) und meinen musikalischen Schwerpunkt mittlerweile ... Bericht lesen
aufwendige Multicolor-Prints in kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * 100 % hochwertige Baumwolle für angenehmen Tragekomfort * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Schulterweite in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Bauchumfang in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL) * Cool design, generously applied, depending on the subject covered in glitter dust ! * Elaborate multi-color prints in bold colors and indelible, durable quality ! * 100 % high grade quality preshrunk cotton for longlife wearing comfort ! * Double-needle stitching on sleeves, collar and waistband ! * Washing instructions: Turn motifs to the inside before washing and ironing, machine wash up to 40 degrees, wash separately with dark colors, do not bleach, air drying advised * Back length in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Shoulder width in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Waist in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL)
aufwendige Multicolor-Prints in kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * 100 % hochwertige Baumwolle für angenehmen Tragekomfort * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Schulterweite in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Bauchumfang in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL) * Cool design, generously applied, depending on the subject covered in glitter dust ! * Elaborate multi-color prints in bold colors and indelible, durable quality ! * 100 % high grade quality preshrunk cotton for longlife wearing comfort ! * Double-needle stitching on sleeves, collar and waistband ! * Washing instructions: Turn motifs to the inside before washing and ironing, machine wash up to 40 degrees, wash separately with dark colors, do not bleach, air drying advised * Back length in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Shoulder width in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Waist in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL)
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Erfahrungsbericht von Lemmy über Clayman - In Flames 09.01.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
alles
Kontra:
nix
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Freunde der Dunkelheit!
heute referiere ich über eine nach meiner Meinung besten Bands im Sektor Doom/Gothic/Deathmetal, IN FLAMES. Vorausschicken möchte ich, daß ich die Band vorher nur vom Namen her gekannt hatte. Mehr noch, hatte sie sogar mit "At the Gates" verwechselt (hab mal nen Video von denen gesehen und es hat mir überhaupt nicht gefallen) und deshalb links liegen lassen. Jetzt bekam ich vor kurzem die Gelegenheit, mal in ein solches Kunstwerk reinzuhören. Die Platte heißt "Clayman" und erschien Anfang 2000.
Ich möchte noch vorausschicken, daß ich dieser Art von Musik seit Jahren eher abtrünnig gegenüberstehe (nach den Katastrophen die sich mit Paradise Lost und Moonspell benennen lassen) und meinen musikalischen Schwerpunkt mittlerweile eher im Thrash-/Crossoverbereich habe. Trotzdem macht es ab und an Spaß, sich solche älteren Teile mal wieder reinzuknallen. Also, nach mehreren herben Enttäuschungen fiel mir dann irgendwann oben genannte Platte von den 5 Jungs aus Schweden in die Patschehändchen. Und was soll ich sagen? Ich bin schlichtweg begeistert! Und das von der ersten Minute an! Ich war unfähig, den "Next Track"-Knopf zu drücken, irgendeine innere Macht ZWANG mich förmlich dazu, jeden Song zu Ende zu hören (Schaffe ich wegen meiner Ungeduld eigentlich nie!). Nachdem die Platte am Ende war, ließ ich sie wie selbstverständlich ein weiteres Mal laufen (keineswegs selbstverständlich, zumindest bei mir) und...genoß jeden Song aufs neue. Doch selbst nach dem (vermutlich bis jetzt) 100. Hören hat sich noch kein Verdruß oder gähnende Langweile eingestellt. Die Jungs verstehen ihr Handwerk! So hätten Paradise Lost oder Moonspell heute auch klingen können.....naja wer weiß. Sehr schöne Melodien werden in harte Gitarren gepackt, die einfach rhytmisch brilliant agieren. Dabei hört sich das Solospiel wie Alt-Metal an, der Rhythmusteil kommt sehr brutal, aber trotzdem sehr gesittet rüber. Und zwischen dem wabernden Bassteppich, der hervorragend die perfekt getimten Schlagzeugtiriaden unterstützt, röhrt die (zeitweilige) Gröhlstimme von Sänger Anders Fridén. Zugegebenermaßen ist die Stimme Geschmacksache, ich finde, sie unterstützt in adequater Weise die Agressivität UND die Melodiösität der Mucke.
