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Pro: Rückkehr zur rohen Electromasse Kontra: mit wenig tanzbarem Material...
...Was französischen House angeht gehören Daft-Punk zu den Global Playern - ihr 97er Album "Homework" mit dem Megahit "Around the World" machte die beiden Musiknerds über Nacht zu Weltstars. Dieser Weltruhm ermächtigte Sie mit "Discovery" ein Funkversetzt ungemein tanzwütiges Electroalbum als Nachfolger vorzustellen, welches wenig später gar den Soundtrack zum Animationsfilm "Interstella 5555" wurde.
2005 nun sind Daft Punk mit ihrem dritten Album "Human after all" zurück - leider stellt man sich nach Hören des Albums öfter die Frage - Warum ?
Denn mit Human after all liegt ein roher Elektrobrocken rockend, roher Stilelemente vor - der die groovige Eingängigkeit des Vorgängers schmerzlich vermissen lässt.
Schon der Titeltrack schleppt sich eher anödend mit röhrendem Riff auf Dauersamples dahin, beinahe ins chaotisch frickelige driftet...
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Pro: Ein gutes elektronisches Album, ähnelt dem Album "Homework". Kontra: Sehr speziell, braucht einige Durchgänge...
...Daft Punk - Human after all:
Nach einer längeren Abstinenz (4 Jahre nach dem Album "Discovery") präsentierten die Dancefloor-Pioniere Daft Punk ihr drittes Album "Human after all" im Jahr 2005.
Voller Gier holte ich mir dieses Album zum Preis von seinerzeit 16,99 bei "Medialand" im nahe gelegenen Einbeck - ohne mich vorher sonderlich zu informieren. "Discovery" war seinerzeit ein echter Erfolg, ein tolles Album im House-Format. Etwa 2,6 Millionen Platten wurden bisher verkauft. Ich war mir so gut wie sicher, dass es nicht unbedingt vom Style her direkte Parallelen zu "Discovery" gäbe, es aber ähnlich sei.
Die beiden Franzosen Thomas Bangalter u. Guy Manuel De Homem Christo warteten mit zehn neuen Songs auf, die konzeptionell wesentlich vom bekannten Sound des Vorgängers abgewichen sind. Das hatte ich so nicht erwartet...
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Pro: nettes Gameplay, lustige Story und Umgebung, sehr viele Gegner, und der Lego Effekt Kontra: nicht so gute Grafik und mittelmäßiger Sound
...Wer die Spielreihe von Davil May Cry mag, wird Never Dead wahrscheinlich auch mögen.
Neben Schwert schwingerei ,wildes Geballer und Combo multiplikationen, lockt Never Dead auch mit lustigen features.
So kann der Protagonist sic in einzelteile zerlegen oder von Gegnern zerlegen lassen.
Es klingt im ersten Moment zwar komisch doch hat dies einen Hintergrund!
Der Maincharakter ist dank eines Fluches von Astaroth unsterblich, was zur Folge hat, das wenn man denk der Gegner hat mich jetzt in tausend Stücke zerhauen, das Spiel Game Over ist, man falsch liegt... denn man kann über das Schlachtfeld laufen und seine Gliedmaßen wieder aufsammeln um sich erneut zu komplettieren.
Manche Aufgaben lassen sich stehts nur so lösen (z.B.: man muss nur mit dem Kopf durch enge Hausspalten und in ein anderes Gebiet zu gelangen und oder Türen zu öffenen...
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hilfreich 01.01.1970
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