Nachdem Rhapsody als Band im letzten Jahr eine kleine Pause eingelegt hatten und lediglich Gitarrist und Songwriter Luca Turilli mit "King of the Nordic Twilight" sein hochgelobtes Debütalbum veröffentlicht hatte, schlagen die Italiener mit ihrem dritten Werk "Dawn of Victory" jetzt wieder ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über Dawn of Victory - Rhapsody 06.11.2000
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
der beste des Künstlers
Pro:
Bestes Album der Italiener, zündet erst nach mehreren Durchläufen
Kontra:
zündet eben erst nach mehreren Durchläufen . . . : - )
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem Rhapsody als Band im letzten Jahr eine kleine Pause eingelegt hatten und lediglich Gitarrist und Songwriter Luca Turilli mit "King of the Nordic Twilight" sein hochgelobtes Debütalbum veröffentlicht hatte, schlagen die Italiener mit ihrem dritten Werk "Dawn of Victory" jetzt wieder zu.
Und der Albumtitel könnte durchaus Programm werden, denn nach dem sensationellen Debüt "Legendary Tales" und dessen Nachfolger "Symphony of enchanted lands" haben Rhapsody nun ein dermaßen starkes Album vorgelegt, daß sie damit einfach an die internationale Spitze in ihrem Genre kommen müssen! Bereits der fulminante Opener "Lux Triumphans" läßt einiges erhoffen, was der darauffolgende Titelsong "Dawn of Victory" zwar leider nur in Ansätzen (ist einfach zu berechenbar), die restlichen Stücke aber ohne Probleme erfüllen können.
Die Italiener sind ihrem Stil, dem sogenannten "Hollywood Metal", mit viel Bombast zwar im Großen und Ganzen treu geblieben, aber man hat das Gefühl, daß die Gitarren- und Keyboardmelodien, die wuchtigen Refrains und alle Arrangements diesmal noch eine Ecke ausgereifter, abwechslungsreicher, schlicht und einfach besser sind als auf den Vorgängern. Die Klassikpassagen und die monumentalen Chorgesänge fügen sich noch besser in die Songs ein und lassen das komplette Album wie aus einem Guß erscheinen.
Wem es bisher immer von Fabio Lione's Italo-Englisch grauste, der wird auch auf "Dawn of Victory" wieder damit leben müssen, aber hat man sich erst mal an die etwas seltsame Aussprache des Frontmanns gewöhnt, gehört sie einfach zu jedem Rhapsody-Song dazu wie bombastischen Chöre, die flotten Gitarrenmelodien und die klassischen Einschübe. Stimmlich zeigt Lione die ganze Bandbreite seines Könnens, wobei er sich diesmal vermehrt in den tieferen Bereichen heimisch zu fühlen scheint.
Zu den Highlights der Scheibe zählt sicherlich das mittelalterliche, folkig angehauchte "The Village of Dwarves", bei dem die Flöten und Dudelsäcke zwar per Synth emuliert werden, aber trotzdem ihre Wirkung nicht verfehlen und mit dem gewaltigen Chor im Refrain zum Schunkeln einladen. Der geniale Chorus des flotten "Dargor, Shadowlord of the Black Mountain" erinnert nicht selten an die Musik eines Hollywoodstreifens à la "Die unendliche Geschichte" und auch das balladesk eingeleitete "The Bloody Rage of the Titans" weiß als Midtempo-Nummer mit dramatischem Refrain zu überzeugen. Das folgende "Holy Thunderforce" wird vielen ja schon von diversen Sampler-Beiträgen bekannt sein, "Trolls in the Dark" ist ein kurzes, abwechslungsreiches Instrumentalstück und "The last winged unicorn" wiederum könnte teilweise fast von einem Filmsoundtrack stammen.
Das absolute Sahnestück haben sich die Italiener wieder einmal für den Schluß aufgehoben: "The mighty ride of the Firelord" ist ein fast 10-minütiges Epos, das von schnellen Gitarrenriffs, rasanten Keyboardmelodien und fetten Chören nur so wimmelt. Nicht selten erinnert dieses monumentale Werk auch an "Eternal Glory" vom Vorgänger, jedoch ist es wesentlich abwechslungsreicher und stellt somit einen gelungenen Abschluß für das Album dar.
Wer also auch nur ansatzweise auf allerfeinste Melodien, starke Chöre und ein geniales Songwriting steht (und Fabio's Akzent verkraften kann), sollte sich "Dawn of Victory" unbedingt holen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Alben entpuppen sich viele der Songs diesmal erst nach mehreren Durchläufen als absolute Ohrwürmer, weshalb man die Scheibe gerne das ein oder andere mal mehr im Player rotieren läßt.
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Gruppendynamik Bewertung für Dawn of Victory - Rhapsodyvon
DigicamClub
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...Band : (The) Rhapsody
CD : Dawn Of Victory
Hallo nochmal liebe Yopi & Ciao-Gemeinde !
Heute melde ich mich nun zum zweiten mal mit einem CD Bericht (ich könnte mal wieder etwas anderes schreiben *fg*), und zwar diesmal mit dem Album
"Dawon Of Vict ...
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Pro: macht ihm Gänsehaut und Lust auf Heldentaten Kontra: keins
Vor ungefähr einem halben Jahr hab ich das erste Mal von Rhapsody gehört. Ein Freund schickte mir ein Hörprobe-mp3, das er von seiner kürzlich erstandenen CD gerippt hat. Ich habs das erste Mal gehört und war wie perplex was da aus den Lautsprechern kam. ...
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1993, so sollte sich ca. 4 Jahre später herausstellen, war ein glorreiches Jahr für alle Powermetaller. In diesem verheißungsvollen Jahr gründete sich eine Band namens "Thundercross", ins Leben gerufen von Gitarrist Luca Turilli und Keyboarder Alessandro ...
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Pro: sehr eingängige Songs, melodisch und hart Kontra: ...
...was ist langhaarig, schaut böse drein und meuchelt mit einer streitaxt und einem schwert diverse monster? GEWONNEN, der Typ auf dem neuen Rhapsody Album DAWN OF VICTORY! Im Gegensatz zu den eher ruhig wirkenden (obwohl auch da kampfszenen dargestellt ware ...
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Pro: klassische Einflüße, die Stimme Fabio Liones, und eigentlich alles ;) Kontra: hmmm, gar nix :)
...Also ich muss ja sagen, ich habe "Symphony of enchanted lands" nach "Dawn of victory", auch von Rhapsody gekauft. Ja ich weiß, war etwas ungeschickt mit der Trilogie von hinten anzufangen, aber was solls?
Nun ja, als ich die CD zum ersten Mal eingelegt habe, warf ich sie sofort wieder in eine Ecke. Ich war nachdem ich "Dawn of Victory" gewöhnt war, absolut nicht zufrieden mit der Zweit-CD der Italiener. Ich liebte ihren Stil von "Dawn of Victory", doch nach dem ersten Mal Anhören, war ich bitter enttäuscht. Ein paar Wochen später, hab ich mich dann eben aufgerafft, diese CD noch einmal anzuhören. Ich wollte sie ganz einfach nicht umsonst gekauft haben. Beim zweiten Mal gefiel sie mir schon besser und dann irgendwann, von einem Tag auf den anderen kam ich in die "Symphony of enchanted lands" - Phase und ich muss sagen, jetzt gefällt mir...
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...Jedefalls das verspricht die neue Rhapsody-Single Holy Thunderforce. Ich bin kein Rhapsody-Fan, aber ich kenne Rhapsody von vielen Promo-CD`s und eins kann ich hier versprechen: Das sind die NEUEN Rhapsody. So metallisch wie
sie sich auf dieser 3-Track-Single präsentieren, habe ich persönlich Rhapsody noch nie gehört. Das neue Album "Dawn of Victory" erscheint am 30 Oktober und wird viele Metal-Herzen höher schlagen lassen. Soviel ist sicher. Neben dem Titelsong, gibt es vorab noch einen Song vom neuen Album und einen Song vom "Legendary Tales"-Album. Die Songs
sind erstklassig: Headbang-Fans werden ihre Freude auf 2 Songs haben und ihr Kopf bis zum geht nicht mehr schütteln. Die Laufzeit der Single beträgt fast 18 Minuten und ist sehr empfehlenswert. Bemerkenswert ist auch das sehr ausführliche
und sehr informative Booklet...
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...erfunden, den "Hollywood Metal". Ich möchte euch versuchen, das ein wenig zu erklären.
Warum also heißt es Hollywood Metal? In erster Linie spielen Rhapsody melodischen Power Metal, wie viele andere Bands (auch aus Italien). Die Gitarren sind oft recht schnell und melodisch, dazu kommt hartes Schlagzeugspiel und der hohe Gesang von Sänger Fabio Lione. Dazu kommen vielen Chöre in den Refrains. Außerdem verwenden Rhapsody fast immer auch Keyboards, was die Lieder melodischer und fast wie Hymnen werden läßt. Genau deswegen erinnern viele Lieder auch zum TEil an Filmsoundtracks, wie sie eben in Hollywood-Filmen verwendet werden könnten. Genau das hat Rhapsody die Bezeichnung Hollwood Metal eingebracht.
Die Single Holy Thunderforce wurde 2000 veröffentlicht, vor dem Album Dawn of Victory. Darauf enthalten ist als erstes Lied Holy Thunderforce...
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