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aufgehört haben. In 13 Tracks wird der Schrecken des Bosnien-Krieges in Töne und größtenteils düster-melancholische Lyrics gekleidet. Klar, dass solch ein ernsthaftes, nachdenkliches Konzept nicht gerade der ideale Nährboden für leichtverdauliche Mitsinghits ist, und so gerät dieses Album ein wenig wider Willen zum sperrigsten in der Geschichte der ebenso genialen wie vom Pech verfolgten Power Metal-Götter aus dem sonnigen Florida. Andererseits klingt Dead Winter Dead aber auch so gefühlsbetont, teilweise gar zu Tränen rührend wie keine andere Platte der Savatage-History. Die orchestralen Bombastparts sind noch fetter und brachialer als auf den vorangegangenen CDs ausgefallen, Bandkopf Jon "Mountain King" Oliva traut sich bei einigen Songs endlich wieder an die Leadvocals heran, und der für den geschassten Alex Skolnick in die Band gekommene Gitarrenvirtuose Al Pitrelli (Ex-Widowmaker) setzt mit seinen Blues-Licks ein wichtiges Gegengewicht zum Breitwand-Eposgepolter des Komponistengespanns Oliva/O'Neill. Zwischendurch lässt man's mit Anleihen bei Beethoven und Mozart sowie diversen leisen Piano-Passagen immer mal wieder extrem ruhig angehen, was dieser Scheibe eine selbst für Savatage-Verhältnisse ungewöhnliche emotionale Tiefe verleiht. --Michael Rensen
Pro: Savatage, wie ich sie liebe: Fesselnde Lyrics, Bombast, klasse Songwriting, perfekte Performance Kontra: Ich bitte euch, wir reden von Savatage ;)
...auf der Brücke. Tot. Hand in Hand?
~~~ EINZEL-WERTUNG ~~~
1. Overture (1.50) *** Keine Bewertung ***
2. Sarajevo (2.31) *** 8 / 10 ***
3. This is the time (5.40) *** 10 / 10 *** Anspieltipp!!!
4. I am (4.32) *** 7 / 10 ***
5. Starlight (5.38) *** 7,5 / 10 ***
6. Doesn't matter anyway (3.47) *** 8 / 10 ***
7. This isn't what we meant (4.12) *** 10 / 10 *** Anspieltipp!!!
8. Mozart and madness (5.01) *** 8,5 / 10 ***
9. Memory (1.19) *** 8 / 10 ***
10. Dead winter dead (4.18) *** 8 / 10 ***
11. One child (5.14) *** 8,5 / 10 ***
12. Christmas Eve (3.24) *** 10 / 10 *** Anspieltipp!!!
13. Not what you see (5.02) *** 10 / 10 *** Anspieltipp!!!
~~~ THE SONGS ~~~
Hervorzuheben ist, meiner bescheidenen Meinung nach, auf jeden Fall die nach dem obligatorisch pompösen Instrumental- Intro und dem kurzen, mystisch...
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Pro: nettes Gameplay, lustige Story und Umgebung, sehr viele Gegner, und der Lego Effekt Kontra: nicht so gute Grafik und mittelmäßiger Sound
...Wer die Spielreihe von Davil May Cry mag, wird Never Dead wahrscheinlich auch mögen.
Neben Schwert schwingerei ,wildes Geballer und Combo multiplikationen, lockt Never Dead auch mit lustigen features.
So kann der Protagonist sic in einzelteile zerlegen oder von Gegnern zerlegen lassen.
Es klingt im ersten Moment zwar komisch doch hat dies einen Hintergrund!
Der Maincharakter ist dank eines Fluches von Astaroth unsterblich, was zur Folge hat, das wenn man denk der Gegner hat mich jetzt in tausend Stücke zerhauen, das Spiel Game Over ist, man falsch liegt... denn man kann über das Schlachtfeld laufen und seine Gliedmaßen wieder aufsammeln um sich erneut zu komplettieren.
Manche Aufgaben lassen sich stehts nur so lösen (z.B.: man muss nur mit dem Kopf durch enge Hausspalten und in ein anderes Gebiet zu gelangen und oder Türen zu öffenen...
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..."A Single Death Is A Tradgedy, A Million Deaths Is A Statistic." Dieses Zitat von Josef Stalin steht auf dem Back-Cover dieser CD und macht nachdenklich.
Perverse Logik, aber irgendwo wahr.
Savatage nutzten dieses Zitat für ihr 1995er Album nicht ohne Grund, handelt es sich doch bei DEAD WINTER DEAD um ein Konzeptalbum, das den Krieg in Jugoslawien thematisiert.
Ein vielschichtiges, depressives Thema und dementsprechend klingt diese CD, die - das vorneweg - für mich einen absoluten Klassiker darstellt.
Hier wird schwermütiger Bombast-Rock höchster Güte zelebriert und das mit Texten, die an Niveau kaum zu überbieten sind.
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Die Story:
Savatage erzählen hier eine Liebesgeschichte, die als roter Faden durch die Songs führt: Zwischen 1990, dem Ende des Ostblocks und Weihnachten 1994...
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hilfreich 01.01.1970
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