..., Voice, Cronos Titan, X-Wild, Herman Frank)
Line – Up auf Death Row:
Udo Dirkschneider – Vocals
Wolf Hoffmann - Gitarre
Peter Baltes - Bass (Dokken)
Stefan Kaufmann – Drums (U.D.O.)
Tracklist:
1. Death Row 05:17
2. Sodom & Gomorra 06:28
3. The Beast Inside 05:57
4. Dead On 04:52
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Pro: Accept ungewohnt hart, aber genial wie eh und je Kontra: Die nicht erwähnenswerten, weil äußerst langweiligen Tracks 13-15
Accept wurde 1971 in Solingen gegründet, 1997 aufgelöst und für eine Tour 2004/2005 wiedervereinigt. Aktuelles Line – Up: Mark Tornillo - Vocals (TT Quick)
Wolf Hoffmann - Gitarre
Herman Frank - Gitarre (Victory, Sinner, Hazzard, Moon Doc, Saeko) ...
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Pro: Nichts Kontra: Songwriterische Schwächen, da 2. Gitarrist fehlt
So legendär und triumphal die Rückkehr von Accept auf die internationale Hard’n Heavy-Bühne war, so wenig überzeugend waren die beiden darauf folgenden Alben. Im Vergleich zum letzten Studio-Album „Predator“ zieht allerdings „Death Row“ nochmals den Kürze ...
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Das wohl, nicht nur dem Titel nach, ´dunkelste´ACCEPT-Album. Insbessondere wenn man diese CD mit dem Vorgänger, der ´Objection Overtuled´ vergleicht, kann man sich nicht ges Eindrucks erwehren, daß das ganze etwas gequält/gezwungen wirkt: Die Spielfreude ...
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Pro: Heavy Metal nichts für Poser Kontra: vielleicht zu heftig
...Die schreib und singwütigen Accept haben gleich ein Jahr nach der CD Objection overruled das nächste Album aufgenommen mit dem Titel Death Row.
Die Scheibe ist sehr heavy und sehr hart, also nicht umbedingt jedermanns Geschmack, aber wenn interessiert da ...
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Pro: Etwas besser als Death Row Kontra: Uneinheitliche Linie der Bandmitglieder
...?Predator? war - soviel war nach den gegenseitigen Kritiken in der Fachpresse - alles andere als ein konsequenter Versuch der Band, verlorenen Boden und abspenstig gewordene Fans wieder zu gewinnen. Wenn es nach Sänger Udo Dierkschneider gegangen wäre, hätte man sich ?back to the roots? besonnen, doch Wolf Hoffmann, Gitarrist der Band, hatte damit nichts im Sinn. So bleibt ?Predator? der zweifelhafte Ruhm, das letzte Studio-Album Accepts darzustellen. Entstanden nicht auf dem Höhepunkt der Karriere, sondern als letztes Produkt einer Band, die nur noch auf dem Papier eine solche zu sein schien. An hervorragenden Songs bleibt nichts dauerhaft im Gehirn hängen, wenngleich im Vergleich zum Vorgänger ?Death row? eine kleine Steigerung zu verzeichnen war. Insgesamt war das für eine Band mit Accept?schen Fähigkeiten und dem Status viel zu wenig....
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Pro: super Livealbum Kontra: live ist halt nicht Studio
...Nach Ihrer letzten Tournee brachten die Altrocker nochmal ein Livealbum heraus, dass es in sich hatte. Mit vielen Superhits und das ganze auf zwei Cds verteilt. Das ist sozusagen das Abschiedsgeschenk der Jungs an Ihre Fans, die es sicherlich überall auf der Welt gibt. Hier für alle die 20 Songs: Starlight, London Leatherboys, I dont wanna be like you, Breaker, Slaves to metal, Princess of the dawn, Restless and wild, Son of a bitch, This ons for you, Bulletproof, Too high to get it right, Metal Heart, Fast as a shark, Balls to the Wall, What else, Sodom and Gomorra, The beast inside, Bad habits die hard, Stone evil, Death row.
Es ist zwar traurig, dass es Accept nicht mehr gibt, aber dafür gibt es UDO immer noch und die sind auch klasse und wer weiss eines Tages treten Sie bestimmt mal wieder zusammen auf, als Accept oder UDO!...
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