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Auf "Come" klingt er erstaunlich ernsthaft, direkt, klar und verletzlich. Zuviel Wandlung darf man freilich nicht erwarten: Prince ist und bleibt Prince, auch wenn er sich immer wieder neu entwirft.
Funkige Kracher alter Schule finden sich nicht auf "Come"; das Testosteronlevel hat ... Bericht lesen
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Prince - der Mann mit den Masken; Mr. Funk, Mr. Sex, Mr. Mystic, Mr. Symbol, Mr. Strange. Auf "Come" klingt er erstaunlich ernsthaft, direkt, klar und verletzlich. Zuviel Wandlung darf man freilich nicht erwarten: Prince ist und bleibt Prince, ...
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Pro: mystisch auf den Prince-Abgang vorbereitet Kontra: keine
Come oder Go?
So richtig kann man sich nicht entscheiden, wenn man sich das von Prince als letztes unter WB-Regie herausgebrachte Album COME reinzieht. Was ist bloss passiert mit dem Meister der Musik, mit prince? Verblüfft schaut man sich dieses mys ...
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Pro: nicht so schlechter Pop Kontra: ohne "The Most Beautiful Girl In The World"
Als ich mir "Come" von Prince im CD-Laden kaufte, fiel mir zuerst auf, dass alle Stücke nur aus einem Wort bestehen ("Come", "Race" usw.). Zum zweiten war merkwürdig, dass sie Single "The Most Beautiful Girl In The World", die seit Wochen in den Top Ten d ...
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Pro: Eine wunderschöne Platte, trotz aller Vorbehalte Kontra: Nichts für Hard-Bop-Puristen
...Auch wenn viele Kritiker die Platte vielleicht nicht so mögen (weil sie ihnen etwas zu lahm ist) ich mag diese CD von 1961 sehr. Die beiden Stücke mit John Coltrane - das Titelstück sowie "TEO" am Schluss - gehen unter die Haut. Miles war damals mit den Ergebnissen der ersten Aufnahmen - "Pfrancing" und "Drag-Dog" unzufrieden und rief bei John Coltrane an, ob er mitspielen wollte. Am folgenden Tag nahm man "Someday..", das Titelstück auf.
Zu der Session erzählte Jimmy Cobb, der damalige Drummer:
"Das rote Licht brannte und wir waren mittenin der Nummer, als Trane im Studion auftauchte. Während wir weiterspielten, setzt er sein Horn zusammen und Miles schrieb ihm die Akkorde auf einen Fetzen Papier. Dannn setzte er das Horn an und spielte dieses unglaubliche Solo (von "Someday My Prince Will Come"). Ich weiß bis heute nicht wie er...
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...wieder zuviel gesagt ..... ein klein wenig weniger (hinsichtlich der Begleit-Musiker) wäre mehr gewesen.
Somit ist Traveling Miles meines Erachtens nicht die beste Platte Cassandra Wilsons, aber dennoch eine gute und durchaus der Beachtung wert.
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Cassandra Wilson - Traveling Miles - Blue Note (EMI) - 1999
1. Run to the voodoo down
2. Traveling miles
3. Right here, right now
4. Time after time
5. When the sun goes down
6. Seven steps
7. Someday my prince will come
8. Never broken
9. Resurrection blues
10. Sky and sea
11. Piper
12. Voodoo reprise...
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Pro: Coltrane und Miles live auf Tour:: schöne Soli Kontra: schlechte Klangqualität, gelegntlich zu lange Soli Coltranes
...existiert "Live In Zürich 1960" (Jazz Unlim. von 4/1960);
"On Green Dolphin Street (Jazz Door 1960) weitgehend ideentisch mit Miles Davis & J. Coltrane "Green Dolphin Street".
Musikalisch spielte die Band straffer und nicht so ausgefeilt wie auf "Kind Of Blue" - (diese einzigartige Stimmung konnte auch nicht live wiederholt werden!)
Es nerven zum Teil - aber das ist Geschmackssache ! - die etwas ausgedehnten Soli von Coltrane. Dies war auch ein Grund von Miles, sich von seinem Saxofonisten zu trennen. Die anschließende "Someday My Prince Will Come" von 1961 sollte die letzte gemeinsame Platte der beiden jazz-Giuganten sein!
Nichtsdestotrotz sind diese CDs interessante Dokumente der damaligen Musik von Miles und Coltrane!!...
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