Zu den Songs:
1. Bullet Ride Startet sehr Heavy Metal mäßig mit harten Gitarren und geht dann in die akustische Strophe über. Während der Strophen raunt der Sänger den Text ins Mikro, während er bei dem sehr schönen eingängigen Chorus alles gibt. Die Sologitarre unterstützt sehr die komplexe Melodie. Der Song geht gut rein, lebt von den Tempiwechseln ! Guter MidTemposong!
2. Pinball Map Sehr starker Song, der sehr schnell beginnt und schnell in eine Art Deathmetalriff übergeht, das richtig Spaß macht. Füße ruhighalten? Fehlanzeige! Die knackige Strophe wird von dem wieder sehr melodischen und schnellen Hauptteil abgelöst. Wobei der Hauptteil wieder mehr an klassischen Hevy Metal erinnert. Weiterhin ist der Song sehr interessant aufgebaut, viele Wechsel und Fill-ins. Ein Lob mal wieder an den Sologitarristen. Solch eine fitte Seele findet man im Deathmetalbereich doch eher seltener.
3. Only for the weak Bekanntester Song des Albums, da auch als Singleauskopplng und Video erhältlich. Hört sich anfangs wie ne melodischere und langsamere Version von ENTOMBED an. Sehr eingängiger Song, der vom Chorus lebt, den man einfach mitsingen muß! Auszug: Am I forced to have any regret? I've become the lie, beutiful and free In my righteous own mind I adore and preach the insanity you gave Sell me the infection, it's only for the weak No need for sympathy, the misery that is me No need for sympathy, it's only for the weak) On bleeding knees I accept my fate I've lost the ability to paint the clouds cause it's me you're draining I'm stuck in this slow-motion dark day cause everytime you run, I fall behind
Genial, auch für nicht so harte Rocker geeignet!
4. ...as the future repeats today Fängt medium schnell an und geht dann in die markante Strophe über, alles natürlich mit schönen Melodien untermalt. Der Chorus ist einfach nur genial: treibend, mystisch, psychedelisch und melodiös! Einfach Spitze! *Gänsehauteffekteinstell*
5. Square Nothing Fast schon balladesk, auf jeden Fall einer der langsamsten Songs der Platte. Der Anfang lebt nur vom Bass, der Akustikgitarre und im Auftakt von dem E-Gitarreneinsatz. Dabei raunt der Sänger (oder singt er?) die Anfangsstrophe nur. Könnte anfangs auch fast von Savatage sein. Doch nach der 2. Strophe zeigen die Jungs, wo ihre Roots sind. Plötzlich gehts richtig ab, aber die Melodie wird nicht vergessen. Sehr abwechslungsreicher Song, der, wie alle anderen, sehr empfehlenswert ist Auszug: Is this how I want to spend my days? Shadowed, it fears me, my utopia Try to find some peace to destroy These are my sins, I'm heading to fall Never understood though I accepted All the weakness that I discover You gave me a place to hide and lost the key Drowend my head just to see it sink (to the bottom)
6. Clay Man Der Titelsong des Albums fängt melidiös und im MidTempo an und legt dann zur ersten Strophe mächtig zu, richtiger Deathmetal, der aber, ohne Übergangsschwierigkeiten, in den langsameren und melodischen Chorusteil übergeht. Sehr treibender Song, der mit vielen kleinen Soundschmankerl unterlegt ist, so daß keine Langeweile aufkommen kann.
