... Da bringt der Butler einen Brief aus Indien, der Major Sholto in Angst und Schrecken versetzt: Eine Gruppe, die sich "Das Zeichen der Vier" nennt, hat darin gedroht, sich das, was er geraubt habe, zurückzuholen und ihn für seinen Verrat zu bestrafen. Er erleidet einen Schwächeanfall, flüstert ... Bericht lesen
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Pro: spannend, sehr unterhaltsam, humorvoll, warmherzig, romantisch, sehr guter Einsatz von Sprechern Kontra: keine Infos über den Autor
London 1888: In Mary Morstans Leben ereignet sich Merkwürdiges. Alljährlich erhält sie anonym ein wertvolle Perle zugesandt. Nun hat ein Unbekannter sie auch noch zu einem Treffpunkt bestellt. Besteht ein Zusammenhang mit ihrem vor Jahren spurlos verschwu ...
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Perle von einem unbekannten Wohltäter. Haben diese Perlen etwas mit dem Verschwinden ihres Vaters zu tun? Oder mit der geheimnisvollen Schatzkarte, die sich in seinem Nachlass befindet? Und wie hängt der jüngste Mordfall in Upper Norwood mit alldem zusammen?Ein Fall, der Sherlock Holmes und Dr. Watson alles abverlangt, sogar eine gefährliche Verfolgungsjagd auf der Themse.
(Cherie Lunghi) beauftragt, bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Dieser war Offizier in Indien und verschwand vor zehn Jahren bei seiner Rückkehr nach England. Ein anonymer Brief bringt die drei auf die Spur von Thaddeus Sholto (Richard Heffer). Von ihm erfahren sie, dass dessen Vater mit dem Gesuchten befreundet war und zusammen mit ihm in Indien in derselben Kompanie gedient hat. Außerdem berichtet er vom Tod der beiden Männer, von einem Schatz, den diese mit aus Indien brachten und wie er und sein Bruder den Schatz entdeckten. Kurz darauf stirbt der Bruder unter mysteriösen Umständen und der Schatz wird gestohlen. Thaddeus Sholto wird der Tat verdächtigt und festgenommen. Da Sherlock Holmes an dessen Unschuld glaubt, nimmt er sich des Falles an. Die Bildqualität ist nur mäßig gelungen. Die Schärfe ist mangelhaft und somit detailarm. Der Kontrast ist recht steil, so dass helle Szenen zum Überstrahlen neigen. Die Farben erscheinen einen Tick zu blass und könnten somit ein wenig kräftiger sein. Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen und Unruhen durch die verbesserungsfähige Kompression. Auch einige analoge Defekte sind zu beobachten. Es gibt nur eine Tonspur mit der deutschen Synchronisation. Diese klingt ein wenig unsauber bis blechern. Zwar bleibt alles gut verständlich, aber ganz frisch wirkt das eben auch nicht mehr. Ein Hintergrundrauschen ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt keinerlei Untertitel. Einziges Extra ist eine Bildergalerie. THE SIGN OF FOUR (UK, 1983) ist eine TV-Adaption nach Arthur Conan Doyle. Die routinierte Verfilmung unter der Regie von Desmond Davies (auch CLASH OF THE TITANS ? KAMPF DER TITANEN) präsentiert in der Hauptrolle des Sherlock Holmes Ian Richardson, der den Part des Superdetektivs nur zweimal spielen sollte (DER HUND VON BASKERVILLE), aber einen gehörigen Eindruck hinterließ. An seiner Seite ist in dieser Version David Healy als Dr. Watson zu sehen. Der Film ist recht gelungen und bietet solide und kurzweilige Unterhaltung. SHERLOCK HOLMES ? DAS ZEICHEN DER VIER ist also, abseits der ein wenig schwachen technischen DVD-Präsentation ein durchaus gelungenes Sehvergnügen. (Carlito Brigante) | Sherlock Holmes (Ian Richardson) und Dr. Watson (David Healy) werden von Miss Mary Morstan (Cherie Lunghi) beauftragt, bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Dieser war Offizier in Indien und verschwand vor zehn Jahren bei seiner Rückkehr nach England. Ein anonymer Brief bringt die drei auf die Spur von Thaddeus Sholto (Richard Heffer). Von ihm erfahren sie, dass dessen Vater mit dem Gesuchten befreundet war und zusammen mit ihm in Indien in derselben Kompanie gedient hat. Außerdem berichtet er vom Tod der beiden Männer, von einem Schatz, den diese mit aus Indien brachten und wie er und sein Bruder den Schatz entdeckten. Kurz darauf stirbt der Bruder unter mysteriösen Umständen und der Schatz wird gestohlen. Thaddeus Sholto wird der Tat verdächtigt und festgenommen. Da Sherlock Holmes an dessen Unschuld glaubt, nimmt er sich des Falles an. Die Bildqualität ist nur mäßig gelungen. Die Schärfe ist mangelhaft und somit detailarm. Der Kontrast ist recht steil, so dass helle Szenen zum Überstrahlen neigen. Die Farben erscheinen einen Tick zu blass und könnten somit ein wenig kräftiger sein. Es gibt ein leichtes Hintergrundrauschen und Unruhen durch die verbesserungsfähige Kompression. Auch einige analoge Defekte sind zu beobachten. Es gibt nur eine Tonspur mit der deutschen Synchronisation. Diese klingt ein wenig unsauber bis blechern. Zwar bleibt alles gut verständlich, aber ganz frisch wirkt das eben auch nicht mehr. Ein Hintergrundrauschen ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt keinerlei Untertitel. Einziges Extra ist eine Bildergalerie. THE SIGN OF FOUR (UK, 1983) ist eine TV-Adaption nach Arthur Conan Doyle. Die routinierte Verfilmung unter der Regie von Desmond Davies (auch CLASH OF THE TITANS ? KAMPF DER TITANEN) präsentiert in der Hauptrolle des Sherlock Holmes Ian Richardson, der den Part des Superdetektivs nur zweimal spielen sollte (DER HUND VON BASKERVILLE), aber einen gehörigen Eindruck hinterließ. An seiner Seite ist in dieser Version David Healy als Dr. Watson zu sehen. Der Film ist recht gelungen und bietet solide und kurzweilige Unterhaltung. SHERLOCK HOLMES ? DAS ZEICHEN DER VIER ist also, abseits der ein wenig schwachen technischen DVD-Präsentation ein durchaus gelungenes Sehvergnügen. (Carlito Brigante)
(David Healy) werden von Miss Mary Morstan (Cherie Lunghi) beauftragt, bei der Suche nach ihrem verschollenen Vater zu helfen. Dieser war Offizier in Indien und verschwand vor zehn Jahren bei seiner Rückkehr nach England. Ein anonymer Brief bringt die drei auf die Spur von Thaddeus Sholto (Richard Heffer). Von ihm erfahren sie, dass dessen Vater mit dem Gesuchten befreundet war und zusammen mit ihm in Indien in derselben Kompanie gedient hat. Außerdem berichtet er vom Tod der beiden Männer, von einem Schatz, den diese mit aus Indien brachten und wie er und sein Bruder den Schatz entdeckten. Kurz darauf stirbt der Bruder unter mysteriösen Umständen und der Schatz wird gestohlen. Thaddeus Sholto wird der Tat verdächtigt und festgenommen. Da Sherlock Holmes an dessen Unschuld glaubt, nimmt er sich des Falles an. Die Bildqualität ist nur mäßig gelungen. Die Schärfe ist mangelhaft und somit detailarm. Der Kontrast ist recht steil, so dass helle Szenen zum Überstrahl
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