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First Beams Of Light jetzt einmal außen vor gelassen -- zeigt, dass die Harzer Metaller in der Zeit seit dem letzten regulären Studioalbum Crimson Frost definitiv nichts verlernt haben. Im Gegenteil klingen die zwölf neuen Titel sogar noch um einiges ausgereifter und erwachsener. Vor allem aber biedern sich Songs wie der Midtempo-Brecher "The Sleepwalker, etwas schnellere Härtner der Marke "The 5th Horseman" und "Maid Of Stone" oder die schöne, durch gelungenen weiblichen Gastgesang aufgewertete Halbballade "Luna" nie an den vermeintlichen Metal-Zeitgeist an. Anstatt die zweihundertste Kopie von Edguy, Stratovarius, Hammerfall oder Rhapsody abzuliefern, setzt die zum Trio geschrumpfte Band auf völlig zeitlos klingende, im Gegensatz zu den Vorgängerscheiben insgesamt etwas ruhiger wirkende Songs. Der Gitarrensound erinnert zuweilen an eine Mischung aus klassischen Iron Maiden und Thin Lizzy und wird durch dezente aber dennoch prägende Keyboard-Farbtupfer ergänzt. Dazu kommt die klare und druckvolle, sehr eigenständig klingende Stimme von Sänger Buddy Kohlrausch, der nach wie vor das wichtigste Aushängeschild von Dark At Dawn ist. --Andreas Stappert
Fremdwort ist. Dark At Dawn gehören zu dieser selten gewordenen Spezies, wie das erste komplette Album der Kapelle aus Osterode im Harz eindrucksvoll unterstreicht. Die dreijährige Pause seit der Veröffentlichung der Oceans Of Time-Debüt-EP hat dem düsteren, manchmal ein wenig an die US-Metal-Legende Omen (R.I.P.) erinnernden Power Metal des Quintetts hörbar gut getan. Zumal die Trademarks des Fünfers -- die rauhen, Ville Laihiala (Sentenced) meets J.D. Kimball (Omen) mäßigen Vocals von Thorsten "Buddy" Kohlrausch, der ab und an von einer angenehmen Frauenstimme unterstützt wird, und die hymnenhaften, abwechslungsreichen Arrangements -- heuer trefflich zur Geltung kommen. Und das Schnulzenfuzzi Chris de Burgh bei Dark At Dawns witziger Adaption seines Evergreens "Don´t Pay The Ferryman" vermutlich die letzten Haare ausfallen werden, macht Baneful Skies noch kaufenswerter. Fazit: In der Form dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die Buben aus Niedersachsen dem Untergrund entfleuchen. Für mich gehört die Combo zu den besten deutschen Newcomern der letzten Jahre! --Buffo Schnädelbach
zwar in Gestalt von Dark At Dawn, die schon seit mehr als acht Jahren ihrer melancholischen Mixtur aus Power- und Düster Metal frönen. Trotzdem dürften die schon auf dem Baneful Skies-Debütalbum auszumachenden Parallelen zu Sentenced --v or allem der raue, tiefe Gesang von Thorsten "Buddy" Kohlrausch erinnert an die Finnen -- eher zufälliger Natur sein, haben Dark At Dawn doch genügend Potenzial, um nicht bei der Klassecombo aus Oulu abkupfern zu müssen. Das unterstreichen die Fünf aus Niedersachsen mit einer ganzen Latte bärenstarker Tracks, von denen mir die exzellente Eröffnungsnummer "The Frozen Tear", die flotte Hymne "A Winter's Dream", das gefühlvolle, mit einer Frauenstimme aufgepeppte "Across The Oceans Of Time" und die treibenden "Isle Of Smile" und "Bloody Shimmering Bloom" am meisten zusagen. Und mit dem einst von Phil Lynott (R.I.P.) und Gary Moore im Duett gesungenen Klassiker "Out In The Fields" haben Dark At Dawn nach der Chris de Burgh-Schmonzette "Don't Pay The Ferryman" erneut eine fremde Komposition auf originelle Art und Weise durch die Mangel gedreht. Weiter so, ihr Harzer! --Buffo Schnädelbach
First Beams Of Light jetzt einmal außen vor gelassen -- zeigt, dass die Harzer Metaller in der Zeit seit dem letzten regulären Studioalbum Crimson Frost definitiv nichts verlernt haben. Im Gegenteil klingen die zwölf neuen Titel sogar noch um einiges ausgereifter und erwachsener. Vor allem aber biedern sich Songs wie der Midtempo-Brecher "The Sleepwalker, etwas schnellere Härtner der Marke "The 5th Horseman" und "Maid Of Stone" oder die schöne, durch gelungenen weiblichen Gastgesang aufgewertete Halbballade "Luna" nie an den vermeintlichen Metal-Zeitgeist an. Anstatt die zweihundertste Kopie von Edguy, Stratovarius, Hammerfall oder Rhapsody abzuliefern, setzt die zum Trio geschrumpfte Band auf völlig zeitlos klingende, im Gegensatz zu den Vorgängerscheiben insgesamt etwas ruhiger wirkende Songs. Der Gitarrensound erinnert zuweilen an eine Mischung aus klassischen Iron Maiden und Thin Lizzy und wird durch dezente aber dennoch prägende Keyboard-Farbtupfer ergänzt. Dazu kommt die klare und druckvolle, sehr eigenständig klingende Stimme von Sänger Buddy Kohlrausch, der nach wie vor das wichtigste Aushängeschild von Dark At Dawn ist. --Andreas Stappert