7. Satellites and Astronauts Dies IST der langsamste Song des Albums. Fängt mit akustischen Gitarren an, die eine verspielte Melodie zum Besten geben. Dann ein härteres Zwischenteil, um dann wieder in den akustischen Strophenteil zu wechseln. Dabei raunt der Sänger wieder, was der Musik einen unvergleichlichen, sanften, ja fast erotischen Anstrich gibt. Der Chorus ist wieder in härtere Gitarrenriffs gekleidet, die mit der kranken Stimme des Sängers auf eine unvergleichliche Art harmonieren. Das Solospiel und die Gefühle, die diese Musik ausstrahlt, läßt einen während dem hören fast schweben. Genital!
8. Brush the dust awy Noch ein Kracher! Beginnt mit dem Raunen des Sängers, das wieder in sehr ansprechende Soundelemente gepackt wurde. Sehr schöne Strophen, in denen sich das Raunen des Sängers mit Gröhlen abwechselt. Musikalisch genauso virtuos wie die vorherigen Songs. Das Solo könnte (fast) von RAGE sein.(nur viel virtuoser)
9. Swim Das ist einer meiner Lieblingssongs! Fängt klassisch an, geht dann in ein absolut fluffiges Riffing über, das Querversetzt zur Stimme des Sängers gespielt wird, was dem ganzen eine Brachialität verleiht, die ihresgleichen sucht! Sehr schöne Wechsel mit perfektem Timing! Glanztat!
10. Suburban Me Langsamer Beginn, mit den typischen Lines. Der Song lebt auch von den Wechseln zwischen ruhigen und schnellen Parts, wobei der Chorus wieder ein Beispiel von Melodie und Härte ist, ohe auf den Wecker zu gehen. Das Solospiel erinnert mich etwas an Helloween Keeper II, was ja nicht schlecht sein muß.
11. Another Day in Quicksand Unterscheidet sich in der Machart nicht sehr von Suburban Me. Straighter und guter Sng, auf dem Album aber eher Mittelmaß!
Fazit:
Heute habe ich meiner Meinung nach eines der Besten Alben dieser Musiksparte besprochen. Ich bin schlichtweg begeistert und kann harmonieverwöhnten Seelen mit dem Hang zum Schwermetall diese Scheibe nur wärmstens empfehlen. Da ich noch keine anderen Alben der Band kenne, empfehle ich auch nur dieses hier. Wer den harten melodischen Kick sucht, ist hier richtig bedient, ihr werdet es lieben. Wer der Auffassung ist, Joe Cockers Stimme sei schon zu extrem, der sollte eindeutig die Finger hiervon lassen. Zuwiderhandlung auf eigene Gefahr!!!
Pro: Die typische In Flames-Power! Kontra: Da sollte es eigentlich nichts geben
So. Nur damit sich keiner beschwert, GreatChain würde seine Versprechen nicht halten. Gut, ich habe mir mit dem Clayman-Bericht etwas Zeit gelassen, das gebe ich zu, aber die Ereignisse in den USA haben mich vom Schreiben abgehalten. Bericht darüber folgt ...
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Pro: Riffs, Melodien, mitreißend, einfach gut Kontra: der Schritt in richtung Kommerz ist schon erkennbar
Das mein Musikgeschmack nicht massentauglich ist, ist ja schon lange bekannt. In letzter Zeit aber bemerke ich immer mehr das ich auch in den „eigenen Reihen“ mit meiner Meinung oft alleine dastehe. So bin ich zum Beispiel einer der wenigen In ...
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Da dies der Bericht zur Einweihung meines neuen Namens und Account sein wird, habe ich mir etwas ganz was schönes rausgesucht, nämlich ein Album von „In Flames“, welches „Clayman“ genannt wird und im Jahr 2000 erschien. Dieses Albu ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich
22.10.2002
(23.10.2002)
Pop-Metal Bewertung für Clayman - In Flamesvon
Spike
Pro: Genialer Bildschirmschoner!! - Neh im Ernst: Wenigstens der Abwechslungsreichtum weiß zu gefallen. Kontra: Ich rieche Kommerz!
