~Invisible Man~
14.07.2008
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
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 MartinMetz
Über sich:
Mitglied seit:27.08.2001
Erfahrungsberichte:349
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Hallo Allerseits, der folgende Beitrag handelt vom Album *Dance Of the Dead* der deutschen Band *Runamok*. Das Album erschien bereits im Jahre 2005 und kostet jetzt ca. 10 Euro.
Release :11.07.2005
Line-Up: °°°°°°°°°° Fabian Schwarz - vocals, guitars Oliver Kaufmann - guitars Dominik Schwarz - bass Mario Schmitt - drums Produziert von Fabian Schwarz Label: Metal Axe Records
Tracklist: °°°°°°°°°°° Blind Invisible Man Weapons Of Mass Destruction Fat And Dead You Will Fail Freedom You´re The One Thrash With Class Diggin´ The Pit King Of Flies Dance Of The Dead Domination (PANTERA-Coverversion) 12 Songs (51:03)
Zur Rezension °°°°°°°°°°°°°°°°° Es gibt Bands bei denen man sich fragt, ob die Leute ausser ihrer Musik nichts anderes mehr im Kopf haben. So stelle ich mir auch bei RUNAMOK diese Frage, denn die Band hat es tatsächlich geschafft innerhalb von zwei Jahren nun ihr drittes Album zu veröffentlichen. Fans dieser Old-School Thrash Kapelle können sich also über regelmässigen Nachschub nicht beschweren. Doch wie schaut es qualitativ aus? Nun, die anderen beiden Scheiben kenne ich nur flüchtig, doch was ich auf "Dance of the Dead" gehört habe, stellt die vorangegangenen Veröffentlichungen klar in den Schatten. Sicher, RUNAMOK haben noch das Problem, einen fetten und druckvollen Studiosound zu basteln, doch davon abgesehen gibt es rein gar nichts zu bemängeln. Flott gespielte, traditionelle Old-School Riffs im Stile alter METALLICA und MEGADETH, gepaart mit gelungenen Ohrwurm-Melodien und einem groovenden Ryhthmus bestimmen das Bild. Passend dazu gibt es die angenehm raue Stimme von Fabian Schwarz, die ab und zu an einen gewissen Herrn Mustaine erinnert.
Dieses hohe Niveau wird glücklicherweise fast die gesamte Spielzeit über gehalten. Songs wie das eingängige "Fat and Dead" oder den Nackenbrecher "Invisible Man" wird bald sicher kein Fan des Genres mehr missen wollen. Einzig das PANTERA Cover "Domination" ist doch eher misslungen und wird unter "ferner liefen" abgelegt. "Dance of the Dead" ist eine Scheibe, die dem alten 80er Jahre Thrash mit ganzem Herzen huldigt. Schwingt die Matten, bei RUNAMOK handelt es sich um DIE neue Hoffnung im Old-School. Martin Metz
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