Conjure One - Conjure One

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von Conjure One

Disco / Dance - 1 - CD - Label: Capitol - Vertrieb: EMI Electrola - Veröffentlicht am: 26. Januar 2004 - EAN: 067003028929 mehr

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... Mögen andere auch dieses Album in die Kategorie Dark Ambient einordnen - ich würde "Conjure One", das Debütalbum von Rhys Fulber, eher als World-Music- oder Ethno-Projekt bezeichnen. Von Delerium besaß ich bereits das Album "Poem", und so wurde ich neugierig durch die CD-Beilage in einer ... Bericht lesen





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Eine Reise durch den Orient
Erfahrungsbericht von Demelza über Conjure One - Conjure One
24.08.2004


Produktbewertung des Autors:   

Cover-Design: gut 
Klangqualität: ausgezeichnet 
Langzeithörspaß: wird nie langweilig 
Häufigkeit der Nutzung so oft wie möglich 
Dieser Tonträger ist: der beste des Künstlers 

Pro: raffinierte Soundstrukturen, exotisches Flair verführt zum Träumen und Relaxen
Kontra: Kein Mainstream, nichts für Fans von Scooter und Konsorten

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Liebe Ciao-Gemeinde -
die folgende CD ist zwar schon seit dem 26. Januar 2004 im Handel, aber damals gab es die entsprechende Kategorie für meinen CD-Erfahrungsbericht noch nicht - darum findet Ihr ihn erst jetzt an dieser Stelle. Er ist zugegebenermaßen etwas lang geraten, aber ich dachte mir - lieber zu lang als zu kurz, um das ausführliche Hörerlebnis angemessen zu würdigen. Voilà - hier ist mein Erlebnisbericht - los geht's:

To conjure = zaubern/verzaubern; so die Übersetzung in einem Wörterbuch Englisch-Deutsch. Und verzaubern ließ ich mich gerne auf dieser musikalischen Traumreise durch 1001 Nacht. Mögen andere auch dieses Album in die Kategorie Dark Ambient einordnen - ich würde "Conjure One", das Debütalbum von Rhys Fulber, eher als World-Music- oder Ethno-Projekt bezeichnen.

Von Delerium besaß ich bereits das Album "Poem", und so wurde ich neugierig durch die CD-Beilage in einer bekannten Musikzeitschrift für die schwarze Szene. Die Hörprobe gefiel mir außerordentlich gut, und als ich dann noch las, daß Sinéad O'Connor an diesem Projekt beteiligt war, ersteigerte ich die Scheibe im Internet auf gut Glück zu einem sagenhaft günstigen Preis, was sich hinterher als wirklicher Glücksgriff herausstellte.

Bevor ich mit meinem Bericht beginne, schiebe ich noch ein paar Informationen ein, derer ich habhaft werden konnte: Bisher war Fulber als Partner von Bill Leeb bei deren gemeinsamen Projekten "Front Line Assembly" und "Delerium" für Elektronik und Produktion zuständig und konnte sich auch als Produzent für so unterschiedliche Künstler wie P.O.D. oder Sarah Brightman bereits einen Namen machen, nun betritt er mit Conjure One musik- und produktionstechnisch Neuland - für sein Erstlingswerk, das bereits 2002 in den USA erschien und in Deutschland nun seit 26.01.2004 erhältlich, hat er sich offenbar von orientalischen Einflüssen inspirieren lassen. So las ich kürzlich, er habe mit den hier vorliegenden Kompositionen die Eindrücke seiner Reise durch den vorderen bzw. mittleren Orient verarbeiten und hörbar machen wollen - was ihm aufs trefflichste gelungen ist - dank der traumhaften Melodien und der exotischen bzw. hierzulande noch weitgehend unbekannten GastsängerInnen, wie z.B. der Israelin Chemda, Marie Claire d'Ubaldo und Poe - etwas bekannter dürfte dem Hörer noch Sinéad O'Connor sein - sowie Jeff Martin, dem Frontmann der Band The Tea Party (die ich persönlich nicht kenne).

