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Pro: eine unvergessliche Stimme, tolle Songs Kontra: eigentlich nichts
...Synthieklängen (ich meine hier wird ein Fagott simuliert).
I feel Love/Jonny remember me
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Mein absolutes Highlight dieser CD. Neben Jimmy Somerville gibt sich hier auch Marc Almond (Soft Cell) die Ehre. Ein absolut satter Clubsound. Stimmen und Töne, welche Leidenschaft und Lust in die Ohren strömen lassen. Schon bei den ersten Klängen erhascht mich persönlich immer wieder ein leises Gefühl der Ekstase und wer hier nicht bis zum letzten Schweißtropfen mittanzt ist selbst Schuld. Die für mich beeindruckenste Songpassage liegt in der Mitte des Stückes. Nachdem sich beide Künstler durch ein recht hohes Tempo und einer Vielfalt von Klängen singen, ensteht eine kurze Pause...Stille..plötzlich recht langsame aber trotzdem dominante und harte Elektrotöne begleitet von einem fast sanftmütigen Jimmy Sommerville der "Jonny...
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Pro: Wunderbarer Cast, authentische Settings, interessante Geschichte Kontra: Kleine Längen, etwas lange Wamlaufphase
.... Hackford hat sich für seinen 11. Film die Lebensgeschichte von Joe und Sally Conforte ausgesucht, die Anfang der 70er Jahre das erste legale Bordell in den USA, die Mustang Ranch in Nevada, eröffneten. Ob Joe, der Anfang der 90er Jahre vor einer Gefängnisstrafe wegen Steuerbetrugs nach Brasilien geflüchtet ist, die Verfilmung seines Lebens als Bordellbesitzer, Betrüger und Fremdgeher gesehen hat? Man weiß es nicht. Seiner Frau Sally war dies leider nicht vergönnt, da sie bereits 1992 gestorben ist. Wie das alles gekommen ist? Ungefähr so:
Grace, eine ehemalige Hure, und Charlie Bontempo eröffnen Anfang der 70er Jahre das erste legale Bordell Amerikas in Nevada. Ihre ?Love Ranch? soll den Prostituierten ein sicheres ?Arbeitsumfeld? und Freiern einen luxuriösen Ort, wo sie ihren Trieben frönen können, bieten. Grace und Charlie sind beide...
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Pro: You make me feel und Read my Lips Kontra: Viele Wiederholungen in manchen Songs
...ebenfalls Hits. 1985 verließ Jimmy die Band, die danach ihren allergrößten Hit mit "Hit the perfect Beat" haben sollten.
Jimmy Somerville gründete mit seinem Freund Richard Coles 1985 die Gruppe The Communards und sang mehr unpolitische Songs. Der Erfolg stellt sich ein Jahr später heraus. Der Song "Don't leave me this Way", gecovert von Gloria Gaynor, wurde ein europäischer Hit und landete in England auf Platz 1. Das neue Duo setzte sich in Folge ihrer Popularität mehr für die Aids-Forschung ein. Somit begann auch ein Umdenken bei den Musikfans, die das Thema Homosexualität bestenfalls skeptisch betrachteten. Mit den Communards hatte Jimmy Somerville weitere Hits, wie "So Cold The Night, Tomorrow, Never Can Say Goodbye, For A Friend und There's More to Love" Nach der Tour 1988 kam allerdings der Bruch zwischen Jimmy und Richard Coles. Völlig...
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hilfreich 01.01.1970
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