... „Death Magnetic“, so der Titel des neuen Werks, sollte eine Art Reset sein, und direkt an die glorreichen, alten Tage der Band anschließen.
Wer nun denkt, Metallica seien ein paar Speed-Metaller, die ein bisschen Erfolg hatten, der irrt. 2004 hatte die Band Einnahmen aus CD-Verkäufen von ... Bericht lesen
2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängersc...
2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängersc...
Insgesamt hat die Gruppe zwei Jahre an diesem Album gearbeitet, um den Fans das zu bieten, was sie von Metallica erwarten: Den ultimativen Metal-Hammer! "St. Anger...
Insgesamt hat die Gruppe zwei Jahre an diesem Album gearbeitet, um den Fans das zu bieten, was sie von Metallica erwarten: Den ultimativen Metal-Hammer! "St. Anger...
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Back to the Roots? Bewertung für Death Magnetic (Ltd.Digipak) - Metallicavon
web242
Pro: Metallica in beachtlicher Spiellaune, mit viel frischem Wind Kontra: Manche Songs einfach zu Lang und zu Ideenlos
2008 war ein Jahr, dass unter anderem durch eine Welle neuer Alben alter Rock und Metal Bands gekennzeichnet war. Neben AC/DC und Guns’n’Roses erschien auch das 9. Studioalbum in der inzwischen 27 jährigen Bandgeschichte von Metallica. Seit meiner erste ...
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Pro: EINFACH DER ABSOLUTE WAHNSINN... Kontra: EIN GANZ KLARES NEIN!
Hallo liebe Ciao-Mitglieder und liebe Leser/innen!
So jetzt haue ich mich mal wieder so richtig hinter die Ohren und schreibe natürlicherweise als absoluter Metallica-Fan über Ihre neues Album.
Erstmals wie ich zu dieser CD kam..... ?
Hmhmh.... i ...
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Pro: Teils geniale Riffs - deutlich besser als St. Anger Kontra: Klang (Mastering) unterirdisch schlecht
Metallica's neuntes Studioalbum...
Die Songs sind teilweise richtig gut geworden.
Bindeglied zwischen ...And Justice For All und dem "Black Album" wie die Jungs selbst sagen? Könnte man so stehen lassen!
Zwar jeweils eindeutig schwächer wie diese bei ...
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Pro: gute Songs Kontra: Limited Edition nicht besonders lohnenswert
"Death Magnetic" - ein Album, in das viele Metallica-Fans große Hoffnung gesetzt haben. Metallica selbst meinte, sie wollten sich wieder an ihrem Stil der 80er Jahre orientieren, was mich zugegeben sehr freute, da ich ihr letztes Album, St. Anger, nicht b ...
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Death Magnetic - Metallica
Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres ... mehr
2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
Death Magnetic - Metallica
Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres ... mehr
2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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