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Bei aller Liebe, man muß schon eingefleischter Fan der Clash sein, damit sich der Kauf von `Cut the crap` wirklich lohnt, denn außer für Liebhaber ist diese Scheibe leider ein echter Flop.... Bericht lesen
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Pro: Nur für Liebhaber Kontra: Das mußte nicht sein
Eingefleischte Fans waren froh nach Jahren der Clash-Enthaltsamkeit endlich wieder ein Album der Band bestaunen zu können. Doch schon nach dem ersten Hören wird deutlich, daß dieses Album, auch von der Band-Besetzung her, bei weitem nicht an seine Vorgäng ...
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.... Drummer Topper Headon gab die Trennung wegen "politischer Differenzen" bekannt. In Wirklichkeit hatte Headon heftige Drogenprobleme.
1984 dann die Wiederauferstehung mit neuer Besetzung: Neben den Urgesteinen Joe Strummer und Paul Simonon traten nun Pete Horward (Drums), Vice White (Gitarre) und Nick Sheppard der Band bei.
1985 erschien dann das endgültig letzte Album von "The Clash" mit dem Titel "Cut the Crap".
Nun zum Album:
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Das Album ist, wie schon erwähnt, 1979 erschienen. Zwanzig Jahre später ist es, wie man in der Fachsprache so schön sagt, "restored" und nun also auch auf CD erhältlich.
Drei Monate verbrachte die Band im Probenraum, eine kleine Garage in einem Londoner Stadtteil, um das musikalische und textliche Material zu sichten, ehe man dann ins Studio ging um die Platte aufzunehmen.
Was dabei...
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