Damned in Black ist die Nachfolgerscheibe von "At the Heart of Winter", und als solche hat sie es natürlich droppelt und dreifach schwer, schliesslich handelt es sich dabei um eine der genialsten CDs aller Zeiten.
Viel Zeit ist nicht vergangen zwischen dem Erscheinen der beiden CDs, vielleicht ... Bericht lesen
coole kreative Designs, grosszügig appliziert, je nach Motiv mit Glitzerstaub überzogen ! * aufwendig verarbeitete Multicolor-Prints mit leuchtenden, kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Originalverpackt in Poly-Bag * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 65 (S), 69 (M), 72 (L), 76 (XL), 80 (XXL) * Schulterweite in cm: 46 (S), 50 (M), 55 (L), 60 (XL), 66 (XXL)
coole kreative Designs, grosszügig appliziert, je nach Motiv mit Glitzerstaub überzogen ! * aufwendig verarbeitete Multicolor-Prints mit leuchtenden, kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Originalverpackt in Poly-Bag * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 65 (S), 69 (M), 72 (L), 76 (XL), 80 (XXL) * Schulterweite in cm: 46 (S), 50 (M), 55 (L), 60 (XL), 66 (XXL)
coole kreative Designs, grosszügig appliziert, je nach Motiv mit Glitzerstaub überzogen ! * aufwendig verarbeitete Multicolor-Prints mit leuchtenden, kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Originalverpackt in Poly-Bag * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 65 (S), 69 (M), 72 (L), 76 (XL), 80 (XXL) * Schulterweite in cm: 46 (S), 50 (M), 55 (L), 60 (XL), 66 (XXL)
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Tom_Araya über Damned in Black - Immortal 05.11.2003
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Häufigkeit der Nutzung
ab und zu
Dieser Tonträger ist:
durchschnittlich für den Künstler
Pro:
hohes spielerisches Können (wie immer), einige gelungene Parts, ein Flop ist nicht unter den 7 Songs
Kontra:
aber leider auch kein echter Hammer - der gewisse Tick fehlt diesmal ein bisschen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Damned in Black ist die Nachfolgerscheibe von "At the Heart of Winter", und als solche hat sie es natürlich droppelt und dreifach schwer, schliesslich handelt es sich dabei um eine der genialsten CDs aller Zeiten. Viel Zeit ist nicht vergangen zwischen dem Erscheinen der beiden CDs, vielleicht sogar zu wenig und zu übereilt, noch im Rausch des Triumphs? Nun, lest am besten selbst.
Kurz noch etwas zu Immortal, diese wohl beste Band des nordischen, frostigen und gnadenlos schnellen Black Metals hat sich ja inzwischen leider aufgelöst. Das Mastermind war Sänger Abbath, der auf CDs wie "Battles in the North" sein unglaubliches Können unter Beweis stelle als er neber den Vocals auch noch das Drumming und den Bass übernahm (!). Ihm zur Seite stand Demonaz an der Gitarre, lange Zeit bildeten die beiden ein infernalisches Duo. Vor dem wohl beeiendruckensten Werk "At the Heart of Winter" verliess Demonaz Immortal, und "Horgh" setzte sich an die Drums (Abbath spielte mal wieder den kompletten Rest). Für Damned in Black schliesslich wurde noch ein neuer Bassist "eingestellt", als Trio ging es ins Tonstudio.
Playlist ******* 1. Triumph 2. Wrath From Above 3. Against The Tide 4. My Dimension 5. The Darkness That Embraces Me 6. In Our Mystic Visions Blest 7. Damned In Black
Gesamtspielzeit ca. 35 Minuten
Kritik ****** Ich muss sagen das mich Damned in Black nicht so sehr fesseln kann wie die meisten anderen Immortal Scheiben, irgendwie fehlen mir beim Grossteil der Songs die klaren Strukturen. Will heissen die Songs wollen sich nicht so richtig im Hirn festsetzen, der Drang genau dieses Lied nochmal anzuhören ist nicht annähernd so gross wie man es von der Band gewohnt ist. Klar, Riffs und Drumming sind nach wie vor vom feinsten, und bei einigen Passagen hört man begeistert zu - aber die Genialität die einen Song perfekt werden lässt fehlt irgendwie.
