...
Auch das 1981 erschienene " Come and get it " macht da keine Ausnahme.
Unterstützt u.a. von den Ex Deep Purple Kollegen
Jon Lord und Ian Paice an den Keyborads bzw. Drums
entfacht man hier wieder ein Feuerwerk an Songperlen,
für die sich so manch andere Band auch, heute noch,
diverse ... Bericht lesen
Studioalbum bezeichnen. Eingespielt von den erfahrenen Recken Micky Moody (Gitarre), Bernie Marsden (Gitarre), Neil Murray (Bass), Ian Paice (Schlagzeug) und Jon Lord (Ke...
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Das die Briten um Ex Deep Purple Sänger David Coverdale in ihrer
über zwei Jahrzehnte währenden Laufbahn, mit Ausnahme
des unsäglichen, weil zu kommerziellen, " Slip of the Tongue " Ausfalls, ausschließlich hochwertige bis
geniale Alben veröffentlichte ...
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Pro: ein Klassiker unter den Alben der Band Kontra: Ab 1987 hat "Here I go again" sich für mich etwas abgenutzt ? das Stück lief plötzlich einfach ein bisschen zu oft im Radio
...darstellt.
?Saints and Sinners? schließt nahtlos da an, wo der Vorgänger ?Come an? get it? aufgehört hatte: treibende Rockstücke (das den Reigen eröffnende ?Young Blood? ist ein Opener der Extraklasse) wechseln ab mit Boogie Woogie-lastigen Nummern (?Bloody Luxury? ? so macht man das, liebe Status Quo-Schrammelheinis, so und nicht anders); ?Crying in the Rain? wiederum ist ein typischer Blues der Marke Coverdale und besetzt auf ?Saints and Sinners? den Platz, den ?Child of Babylon? auf der 1981er Veröffentlichung ?Come an? get it? hat.
Mit dem Folgestück ?Here I go again? landet die Band einen Treffer, der David Coverdale und ?Whitesnake? endgültig die Tür zur ?Hall of Fame? der großen Rockballaden wie zu größerem kommerziellen Erfolg öffnet: ?Here I go again? geht auch Zeitgenossen ins Ohr, die von der Band vorher nie Notiz genommen...
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