Das schön gestaltete Booklet verstärkt diesen Eindruck noch, wobei es sich hierbei wohl mehr um ein Faltblatt handelt, welches von Panoramaaufnahmen einer Wüstenlandschaft dominiert wird und die Informationen zu den einzelnen Stücken in winziger Schrift angibt. Allerdings fehlen Längenangaben zu den einzelnen Tracks, daher mußte ich mir beim Hören die entsprechenden Notizen machen - heraus kamen folgende, ungefähre Zeitangaben:


Die Lieder im Überblick:

01. Damascus 2:03 (vocals by Chemda)
02. Center Of The Sun 5:00 (vocals by Poe)
03. Tears From The Moon 4:18 (vocals by Sinead O'Connor)
04. Tidal Pool 6:51 (vocals by Chemda)
05. Manic Star 5:23 (vocals by Marie Claire D'Ubaldo)
06. Redemption 6:59 (vocals by Chemda)
07. Years 6:21 (vocals sampled from Chemda)
08. Make A Wish 4:32 (vocals by Poe)
09. Pandora 5:03 (instrumental)
10. Sleep 5:01 (vocals by Marie Claire D'Ubaldo)
11. Premonition Reprise 3:15 (instrumental)
12. Sleep 5:34 (serenity remix)
13. Premonition, bonus track 5:13 (vocals by Jeff Martin)

Auf dem Markt sind insgesamt sechs verschiedene Ausgaben dieses Albums, von denen ich die kanadische Normal-Version (ohne Bonus-CD) besitze. Der Ordnung halber führe ich die einzelnen Versionen am Schluß meines Berichts auf. Und nun zu den einzelnen Songs:

Damascus
Der sehr kurze Track eröffnet die Reise mit dem Ruf des Muezzins, dessen Stimme durch eine menschenleere Wüste hallt. Ob dies in der Morgen- oder Abenddämmerung geschieht, das bleibt dahingestellt. Vor mir entsteht ein Bild des Tagesanbruchs, während die Musik wie ein dahinschwindender Traum ausklingt. Dem „Imam“ oder „Muezzin“ verleiht die Israelin Chemda ihre Stimme. Chemda, die Musik und Text für „Redemption“ geschrieben hat, ist bereits seit mehreren Jahren als Songwriter tätig. Der Gesang in „Damascus“ wurde als einziges Stück frei improvisiert.

Center Of The Sun
Zu Beginn folgen plätschernde Wassergeräusche auf Moby-ähnliche Synth-Klänge, bevor die nordamerikanische Sängerin Poe ihre klare, warme Altstimme erklingen läßt – untermalt vom Vancouver Symphony Orchestra. Beide sind auch später noch einige Male zu hören.
Der Song beschwört eine Marktszene herauf, welche als Kulisse für eine bittersüße, zarte Liebesgeschichte zwischen einem jungen Mädchen und einem jungen Mann dient. Hier einige Textfragmente: ... young girl in the market ... I hear violins ... young boy in the market“ / „the boy in the market sees the girl alone - she says you say those beautiful things just like my violins“. Und immer wieder der Refrain „I hear violins – when I close my eyes I am in the center of the sun. I can not be hurt by anything this wicked world has done – Look into your eyes, I am in the center of the sun“. Seinen Reiz gewinnt „Center of the sun“ für mich durch das Wechselspiel von Dur und Moll.

Tears From The Moon
Bei "Tears from the Moon", der einen Singleauskopplung, handelt es sich um eine Neuauflage des gleichnamigen Debüts der Band Lunascape und wird gesungen von Sinead O'Connor, die vor einigen Jahren mit dem Song "Nothing compares 2 U" ihren größten Erfolg feierte. Nachdem es um sie ruhig geworden ist, bekommt man hier noch einmal Gelegenheit, sie von ihrer gefühlvollen, nachdenklichen Seite zu hören. Das Lied handelt von einer unerfüllten bzw. unerreichbaren Liebe und ist eines der wenigen, westlich bzw. keltisch beeinflussten Stücke ? hier der Text, soweit ich ihn beim Hören & Mitschreiben verstanden habe (weder auf der CD noch im Internet habe ich ihn finden können):

Couldn't sleep, so I went out walking -
Thinking about you and hearing us talking
and all the things I shouldn't say - echo now inside of my head
I feel something falling from the sky - I'm so silent, maybe angels cry

Tears from the moon fall down like rain
I reach for you, I reach in vain
Tears from the moon

It just ain't fair this thing called loving
when one's there and the other feels nothing
I would do anything for you - I still love you, baby I adore you

All day I keep from falling apart but at night when the sky gets dark
Tears from the moon fall down like rain
I reach for you, I reach in vain
Tears from the moon

Stop - stop haunting me. it should be easy
the easiest when you stop wanting me

Tears from the moon fall down like rain
I reach for you I reach in vain
Tears from the moon
Tears from the moon fall down like rain
but tears from the moon can't wash away the pain

tears from the moon (3x)

Interessant zu wissen könnte die Tatsache sein, daß Lunascape nicht nur mit Ash Howes (der u.a. auch für Texas, Faithless und Sinead O'Connor als Produzent tätig war) zusammen gearbeitet haben, sondern auch Rick Nowels als Songwriter gewinnen konnten - letzterer schrieb für Celine Dion, Dido, Mel C und viele andere. Außerdem gehen 3 Songs von Madonnas Album "Ray of Light" auf sein Konto. Man sieht, der Mann hat Chartserfahrung - was "Tears from the moon" einen kommerziellen Erfolg einbringen dürfte.

Tidal Pool
Neben der Stimme Chemdas, deren Stimme ein weiteres Mal Ihre Stimme als Instrument eingesetzt wird, verwendet Rhys Fulber neben Wind-, Möwen- und Regenwaldgeräuschen auch ein Sample aus dem „Evening Song“ von Jhang Fu Xuo (intoniert von den Guo Brothers). Während das Intro mit seinen Vogelstimmen geradewegs dem Within-Temptation-Song „In perfect harmony“ entlehnt zu sein scheint, erinnern mich die überigen Loops an die Chill-Out-Musik des Österreichers Waldeck, der ähnliche Effekte auf seiner CD „The night garden“ verwendet hat. Das seltsame daran: „In Perfect Harmony“ spielt in einem geheimnisvollen Wald, und zusammen mit der Assoziation zu „The Night Garden“ könnte man „Tidal Pool“ mit einer Oase in Verbindung bringen.

Manic Star
Schon die ersten Töne erinnern mich sowohl an den Beginn von Madonnas Nr.1-Hit „Frozen“ (ebenfalls arabisch geprägt) als auch an den Opener „Damascus“ – das Eröffnungsmotiv des Rufs, der über eine weite, einsame Ebene hinweg erschallt. Dem Stück verleihen jedoch keine Streicher ihren Reiz, sondern die Melodie wird durch den indischen Gesang Joanna Stevens' weiter geführt, bevor Marie-Claire d'Ubaldo ihr melancholisches Lied anstimmt.

Bilder der Einsamkeit werden bei Passagen wie „I feel trapped like I'll be inside a jar“ oder „one tiny person in one shiny car“ wach - nun, soweit ich den Text verstehen konnte, denn hier mußte ich wieder einmal mein Gehör bemühen und ihn so mitschreiben – es könnte also sein, daß manche Worte keinen Sinn ergeben:

"One day is one day less to love - I want you to be my sedative
Sometimes when I drive my car - I feel trapped like I'll be inside a jar
Grains of sand is all we are - Crawling on our manic star
One tiny person in one shiny car - Spreading on our manic star

Time doesn't stop for anyone - It doesn't matter what you've done
I want to lose myself in you - Are you afraid of dying, too
Grains of sand is all we are - Crawling on our manic star
One tiny person in one shiny car - Calling from a manic star

Let's love like there is no tomorrow
Shelter each other from no pain and sorrow
... manic star ...
Grains of sand is all we are - Crawling on our manic star
One tiny person in one shiny car ... Don't know all I've got this car ...
Hanging out on manic star..."

Ein sehr schönes, aber auch trauriges Lied, das von der Hoffnung handelt, die Person des Herzens davon zu überzeugen, daß es besser ist, auf die Kraft der Liebe zu vertrauen anstatt jeder für sich auf diesem Planeten vor sich hin zu existieren. Die Zeit verschont niemanden, also sollten wir die Zeit, die uns bleibt, sinnvoll nutzen.

Redemption
Zunächst erklingen diffuse Töne, dann setzt das Piano ein - das von Chemdas klagender Stimme in einer fremden Sprache gesungene Lied kombiniert Musikinstrumente aus westlichen wie (Orgel und Violine) und orientalischen Kulturen (Percussions) miteinander und steigert sich in seinem Rhythmus merklich zu einem energiegeladenen Crescendo, dessen hypnotischer Wirkung ich mich nur schwerlich entziehen kann, was dazu führt, daß ich beinahe in einen tranceartigen Zustand hinübergeglitten wäre - was mir bisher nur beim Meditieren bzw. Autogenem Training passiert ist.

Als Instrumente werden im Booklet "Esraj" und "Bowed Guitar" aufgeführt. Bei der Esraj handelt es sich um ein vom indischen Subkontinent stammendes Saiteninstrument mit einem 20bündigen Mittelsteg, 12-15 Resonanzsaiten und 4 Spiel- oder Hauptsaiten. Man könnte dieses Instrument am ehesten mit der Sitar vergleichen. Das Booklet weist außerdem darauf hin, daß der Song die folgenden Samples beinhaltet: "Tih Vjater Vee" und "Jano, hubavo Jano" von dem Album "Le Mystère des Voix Bulgares - Lale Li Si" sowie ein Sample aus dem Song "Heddaoua" aus dem Album "Songs and Rhythms of Morocco".

Years
Auch dieses Instrumentalstück gefällt mir wegen seines tranceartigen Charakters - neben der als Instrument fungierenden Stimme Chemdas, sind hier auch mandolinenartige Klänge, die von einer fernöstlichen Zither stammen könnten, sowie ein an Moby erinnerndes Piano und Drumloops zu hören. Mein zweiter Favorit nach Manic Star.

Make A Wish
Ein entspanntes Lied mit trip-hoppigem Einschlag, gesungen von Poe in einer warmen Altstimme, die auch einer Sophie B. Hawkins gehören könnte, war mein erster Gedanke,
als der Refrain "baby, baby, baby, make a wish" ertönte.

Pandora
Wieder ein Instrumental-Stück - das sich jedoch durch seinen orchestralen Charakter und die futuristisch wirkenden, eingestreuten Vocoder-Passagen gut als Soundtrack für SF-Filme wie "Dune - der Wüstenplanet" oder "Star Wars 1 & 2" gut eignen würde (letztere wurden, glaube ich, in Tunesien gedreht). Diesen Eindruck verstärkt bei mir noch das perfekt dazu passende Coverphoto von einem halb verfallenen Speicher mitten in der Wüste.

Sleep & Sleep (serenity remix)
Wer kennt sie nicht, die Zeit zwischen Nacht und Tagesanbruch, wenn es nicht mehr dunkel, aber auch noch nicht hell ist - wenn man sich gerade zwischen zwei Schlafphasen befindet, zwischen Tiefschlaf und Traum? Einer solchen Phase zu entschweben scheint die leicht verschlafen und doch sehnsuchtsvoll nach dem Geliebten schmachtende Stimme von Marie-Claire d'Ubaldo. Trotz der Tatsache, daß ich den Text nicht besonders gut verstehen konnte, fiel es mir schwer, mich der hypnotisierenden Wirkung dieses Songs zu entziehen.

Hier einige Auszüge: "I know it's late, I shouldn't call at this hour ... my fate ...
my nervous system will shout out right ... i wont sleep unless you sleep ... I know it's late ... we've known each other a while ... I can't wait to see your twisted smile ... kindred spirit of candlelight ... I wont sleep unless you sleep ... in my thoughts till im safe im so tired ...
drown out the machinery in my head ... bring you peace of mind to my bed ... withouth dreams ... we fall apart"

Ein treibender Rhythmus bestimmt hingegen den Serenity Remix, dessen Beats trotz ihres Depeche-Mode-artigen Charakters die halbverschlafene und gleichzeitig sehnsüchtige Stimmung nicht zerstören, sondern aufrechterhalten

Premonition Reprise (instrumental) & Premonition (bonus track)
Obwohl „Premonition“ den Anfang von „Manic Star übernimmt, steht das Stück nicht für (Neu)beginn, sondern für die Trennung von einem einst geliebten Menschen – was aber erst im Bonus Track, gesungen von Jeff Martin, erkennbar wird. Auf dem Album ohne Bonustrack ist „Premonition“ in der Instrumentalfassung das letzte Lied, das mit Streichern, Piano und der Stimme von Joanna Stevens beginnt und mit Streichern endet. Die Instrumentalfassung stellt somit das Gegenstück zu der Ouvertüre „Damascus“ dar und ist als Ausklang der CD überaus passend gewählt.

