* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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...Ich weiß es noch, als wenn es Gestern gewesen wäre: Die britische Band SATAN, deren "Into The Fire"-Demo bei mir so häufig lief wie kaum eine andere Kassette, veröffentlicht ihren ersten Longplayer. "Court In The Act", so der Titel, beinhaltet viele Songs, die man schon von den Demos und Livemitschnitten her kennt, hat aber auch ein paar bis dahin unbekannte Songs in petto. Allerdings fehlen auch vermeintliche Livehighlights auf dem Rundling. Und als wäre dies nicht schon ein schlimmes Manko, so singt auf dem Album bereits der dritte Sänger, den man auf einer SATAN-Veröffentlichung hören kann. Und das auf dem ersten(!) Langeisen. Eine beachtliche Leistung. Bis heute.
Der Name des jungen Mannes: Brian Ross. Der gute Mann hatte auch damals bereits erste musikalische Duftmarken mit seiner Band BLITZKRIEG gesetzt. Und dass der Mann...
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Pro: Artwork, Musik, Aufmachung, Klang = Alles Kontra: absolut gar nichts
...Kann man ein Label besser starten als mit der Wiederveröffentlichung der vielleicht besten NWoBHM-Songs, die niemals offiziell erschienen sind? Wohl kaum. Death Rider Records, das Label von Keep-It-True-Festival-Betreiber Oliver Weinsheimer ist im letzten Jahr mit der Veröffentlichung der frühen Songs der britischen Legende SATAN an den Start gegangen. Und genau so liebevoll und detailgetreu, wie das Festival organisiert ist, kommt auch dieser Silberling um die Ecke. Ein schickes Booklet mit Interviews, alten Zeitungsartikeln und Berichten aus der Zeit der Originalaufnahmen umhüllen diese magische Musik. Da kommt man schon vor dem Hörgenuss in die richtige Stimmung. Man merkt halt, dass hier Fans für Fans am Werk sind.
Wenden wir uns nun der Musik zu. Wie bereits erwähnt, hören wir hier SATAN vor der Zeit der fantastischen "Court In The...
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Pro: günstig und nett Kontra: Hostel halt und kein 4 Sterne Hotel
...Ich bin dieses Jahr Ostern (2008) eine Woche in Dublin gewesen.
Gewohnt habe ich im Hostel The Four Courts. Von Irland und speziell von Dublin, bin ich restlos begeistert.
Deswegen werde ich im Herbst wieder nach Dublin fahren.
Und nun zum Four Courts:
Die Anreise war mehr oder weniger problemlos. Dank von netten Iren, die einem jederzeit bereit sind zu helfen, haben wir das Hostel gut finden können. Die Erklärung auf der Buchung war doch etwas vage gehalten. Aber zusammen mit dem Stadtplan und einigen Hilfestellungen von Passanten die wir nach dem Weg fragten, haben wir das Hostel relativ schnell gefunden.
Dort angekommen, waren unsere Betten noch nicht fertig, obwohl wir zu der gebuchten Zeit angereist sind. Manchen mag sowas ja stören, wir empfanden das nicht als so schlimm. Unser Gepäck konnten wir im Kamera überwachten...
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hilfreich 01.01.1970
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