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KRITIK & CD
Der Soundtrack hat alles, was es braucht: Ein grandioses Orchester, ein gewaltiger Chor, geniale Interpretierung, emotionale Melodien und triumphierende Schlachtmusik. Wieder einmal hat Howard Shore für diesen Soundtrack alles gegeben. Der zurzeit angesagteste Komponist (Gangs ... Bericht lesen
Gefährten, der ersten Folge der Der-Herr-der-Ringe-Trilogie: Auf diese Essenz lässt sich der monumentale Soundtrack zur Verfilmung des zweiten Teils von Tolkiens Kla...
Gefährten, der ersten Folge der Der-Herr-der-Ringe-Trilogie: Auf diese Essenz lässt sich der monumentale Soundtrack zur Verfilmung des zweiten Teils von Tolkiens Kla...
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Die Reise geht weiter Bewertung für Der Herr der Ringe - die Zwei Türme - Variousvon
LadyInDaHouse
Pro: Exzellente Komposition, Interpretation des Orchesters und des Chors Kontra: Nichts!
Nach dem grandiosen Erfolg vom Vorgänger The Fellowship Of The Ring (2001) ist es dem Komponisten Howard Shore gelungen, seinen Bekanntheitsstatus zu etablieren. Zusammen mit The Fellowship Of The Ring verkauften sich The Two Towers (2002) weltweit über d ...
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Pro: fesselnd, mitreißend, einfach perfekt Kontra: keine
...Ich habe ja bereits über den dritten Teil des Soundtracks geschrieben, da darf jedoch meiner Meinung nach der zweite Teil nicht fehlen. Und wieder kann ich nur von einem MEISTERWERK sprechen, wie es gar nicht besser werden konnte.
Und ich möchte euch h ...
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Pro: intensives orchestrales Klangerlebnis, wie der Film bombastisch und eindrucksvoll Kontra: -
...…nein, diesmal leider nicht. Diesmal hatte der kanadische Komponist Howard Shore mit seiner Musik zu dem Fantasyspektakel „The Two Towers“ bei den Academy Awards das Nachsehen.
Der Soundtrack
Während er im Jahr 2002 noch den Oscar für seine Musik zu ...
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Pro: atemberaubende Perfektion Kontra: leicht depressiv und etwas kurz
...Howard Shore hat mal wieder bewiesen, dass er es kann. Er kann zu einem gigantischen Film auch hervorragende Musik komponieren. Schon zu Titeln wie „das Schweigen der Lämmer“, „die Fliege“ oder „Mrs. Doubtfire“ schrieb er gute Kompositionen. Doch diesmal ...
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Pro: ...bombastisch und pompöse Kompositionen, Übernahme und Variation von bekannten Theman aus dem ersten Teil... Kontra: ...bringt im Vergleich zum ersten Teil nicht allzu viele Veränderungen...
...Hallo liebe Leserinnen und Leser! Nachdem der Soundtrack zum ersten Teil der "Herr der Ringe"-Trilogie ein voller Erfolg wurde, stand die Frage eigentlich nie im Raum, ob es auch zum zweiten Teil, "Die zwei Türme", den entsprechenden Soundtrack ge ...
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des Einen Ringes. Frodo und Sam sind gezwungen, Gollum ihr Leben anzuvertrauen, um den Weg nach Mordor zu finden. Während Sarumans Heer vorrückt, bereiten sich die restlichen Gefährten zusammen mit den Menschen und den übrigen Bewohnern von Mittelerde auf die Schlacht vor. Der Krieg der Ringe hat begonnen.
des Einen Ringes. Frodo und Sam sind gezwungen, Gollum ihr Leben anzuvertrauen, um den Weg nach Mordor zu finden. Während Sarumans Heer vorrückt, bereiten sich die restlichen Gefährten zusammen mit den Menschen und den übrigen Bewohnern von Mittelerde auf die Schlacht vor. Der Krieg der Ringe hat begonnen. Nominiert für sechs Oscars, darunter in der Kategorie Bester Film.
den dunklen Herrscher sowie sein Gefolge. Kämpfe Dich durch Schauplätze aus den ersten beiden Filmen und begegne Orks, Uruk-Hai und Ringgeistern. Statte Deine Figuren mit neuen Bewegungen und Waffen aus! Schalte geheime Charaktere sowie Level frei und genieße die detailgetreu nachgebildeten Schauplätze.Zustand Verpackung: 2Zustand Datenträger: 2Zustand Anleitung: 2Angaben laut HerstellerAnzahl Datenträger: 1Spieler: 1Verpackung: deutsch
wehren sich gegen die böse Macht Saurons und Sarumans. Ringträger Frodo und Hobbit-Freund Sam treffen auf die schizophrene Kreatur Gollum, die Ihnen den Weg zu Saurons Reich weist. Merry und Pippin, befreit von Urukhais, finden im Fangornwald mächtige Verbündete, während Aragon, Gimli und Legolas sich als letzte Hoffnung für das Volk von Rohan erweisen. Dieses erwartet den Ansturm von Sarumans Teufelsheer.
Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
Gefährten legt Regisseur Peter Jackson mit Der Herr der Ringe. Die zwei Türme nach: mehr Orks, mehr Aufmärsche, mehr Düsternis, Ents, Gollum, geflügelte Nazgul, Olifanten und eine Schlacht um Helms Klamm, die es in sich hat. Viele, viele Fragen stellten sich Tolkiens Jünger nach der hervorragenden Umsetzung des ersten Teils von Der Herr der Ringe: Würde es Peter Jackson schaffen, die Brillanz von Die Gefährten wenigstens zu halten? Wie sehen die Ents aus? Wie Gollum? Und was würde er ändern? Fragen über Fragen, auf die es endlich eine Antwort gibt. Die Wege der Gefährten haben sich durch Sarumans Uruk-Hai getrennt. Nachdem Frodo und Sam nun allein den schicksalshaften Weg nach Mordor eingeschlagen haben, heften sich Aragorn, Legolas und Gimli auf die Fährte der gen Isengart flüchtenden Orks. Immerhin befinden sich die unglücklichen Hobbits Pippin und Merry in deren Klauen. Und die wollen die Drei wiederhaben. Während Frodo und Sam mit fast physisch spürbarer Mühe Gollum einfangen und zu ihrem Führer machen, treffen Aragorn, Legolas und Gimli wieder auf den dem Balrog -- der Rückblick Gandalfs auf seinen Kampf mit dem Balrog ist nur einer der glücklicherweise zahlreichen großartigen Momente des Films -- entronnenen Zauberer, reiten nach Rohan und begleiten den vom Einfluss Sarumans befreiten König Theoden in die Schlacht um Helms Klamm. Da obendrein nun auch Sauron seine zahlreichen Truppen sammelt, ist eines gewiss: Die Schlacht um Mittelerde hat endgültig begonnen. Und Frodo? Der bedauernswerte Hobbit spürt den Einfluss des Rings immer deutlicher, was zu immer größeren Konflikten führt. Naturgemäß ist der Mittelteil einer Geschichte immer der am schwierigsten umzusetzende Part. Fäden müssen weitergeführt, Charaktere weiterentwickelt oder gar neu eingeführt werden. Drehbuchautorin Fran Walsh sei Dank konnte Peter Jackson all diese Klippen meisterhaft umschiffen. Mit Bernhard Hill als Theoden von Rohan, Miranda Otto als dessen Nichte Eowyn, David Wenham als Faramir von Gondor und natürlich Brad Dourif alias Grima Schlangenzunge, beweist das neuseeländische Dream-Team einmal mehr ein exzellentes Händchen in Sachen Besetzung. Doch die eigentlichen Stars, das sind die, die direkt aus dem Computer stammen und von den Fans wohl am gespanntesten erwartet wurden: die Ents, die geflügelten Nazgul und natürlich Gollum. Was die Ents anbelangt, so darf gesagt werden, dass die Baumhirten sehr imposant und glaubwürdig in Szene gesetzt wurden. Dass gerade ihr Part extrem verkürzt und partiell geändert wurde, kann bedauert werden. Aber der Zwang, Die Zwei Türme in der Kinofassung für drei Stunden kompatibel zu machen, hat hier sichtlich sein Opfer gefordert. Aber für Gollum und die Nazgul möchte man den Regisseur sowie den Konzeptkünstler Alan Lee einfach küssen. Allein Gollum wirkt für sich und in der Interaktion mit anderen dermaßen real, dass man irgendwann wirklich aufhört, ihn als virtuelles Wesen wahrzunehmen. Und dann diese Schlacht! Ein gutes Viertel nimmt sie in der Handlung ein. Jede Minute davon ist es wert. Ohne in allzu große Übertreibungen ausbrechen zu wollen: Die Schlacht von Helms Klamm sieht genau so aus wie die Schlacht von Helms Klamm aussehen muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das Fazit? Der Herr der Ringe. Die zwei Türme ist trotz oder gerade wegen der teilweise recht deutlichen Änderungen gegenüber der literarischen Vorlage -- auf die der Spannung halber nicht weiter eingegangen wird -- in sich konsistent. Notwendigerweise noch monumentaler und düsterer als Die Gefährten schafft es Jackson grandios, den Wendepunkt einer Welt zu porträtieren, deren Zukunft im Untergang begraben zu liegen scheint. Nun, Peter, jetzt warten wir auf das Finale furioso! --Constanze Quanz
des Einen Ringes. Frodo und Sam sind gezwungen, Gollum ihr Leben anzuvertrauen, um den Weg nach Mordor zu finden. Während Sarumans Heer vorrückt,bereiten sich die restlichen Gefährten zusammen mit den Menschen und übrigen Bewohnern von Mittelerde auf die Schlacht vor. Der Krieg der Ringe hat begonnen.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.