Der Bonustrack „Premonition“, gesungen von Jeff Martin, thematisiert den Abschied auf folgende Weise:

"My soul is a desert - Where nothing is comfort,
Shelter from chaos, And shelter from you

Can't feel you anymore - Don't need you anymore
Don't believe you anymore - I don't need you anymore
Enough with temptations - Illusions are evil
We exist in confusion, Soulless and faint

Can't feel you anymore - Don't need you anymore
Don't believe you anymore - I don't need you anymore

An dieser Stelle setzt der indische Gesang noch einmal ein, und Jeff Martins Stimme wird durch einen Vocoder so verzerrt, daß ich nur noch eine Zeile verstehen kann, bevor der Refrain „can't feel you anymore“ wieder einsetzt: "... it hurts and it's hopeless ..." So ist für mich „Premonition“ die andere Seite der Medaille von „Manic Star“ mit den Gegensätzen Hoffnung und Desillusionierung.

Und zum Schluß nun die 6 Versionen des Albums, die auf dem Markt erhältlich sind:

1) US-Normal-Version: 11 Album Tracks / keine Bonus-Disc.

2) US-Limited-Version: 11 Album Tracks + Bonus-Disc: Tears from the moon (Hybrid remix) / Redemption (Max Graham remix) / Sleep (Ian van dahl remix) / Tears from the moon (Robbie Rivera mix)

3) Kanada Normal-Version: 11 Album Tracks + Sleep (Serenity Mix) + Premonition / keine Bonus-Disc.

4) Kanada Limited-Version: 11 Album Tracks + Sleep (Serenity Mix) + Premonition + Bonus Disc: Tears From the Moon (Hybrid's Twisted On The Terrace) / Redemption (Max Graham's Dead Sea Mix) / Sleep (Ian Van Dahl Mix) / Tears From The Moon (Robbie Rivera Mix)

5) UK Version: 11 Album Tracks + Bonus Disc: Tears From The Moon (Hybrid Twisted On The Terrace Mix) 9:51 / Redemption (Max Graham Dead Sea Mix) 11:16 / Sleep (Ian Van Dahl Mix) 8:07 / Tears From The Moon (Tiesto In Search Of Sunrise Mix) 8:11 / Sleep (Solarstone Afterhours Mix) 6:51

6) Europ.Version ohne UK: 11 Album Tracks + Sleep (Serenity Mix) + Premonition + Bonus Disc: Tears from the moon (Hybrid remix) / Redemption (Max Graham remix) / Sleep (Ian van dahl remix) / Tears from the moon (Tiësto in search of sunrise mix) / Sleep (Solarstone afterhours mix)

Zu verwandten Künstlern würde ich Schiller, Waldeck oder Moby zählen - zum Chillen, Entspannen oder Träumen und Abdriften in andere Welten halte ich dieses außergewöhnliche, nicht alltägliche Stück Musik für allerbestens geeignet - ein rundum gelungenes Debütalbum, wie ich finde, das nix mit 08/15 Kirmes-Techno am Hut hat und durch frische, unverbrauchte Stimmen und Einfälle glänzt - meine persönliche Wertung ist daher: 13 von 13 Chilli-Schoten - 100% Genuß.


Anspieltips: Center of the Sun / Tidal Pool / Manic Star / Pandora


   


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01.01.1970


Poem (Europ.Vers.With Bonus... - Delerium

Haupteigenschaften

Titel: Conjure One

Künstler: Conjure One

Genre: Disco / Dance

Schlagworte: Disco; Trance; Pop international; Techno; Ambient

Medium: CD

Set-Inhalt: 1

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