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...Hallo liebe Leser !!!
Heute wird's musikalisch.
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FARIN URLAUB
Livealbum of Death
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Nicht nur weil ich im letzten Jahr Gast eines der Konzerte war, sondern auch, weil ich ein großer Anhänger Farin´scher Ton- und Dichtkunst bin, fieberte ich den Tag des Erscheinens dieses Albums herbei.
Pünktlich zum VÖ-Termin mit der EC-Karte in der Hand tigerte ich zur CD Abteilung des Marktkaufs. In der Rubrik der Neuerscheinungen strahlte mich dieses etwas skurrile Cover des Albums an.
Wie immer werde ich als Fan mit einem sehr moderaten Preis für meine treue belohnt. Nicht nur bei Die Ärzte, sondern auch bei FU wird eine eigene faire Preispolitik betrieben. Hier zahlt es sich eben aus, wenn man nicht an der kurzen Leine einer Plattenfirma...
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Pro: ganz gute Songs Kontra: wie gewohnt die Produktion
...Etwas nachgezügelt kommt nun endlich auch mein Bericht über Iron Maidens neues Machwerk.
Ich muss sagen "Brave New World", der Vorgänger, gefiel mir persönlich ausgezeichnet, und ich kenne viele Leute die diesem Album nix abgewinnen konnten. "Dance of Death" ist nicht unbedingt gravierend anders. Maiden erfinden sich halt nicht unbedingt neu, was aber niemanden überraschen wird.
Die Songs
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01.Wildest Dreams 3.52 6/10
02.Rainmaker 3.48 10/10
03.No more Lies 7.21 9/10
04.Montségur 5.50 7/10
05.Dance of Death 8.36 8/10
06.Gates of Tomorrow 5.32 8/10
07.New Frontier 5.04 7/10
08.Paschendale 8.27 10/10
09.Face in the Sand 6.31 9/10
10.Age of Innocence 6.10 6/10
11.Journeyman 7.06 7/10
Bericht:
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Das Album beginnt mit der mittelmäßigen Single-Auskopplung "Wildest Dreams". Ein durchaus flotter...
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.... Eine der drei Gitarren tönt fast wie ein trauriges, versunkenes Klavier inmitten der knüppeldichten, modrigen Verwesung dieses zermürbenden Todesmarsches.
Traditonelleren Heavy/Doom Metal bietet uns die Instrumentalfraktion von ESOTERIC in 'Cipher', doch auch hier malmen Greg Chandlers düstere Growls langsam aber gebieterisch jeglichen Anflug epischer Erhabenheit zugrunde. Alles ist eitel, der ewige Todeshauch obsiegt.
Es ist einfach grandios anzuhören, wie die fünf Musiker von ESOTERIC finsteren Death Doom mit subtiler Psychedelik und klassischem Heavy Metal zu verknüpfen verstehen, ohne dass dies jemals gekünstelt klingt. Vielmehr ist "Paragon Of Dissonance" ein organisch schlürfendes Herbstalbum geworden, in welchem selbst das zarte, empfindsam elegische 'Non Being' mit seinen fast schon schwebenden, zeitweiligen Anflügen von Psychedelic...
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hilfreich 01.01.1970
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