Der Stil den Immortal hier spielen ist nach wie vor schneller Black Metal, mit dominanten Drums und Melodie vorgebenden Gitarren. Ganz so schnell wie Pure Holocaust oder Battles in the North ist die Scheibe ganz klar nicht, langsamere Hymnen wie auf Sons of Northern Darkness sind nicht vorhanden, die 7 Tracks haben alle in etwa ein Geschwindigkeits-Niveau. Auf jeden Fall wie jede Immortal Scheibe gut zum Harre durchschütteln geeignet, für den Durchschnittshörer sicherlich eine sehr schnelle und harte Scheibe - der Immortal Fan der auch Bands wie Marduk im Regal stehen hat hat allerdings schon bedeutend rasanteren Black Metal gehört. Sänger Abbath presst die Lyrics nach wie vor aus dem Hintergrund hervor, meist darum bemüht lauernd und böse zu klingen. Bei Immortal standen schon immer die Instrumente im Vordergrund, auch während Abbath keift.
Kommen wir zur Atmosphäre, die ist wie gewohnt recht frostig, beispielsweise versetzt einen das (allerdings kurze) Intro von Song Nr.3 in ein arktisches Eismeer. So gigantisch wie z.B. in Pure Holocaust ist sie diesmal allerdings nicht ausgeprägt, man hat das Gefühl als können einem das Eis und die frostigen Winde nichts anhaben - der abschliessende Titeltrack z.B. lässt pure Siegerstimmung aufkommen. Einen Hinweis darauf geben schon die Songtitel, es ist halt ein Unterschied ob die Triumph, Wrath from Above heissen oder eben wie auf anderen Scheiben "Grim and frostbiten Kindgdoms" oder "Frozen by Icewinds". Alles in allem hat sich diesmal eher des Mystische und Okkulte gegen den puren Frost durchgesetzt.
Gehört haben sollte man "My Dimension", "The Darkness that Embraces me" und den Titeltrack. Das Niveau ist insgesamt ansprechend und kommt ohne grosse Aussetzer aus, allerdings eben auch leider ohne den ganz grossen Knaller. Eine solide Scheibe also, aber von Immortal erwarten sich ja alle Fans immer pure Genialität - die wird diesmal meiner Meinung nach nicht geboten, die CD stellt keine richtige Einheit dar.
Fazit ***** Sicherlich macht man nichts falsch mit dem Kauf von Damned in Black, wenn man auf der Suche nach flottem und spielerisch hochwertigem Black Metal ist. Als grosser Immortal Fan muss ich jedoch sagen das ich eher zu den anderen Werken greife als zu dieser Scheibe, die sind einfach einen Tick genialer und durchdachter. Referenz in Sachen Härte ist dabei "Pure Holocaust", "At the Heart of Winter" und "Sons of Northern Darkness" sind die besten Einstiegsplatten für werdende Immortal Fans.
Nachdem man diese Meisterwerke besitzt kann man dann an eine Anschaffung von Damned in Black denken. Im Vergleich zu den meisten andern Bands dieses Genres immer noch erstklassig, aber für Immortal eben nur Durchschnitt.
P.S. nächste Woche Sons of Northern Darkness bei Shake Heads, zu diesem göttlichen Abschluss der Karriere Immortals würde ich mich über eine rege Beteiligung freuen ^^
Die für viele beste Black-Metal Band meldet sich wieder eindrucksvoll zurück. Nach dem schon absolut gelungenem Vorgängeralbum "At the heart of winter", dachte man, dass Immortal dieses Niveau nicht mehr so schlell erreichen werden. Doch da dachten viele ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Der Vorgänger ?At the heart of winter? gehört für mich zu den besten Black Metal Alben aller Zeiten und zu den absoluten Highlights des vergangenen Jahres. Können Immortal die Klasse jenes Bärenstarkes Albums halten?
Für meinen Geschmack nicht ganz! Denn ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich
17.05.2000
Black Magic Bewertung für Damned in Black - Immortalvon
GoreRocker
Pro: Spielen hohes Niveau !!! Kontra: Keine klaren Songstrukturen !!!