Das Vorgänger-Album von „Clayman“ ist „Colony“. Vielen gefiel es gegenüber dem Album, das In Flames davor herausgebracht hatten, weniger gut. Ich bin da anderer Meinung, alleine schon wegen des Knallers „Resin“ sollte man die Scheibe gehört haben. - Wie d ...
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...denn die werden nach Hören dieses Albums, wie der Bandname schon sagt, buchstäblich in Flammen stehen. Der Schwedenfünfer lässt hier nämlich ein wahres Feuerwerk an Riffs, Melodien und Gesang los. Die Riffs rocken und grooven von vorne bis hinten, eins ...
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Pro: Sehr melodisch u. abwechslungsreich! Kontra: Zu hart, für viele Leute; für integrierte Metal-Hörer kein Kontra!
...Zunächst allgemeine informationen:
In Flames ist eine 5-Köpfige Metal band aus Schweden.
Gesang: Anders Fridén
Gitarre: Jesper Strömblad
Gitarre: Björn Gelotte
Bass: Peter Iwers
Schlagzeug: Daniel Svensson
Ihre spezielle Metal Abart kann gut als Melodic Death Metal bezeichnet werden. Dies ist eine ziemlich raue Mischung aus schnellen, tiefen Gitarren, drückendem Bass, ohrenzerfetzendem Schlagzeug, Soundeffekten und rauem Gesang und teilweise Geschrei, die gerade in Flames sehr gut zu repräsentieren wissen.
Das Album Clayman ist das fünfte Album von In Flames und meiner Meinung nach definitiv das beste. Darum habe ich mir dieses Album für meinen Bericht ausgesucht. Es wurde von Nuclear Blast im Jahre 2000 veröffentlicht und hat eine Laufzeit von exakt 43 min 39 s.
Ich höre In Flames nun seit ca. 3 Jahren...
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Pro: eigener Stil Kontra: manchmal zu melodramatisch
...Die neue Dark Tranquillity CD ähnelt doch stark dem "Clayman" getauften In Flames Album. Nicht nur, dass sie in etwa den gleichen Stil wie In Flames verfolgen, sondern ist das bis jetzt auch das mit Abstand beste
Dark Tranquillity Album. Diese Bands gehört zusammen mit In Flames, ihren Lokalrivalen, zu den sogenannten Göteburg-Melo-Death-Bands, die sich von anfangan ihren eigenen Sound zusammenmixten. Es ist gut, dass die beiden Alben ungefähr zur gleichen Zeit entstanden. Sonst könnte man ohne weiteres von Ideenklauen etc. sprechen.
Auch Dark Tranquillity mussten ihren Sound nicht grundsätzlich ändern, da man immer noch merkt, dass die Basiszutaten für den eigenen Dark Tranquillity Sound vorhanden sind. Es bedurfte nur geringer Veränderungen, die vor allem in den Lyrics deutlich werden....
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Pro: gelungener, süchtig machender Death Metal, Mikael Stannes Stimme Kontra: nichts
...Der neueste Steich "Haven" der Schweden Dark Tranquillity ist fast zeitgleich mit dem Todesblei-Album "Clayman" der Landsmänner In Flames erschienen, und so die harte Fraktion in diesem Sommer gut bedient wird.
"Haven" ist eine konsequente, mehr technisch orientierte Weiterentwicklung für DT. Wichtigste Neuerung ist auf jeden Fall die verstärkte Unterstützung der Songs durch Elektronikklänge. Das ganze wirkt zunächst etwas ungewohnt und eigenartig, aber schon bald gewöhnt man sich daran, und wenn die Songs sich erstmal festgebissen haben, gibt es kein Pardon mehr.
Harte, zwischen richtig harten Parts und eher atmosphärischen Teilen schwankende Songs waren schon immer eine Stärke von DT. Und die Elektronik unterstützt das weitgehend sehr erfolgreich.
Dabei hört man vor allen Dingen die genialen Stücke "The Same" und "Emptier Still...
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