Erfahrungsbericht über

Das Phantom der Oper - Various

Gesamtbewertung (78): Gesamtbewertung Das Phantom der Oper - Various

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Fasziniert vom Phantom der Oper

5  09.01.2003

Pro:
Einfach ALLES !  Musik, Inszenierung, Bühnenbild  .  .  .

Kontra:
Es gibt hier nichts !  Wirklich gar nichts !

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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Kessi82

Über sich: Die Kunst, Zeit zu haben, ist auch die Kunst, sich die Leute vom Leib zu halten, die uns die Zeit st...

Mitglied seit:07.08.2002

Erfahrungsberichte:68

Vertrauende:14

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 44 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Das Weihnachstgeschenk meines Freundes zog uns zum Phantom der Oper nach Stuttgart. Zurvor hatte ich bereits Grease in London und Starlight Express in Bochum gesehen, jedoch war beides einige Zeit her. Ich habe mich schon sehr über die Idee gefreut und war voller Vorfreude auf den Abend in dem bekannten Musical.

Samstags Morgens ging es erstmal los nach Stuttgart. Das waren so etwa 3 Stunden Fahrt! Dort haben wir uns auch erstmal ein bißerl umgesehen, denn ich war noch nie dort! Danach ging es ins Hotel (-> mein "Ibis Hotel Stuttgart" Bericht!). Abends ging es dann gut gekleidet Richtung SI Centrum


SI Centrum
~*~*~*~*~
Dieses Centrum liegt etwas außerhalb von Stuttgart ist aber von der Autobahn aus ausgeschildert. Also leicht zu finden. Das Parkhaus dort war nicht so toll, da man von der Etage die man beim hineinfahren gewählt hatte nicht mehr auf eine andere gelagen konnte, sondern nur noch nach draußen. Und da wollten wir ja nun nicht hin! Aber nach etwas warten war das Auto versorgt/ bzw. geparkt.
In diesem Centrum werden die Musicals Phantom der Oper und Tanz der Vampire aufgeführt. Ansonsten gibt es noch ein "normales" Kino und jede Menge Möglichkeiten was zu Essen oder zu Trinken, wie zum Beispiel in der sehr schön aufgemachten Vampir-Gruft. Für uns war dennoch kein Platz mehr, weil wir genau zur "Stoßzeit" ankamen wo quasi alle was Essen wollten.
Schon alleine dieses Centrum von seiner Aufmachung zu sehen ist ein Erlebnis wert, besonders der Altertümliche Fahrstuhl ist ei Erlebnis!

Der Inhalt vom Phantom der Oper:
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~~*~*~*~*~
Der Prolog zeigt die Bühne der Pariser Oper im Jahr 1905. Requisiten aus vergangenenAufführungen werden versteigert. Unter anderem soll ein alter Leuchter, ein Requisit aus Hanibal, unter den Hammer kommen. Doch dieser schwebt wie von Geisterhand bewegt zur Decke. Das mysterieöse Ereignis weckt Erinnerungen an das Phantom der Oper, das vor einigen Jahren die Bühne in Angst und Schrecken versetzte ...
Der erste Akt beginnt mit der Generalprobe zur Oper Hanibal. Man schreibt das Jahr 1871. I die Probe platzt der alte Direktor, der die Oper verläßt und seine beiden Nachfolger vorstellt. Die Nachfolger lassen sich von der Primadonna ein Ständchen geben, bis plötzlich ein Deckenteil heraubstürzt. Kurz darauf kommt die Ballettlehrerin mit einem Brief vom Phantom der Oper auf die Bühne. Es fordert, dass die neuen Direktoren die Gewohnheit fortführen und ihm jedesmal Loge 5 für alle Vorstellungen reservieren und eine monatliche Zahlung von 20.000 Francs zahlen. Die Primadonna will unter diesen gefährlichen Umständen die Premiere nicht sigen und so bekommt Christine, ein Ballettmädchen die Chance. Nach der Premiere wird sie mit jubelndem Beifall überschüttet.
In der Garderobe erzählt sie anschließend ihrer Freundin von einem geheimnisvollen Gesangslehrer, der sich niemals zeigt, sondern nur zu ihr spricht. In Christinas Garderobe tritt plötzlich ein junger Mann, den sie schon aus Kindertagen kannte. Nun hat er ihren Auftritt erlebt und ist fasziniert vin ihrer Kunst. Kaum ist der junge Mann gegangen, erscheint das Phantom der Oper, ein Mann, der sein Gesicht teilweise hinter einer weißen Maske verbirgt. ER hat die beiden beobachtet und entführt Christine i sei Reich, die Katakomben unter der Oper. Christine, die an der Stimme ihren Gesangslehrer erkennt, folgt ihm ohne Bedenken. An einem unterirdischem See beschwört das Phantom Christine, nur noch für ihn zu singen. Sie entreißt ihm die Maske und sieht ein grausam entstelltes Gesicht! Zornig erklärt das Phantom, dass wer einmal dieses Gesicht gesehen habe, nie wieder richitg fre sein könne. Mit diesen orten bringt er sie zurück zur Bühne.
In den nächsten Tagen sorgt das Phantom mit Briefen für Aufregung. Von den Direktoren fordet es noch sein ausstehendes Gehalt und kündigt ein Unglück an, falls nicht ab sofort alle Hauptrollen von Christine gesungen würden. Die Primadonna sieht dadurch ihren ersten Platz in Gefahr. Als bei der nächsten Aufführung Christine nur eine kleine Nebenrolle spielt, läßt dasd Phantom seine angsteinflößende Stimme im Theater erklingen. Von den Direktoren wird das Stück daraufhin eilig unterbrochen und verkünden, dass nun Christine die Hauptrolle singen würde. Doch da entdeckt man die Leiche des Bühnenmeisters, erhängt baumelt er an einem Seil direkt über der Bühne. In der allgemeinen Aufregung flüchtet Christine mit ihrer Jugendliebe aufs Dach der Oper. Dort gestehen sie sich gegenseitig ihre Liebe. Danach singt Christine die Oper in der Hauptrolle zu Ende- Mitten im Schlussapplaus stürztz der mächtige Kronleuchter zu Boden - direkt vor ihre Füße. Damit droht das Phantom, krank vor Eifersucht auch Christine.
Der zweite Akt beginnt mit einem Maskenball. Monatelang hatte das Phantom nichts von sich hören lassen und erscheint nun als Roter Tod kostümiert. Er übergibt den Direktoren eine von ihm selbst verfasste Opernpatitur, die selbstverständlich Christine singen soll. Man will das Stück inszenieren, obwohl es für schlecht gehalten wird, weil man die Hoffnung hat, dasPhantom bei der Premiere überwältigen zu können. Doch auch schon in die Proben mischt sich das Phantom ein. Bei der Premiere des Stückes ist ein großen Polizeiaufgebot. Das Opernhaus wird abgeriegelt und soll für das Phantom zur Falle werden. Die Vorstellung verläuft ohne Zwischenfälle. Erst am Schluss in der Liebesszene erkennt Christine ihren Partner, nänmlich das Phantom selbst. Sie versucht ihm erneut die Maske abzunehmen, doch dieser entführt sie ein zweites Mal in die Kellergewölbe. Christins Freund eilt ihnen verzweifelt nach und wird an dem unterirdischen See vom Phantom empfangen. Das Phantom legt ihm gleich eine Schlinge um den Hals. Nun hat Christine die Wahl: Entweder entscheidet sie sich für das Phantom, oder ihre Jugendliebe muss sterben. Ohne zu zögern eilt sie auf den Mann mit der Maske zu und küsst ihn. Doch überrachend gibt er sie frei. Das Phantom schickt beide fort ergreift seinen Umhang und verschwindet in den dunklen Gängen der Pariser Oper. An dem See bleibt nur seine Maske zurück.