Mir persönlich kam das Album viel zu schnell raus und an
manchen Stellen hört es sich auch so an. Klar ist es schwer
" At the heart of winter " zu schlagen, aber der Spirit von
der damaligen Platte wurde überhaupt nicht übernommen.
Sicher ist die CD g ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: fette Death-Metal Platte Kontra: zu kurze Spieldauer
Als langjähriger Fan von Musik der wesentlich härteren Gangart suche ich immer mal Sachen zu finden die so fett kommen wie voe ca 10 Jahren die
Platten von Entombed ( Left Hand Path ) oder Obituary ( The End Complete ).
Das war die letzten Jahre doch ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...Ich muss zunächst bemerken, dass ich mit dem alten Material von Immortal nicht vertraut bin. Ich habe mir Damned in Black eigentlich zugelegt, weil die Band in der Szene einen sehr guten Ruf hat und ich dementsprechend auch mit einem kompromisslosen Black ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Songwriterisch hochklassiges Kontra: unzulänglich gemixtes Album
...vorrangig Abbath's Verdienst sein dürfte, der in bekannter Manier nach Herzenslust und voller Inbrunst schreit, dass selbst Thor und Odin ihn hören können sollten.
Leider wird das Drumherum Abbath's toller Leistung aber nicht gerecht.
Wie von "Damned in black" gewohnt gehen Immortal zwar herrlich aggressiv zu Werke, doch die Feinheiten gehen in einem Soundbrei unter, der nicht wenig an Tägtgrens Hauptprojekt Hypocrisy erinnert.
Zwar lassen Songs wie der Titeltrack, "In my kingdom cold" oder auch "Beyond the north waves" eigentlich nichts vermissen, doch das ändert nichts daran, daß die durchweg hochklassigen Songs allesamt geradezu kaputtgemischt wurden.
Um den grundnegativen Tenor doch wieder etwas zu relativieren: Nach einigen Hördurchgängen hat man sich an das Klangbild gewöhnt und kann dem ganzen aufmerksamer und intensiver...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...IMMORTAL – eine Band, die seit den Anfängen der zweiten Black Metal Welle für nordische Raserei in Perfektion steht, die weit über all den ganzen „True oder nicht True“ Streit erhaben ist und die seit dem Meisterwerk „At The Heart Of Winter“ zweifelsohne zu den besten Black Metal Bands der Gegenwart gehört.
Und das wird sich auch mit dem neuesten Werk „Sons Of Northern Darkness“ nicht ändern, ganz im Gegenteil.
Weg von Osmose, hin zum Branchenriesen Nuclear Blast führte der Weg von Immortal. Hat sich dieser Wechsel in irgendeiner Weise auf die Musik von Abbath und Co. ausgewirkt? Nun ja, abgesehen davon, dass die drei Krieger aus dem Norden in der Gesamtheit gesehen etwas langsamer zu Werke gehen als noch auf dem Vorgänger "Damned In Black", sind eigentlich alle Trademarks der letzten...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Dicke Produktion, Bin Immortal Fan Kontra: Klingt mehr nach I als nach Immortal - muss nicht zwingend ein Nachteil sein!
...Was bin und war ich für ein Immortal Fan...! Keine BlackMetal Band hatte bei mir jemals einen Status wie Immortal es hatte (und irgendwie immernoch hat).
Von den Alben wie At the Heart of Winter, Sons of northern Darkness, Damned in Black war ich immer hin und weggetreten vor lauter Staunen.
Umso größer war auch dann die Lust auf etwas neues, ich kann mich noch daran erinnern wie ich 2008 über die Reunion und das neue Album gelesen habe im Legacy Magazin welches rauskommen soll und mich schon da gefreut wie ein kleines Kind (das war übrigens bei der Heimfahrt vom FullForce Festival in Leipzig *gg).
Das warten hatte ein Ende und Immortals All Shall Fall kam beinahe zeitgleich mit dem Hexenwahn Album von Belphegor auf den Markt. Die Zwischenzeit hatte ich damit verbracht mich mit den alten Immortal Hits und Abbaths Nebenprojekt "I" zu...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich