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Pro: ein paar gute Songs... Kontra: ... und viel zu viel Mittelmaß
...nes zweiten „Russians“ (gibt es ein schöneres Lied von Sting ? Nein!), kein weiterer „Englishman in New York“, nur solide Durchschnittssongs.
„The Soul Cages“ ist ein sehr ruhiges Album. Sting war nie dafür bekannt, tolle Rocksongs zu schreiben (jedenfalls nicht nach dem Split von „the Police“), aber derart getragen ging es noch nie bei ihm zu. Selbst bei den etwas schnelleren Stücken fehlt irgendwie die Dynamik und die ruhigen Titel überwiegen. Das mag wohl daran liegen, dass Sting mit „the soul cages“ den Tod seines Vaters zu verarbeiten versuchte. Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf die Songs:
island of souls
Ein ruhiger Einstieg in das Album, vereinzelte Keyboardsounds plätschern wie kleine Wellen an den Strand und geben dem Song etwas sphärisches. Darüber Stings...
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...I feel good!!!
Diesen Satz dürfte wohl jeder mit einem Song in Verbindung bringen können.
James Brown - Sex Machine, Godfather of Soul - ist wahrscheinlich die Ikone schlechthin.
Doch wer sich einmal genauer mit seiner Biographie beschäftigt hat, wird wissen das bei ihm nicht gerade alles so ?rosig? wie seine Karriere verlief.
Selbige ist nun schon vor einiger Zeit auf dem Hannibal-Verlag erschienen und schildert beeindruckend und rührend wie sich ?Mr. Dynamite? sein Brot hart erkämpft hat - das Leben des stolzen Schwarzen, in einer Welt der Diskriminierung und Unterdrückung.
?Als die erwachende Wut der Schwarzen den fünfziger Jahren ihren Soul entgegenschmetterte, wurde alles ekstatischer, leidenschaftlicher und alle schwitzten. Doch niemand trieb es annähernd so ekstatisch und leidenschaftlich den Schweiß aus den Poren wie...
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...im Hintergrund trägt sich dieser Titel ganz schnell von selber - auch wenn das etwas zu hektisch wirkende Beatspiel die Atmosphäre stört, fühlt man sich beim Pianospiel doch wieder ganz wohl - aber irgendwie scheint sich Joss Stone zu stark an den Beats zu konzentrieren und wirkt unnötig gestresst haspelig.
Der letzte Track erklingt bereits mit der Pianoballade "For the love of you". Hier wiederum darf sich Latimore seiner Slow-Hand-Fingerfertigkeiten erweisen und Joss Stone ist in purer Romantik verfallen wenn Sie mit klarer Stimme ihre Liebesbeschwörungen besingt.
"FEELS GOOD TO ME WHEN YOU TOUCHED ME"
Joss Stone ist wirklich ein Gesangstalent und durchaus für den Soul geschaffen - wenn man ihre Stimme das erste mal hört, möchte man kaum ihr jugendliches Alter vermuten. Sie zelebriert und krönt fast jeden Titel mit ihrer Stimme - ja...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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