welches nahtlos an das starke Debütalbum Baneful Skies anknüpfen kann. Kein Wunder, schließlich sind die Stücke dieser CD bereits früheren Datums. Die insgesamt neun Eigenkompositionen stammen von den beiden Demo-Tapes The Awakening und As Daylight Fades und wurden allesamt neu eingespielt und präsentieren sich somit in einem komplett neuen Gewand. Mit der Coverversion des Warlord-Klassikers "Deliver Us From Evil" haben Dark At Dawn noch ein zusätzliches Schmankerl mit auf die CD gepackt. Stilistisch dominiert auf First Beams Of Light sehr kraftvoller Power Metal. Flotte Kracher der Marke "Perish For Beauty" und "Illusions", Midtempo-Nummern wie der Opener "Fallen Angel... Eternal Step" oder melancholische Titel wie die grandiose Halbballade "Black Dream" sorgen für ein breit gefächertes Spektrum und zeigen die ganze musikalische Bandbreite des Trios. Der eigenständige und traurige Gesang von Frontmann Thorsten "Buddy" Kohlrausch drückt dem Album einen herrlich atmosphärischen Stempel auf. Eine lohnenswerte Geschichte für alle Power-Metal-Fans. --Armin Schäfer
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Pro: sehr gute Erweiterung, zwei neue Völker, perfektes Balancing Kontra: Karten etwas zu genrisch, Wegfindung nicht perfekt
...I. Technische Fakten
II.1 Die Geschichte von Dark Crusade
II.2 Die Fraktionen von Dark Crusade
III.1 Erste Momente in der Welt von Dark Crusade
III.2 Die Taktische Tiefe
IV.1 Singleplayer
IV.2 Der Multiplayer-Part
V. Fazit
I. Technische Fakten zu Dawn Of War - Dark Crusade
Systemanforderungen:
- AMD oder Intel Pentium 4(1,6Ghz+)
- 512 MB RAM
- 128 MB Graphikkartenspeicher, Nvidia Geforce 6600+ oder Ati Radeon 9500+
- min. 4.1 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte
- Windows XP / 2000
... und wie die Realität aussieht
- AMD oder Intel Pentium 4(2,4 Ghz+)
- 512MB - 1GB RAM
- Direct3d9.0fähige Graphikkarte
Unterhalb der 2. Vorrausetzungen läuft das Spiel zwar auch fehlerfrei, aber nicht in auch nur annähernd so schöner Graphikpracht, neue Effekte von Dark Crusade würde man damit nicht...
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...Dark at Dawn sind für mich eine der vielversprechensten Newcomer-Bands. Ich durfte sie schon auf dem Wacken Open Air bewundern und hab mir nach der sehr beeindruckenden Darbietung auch sofort die CD gekauft. Power Metal, erinnert teilweise auch an Iron Maiden und die Stimme hat was von Grave Digger, ist aber variabler bzw einfach besser! Das ganze Album ist sehr gelungen aber besonders "Hitverdächtig" ist die Coverversion eines alten Chris De Burg Songs "Don't Pay The Ferryman". Poppig ist an der neuen Metal-Version natürlich nichts mehr aber doch wiederzuerkennen und die Gesangsleistung fällt mir hier besonders positiv auf - geiler Song, also wenn ihr mal in die CD reinhört - track 9 :) aber am besten gleich kaufen die Scheibe :)...
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...Bei DARK AT DAWN kann man auf erklärende und entschuldigende Zusätze verzichten. Die Jungs spielen einfach "nur" Heavy Metal! Daß Iron Maiden bei den meisten der zwölf Songs Pate standen - den Titeltrack hätte wohl auch Steve Harris nicht anders und vor allem nicht besser komponiert! - ist ein Kompliment und keine Kritik. In diesem musikalischen Kontext hätte mir als unverbesserlichem Nostalgiker zwar ein Sänger wie Paul Di´Anno besser gefallen, der ausdrucksstarke Bariton Thorsten "Buddy" Kohlrausch verleiht der Band aber eine eigene, wenn auch leicht gewöhnungsbedürftige Note. Die Perlen der Instrumentalabteilung sind die Gitarren-Zwillinge Florian Schröder und Matthias Majkowski, die in bester Manier an etablierte Gespanne erinnern. Wer es schafft, sich dem Song ´Silva Mea´ mit seinem epischen Refrain und der dezenten Frauenstimme zu...
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hilfreich 01.01.1970
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