Entstehung:
~*~*~*~*~
Das zentrale Thema der Geschichte ist ei altbekanntes: die Schöne und das Biest.Der Stoff gilt als dankbare Vorlage, denn eine aktuelle Aufbereitung unter modernen Aspekten ist praktisch jederzeit möglich. Für Andrew Lloyd Webber war ein Roman die Vorlage. Dieses erschien 1910 und hatte beim Puplikum und den Kritikern einen hervorragenden Erfolg. 1925 gab es bereits die erste Filmfassung der Romanvorlage. Webber fand den Roman zufällig in einem Londoner Antiquariat und war sofort begeistert.

Die Musiktitel:
~*~*~*~*~*~
Ouvertüre
Hannibal
Denk an mich
Engel der Muse
Das Phantom der Oper
Die Musik der Nacht
Briefe vom Phantom
Ballett aus "Il Muto"
Mehr will ich nicht von Dir
Maskenball
Köntest Du doch wieder bei mir sein
Von nun an gibt es kein Zurück
Das unterirdische Labyrinth


Veranstalter: Stella Musical AG
Premiere in Hamburg: 29. Juni 1990
Welturaufführung: 9. Oktober 1986 in LOndon
Musik: Andrew Lloyd Webber
Text: Vorlage nach dem Roman "Le Fantôme de l´Opéra" von Gaston Leroux

Mein Urteil:
~*~*~*~*
Für mich war das Phantom der Oper ein beeindruckendes Musical. Der Abend hat mir sehr gefallen. Die Musik was einfach spitze und die Bühnengestaltung auch. Ständig wechselte sich das Bühnenbild, ohne dass der Zuschauer viel davon mitbekam. Höhepunkt der Effekte war als am Ende des ersten Aktes der Kronleuchter in einem spektakulären Fall von der Decke mitten auf der Bühne landet. Ebenfalls faszinierend waren die beiden Szenen am See in den unterirdischen Gängen der Oper. Dort wurde mit Hilfe von Trockeneis Nebel erzeugt der alles täuschend echt darstellte. Man konnte fast meinen, dass die Darsteller wirklich unterwegs auf einem Schiff wären.
Kurzum ich kann es nur jedem empfehlen! Allerdings wer einen guten Platz haben will, muss früh genug die Karten kaufen und einen Stolzen Preis von circa 90 Euro hinlegen!


Freue mich über eure Ausdauer meinen Bericht zu lesen und hoffe Ihr habt noch was dazu gelernt und seit neugierig geworden!

Von einem neuen "Phantom der Oper"-Fan


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Tigerchen28

Tigerchen28

03.04.2003 16:46

Ich war leider noch nie drin, aber die Musik ist klasse. UNd alle erzählen mir wie toll es doch war und so. Muss auch rein, irgendwann...

Sternenglanz

Sternenglanz

03.02.2003 14:40

Ich war bis jetzt nur in "Joseph" und in "Starlight Express". Meine Schwester hat mal bei "Joseph" mitgemacht und hat dann Musical-Eintrittskarten billiger bekommen.

Heiko290885

Heiko290885

12.01.2003 19:21

schon lange hab mir es vorgenommen, aber bis heute habe ich es nicht fertig bekommen mir diese Oper abzuschauen

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  2. Tigerchen28
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