Über sich:Ich nehme mir mal wieder eine Ciao-Auszeit. CIS ist, bis auf Berichte, aktiv. 40000 Punkte wurden a...
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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 8 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Das ist eines der besten Alben des Jahres 1999, und das ohne Zweifel! Aber dazu gleich mehr, erstmal eine kleine Vorgeschichte
Zur Fernsehserie "Dawson's Creek" kam ich durch einen Freund, und es war auch dieser Feund, der mir den Soundtrack dazu schenkte. Die Musik aus der Seire machten wir beide, daß der Soundtrack allerdings so gut ist habe ich nicht für möglich gehalten, denn er enthält nur die besten Songs aus der Serie.
Sixpence none the Richer eröffnen mit ihrem Hit "Kiss me" diese wunderbar CD, eines meiner Lieblingslieder dieses Albums, zu diesem Lied muß man glaub ich nicht mehr sagen...
Sophie B Hawkins meldet sich mit "Lose your Way", einer Ballade aus der Versenkung zurück, in der sie nach "Right beside you" verschwunden war. Die relativ unbekannte Chantal Kreviazuk rührt mit ihrem "Fells like Home" zu Tränen und bezaubert mit ihrer sanften, fast verbrechlich klingenden Stimme.
Die Band Shooter bringt das erste etwas rockigere Lied auf der CD. "Life's a bitch" eignet sich nicht nur zum zuhören, sondern auch zum tanzen. "Ready for a Fall" von PJ Olsson ist wieder ein relativ langsamer Song, der mit der hohen Männerstimme des Sängers zum träumen und kuscheln verleitet.
"Stay you" von der Band Wood ist auch etwas rockiger, aber immer noch ruhiger als "Life's a bitch". "Any lucky Penny" von Nikki Hassman ist dagegen allerdings richtig sanft, nach der anfänglich alleinen Gitarre setzen eine sehr schönen Melody und eine tolle Stimme ein.
Shawn Mullins bringt mit "Shimmer" wieder einen Song der rockigeren Fraktion. Gefolgt wird es von einem weiteren meiner Lieblingssongs des Soundtracks, nämlich Heather Novas "London Rain (Nothing heals me like you do)", bei dem sie besonders mit ihrer außergewöhnlichen Stimme überzeugt, bei der der traurige Text besonders zum tragen kommt.
Die Curtis Stigers liefern mit "To be loved" mal wieder ein Lied zu einem Soundtrack (auch schon auf dem Soundtrack von "Bodygard" sind sie vertreten). Sozzi überzeugen mit "Letting go" wieder mal einem Stück der ruhigeren Fraktion.
Adam Cohens "Cry Ophilia" ist ein weiteres Highlight dieses Albums, und auch wieder eins meiner Lieblingsstücke von dieser CD. "Did you ever love somebody" von Jessica Simpson setzt die Reihe der ruhgen Songs weiter fort, auch B*Witcheds als Bonustrack deklariertes "Blame it on the Weatherman" beendet diese Reihe noch nicht.
Das auch als Bonustrack deklarierte "Not like ohter Girls" von S.O.A.P. gehört auch der ruhgeren Fraktion an, erst die Tielmusik der Serie (ab der 2. Staffel), das von Paula Cole gesungene "I don't want to wait" ist wieder rockiger und bildet den krönenden Abschluß eines einmaligen Albums.
Obwohl ich diese CD schon seit etwa eineinhalb Jahren besitze höre ich sie immer noch gerne, keines der 16 Lieder diese Soundtracks finde ich schlecht, es sind einfach die besten Lieder aus der Serie!
Hi ChocBetty! Diese Meinung gefällt mir genauso gut wie deine Berichte zu "Save the last Dance" und zu "Dawson's Creek" selbts. Zum Soundtrack habe ich übrigens auch einen Bericht geschrieben (nicht das ich damit jetzt was sagen will - ach was *g*). Ciao, Juki.
17.04.2001 01:00
Hi ChocBetty! Diese Meinung gefällt mir genauso gut wie deine Berichte zu "Save the last Dance" und zu "Dawson's Creek" selbts. Zum Soundtrack habe ich übrigens auch einen Bericht geschrieben (nicht das ich damit jetzt was sagen will - ach was *g*). Ciao, Juki.
11.01.2001 12:10
Gute Musikkritik! Kompliment! Liebe Grüße, AndreaK.