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"Der Panikpräsident" heisst das Werk und bietet uns 15 Tracks, die den zweifelhaften Versuch darbieten, uns einen Querschnitt aus Udos Karriere aufzuzeigen.
Dass das längst nicht ausreicht ist klar, denn uns Udo hat schon ganz schön viel verzapft in seinem Musikantenleben, das stets bunt ... Bericht lesen
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El Presidente!! Bewertung für Der Panikpräsident - Udo Lindenbergvon
KingSparko
Pro: uns Udo, frisch, flott und verjüngt Kontra: manche Neuerung nicht unbedingt gelungen
...Es kommt für jeden langjährigen Musiker irgendwann der Punkt, an dem er rückblickend auf seine Schaffensphasen der Meinung ist, er müsse sich jetzt selbst in den Jungbrunnen werfen und sich selbst covern.
So kam dieser Punkt natürlich auch bei Udo Lind ...
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Pro: Alte Hits im neuen Glanz Kontra: eigentlich nichts
Letztens lief im Fernsehen die 70er Show. Als Gast war Udo Lindenberg da und sang ein Lied („Cello“) von seiner neuen CD, die zum 30. Jubiläum des Panikorchesters erschien.
Da ich früher oft bei seinen Konzerten war und seine Musik gern mag, bekam ich ...
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Pankow" ein wichtiges Stück deutscher Popgeschichte geschrieben. Bereits im Alter von fünfzehn Jahren begann Udo Lindenberg die Bühnen der "Bunten Republik Deutschland" zu erstürmen. Als virtuoser Schlagzeuger in mittlerweile legendären Jazz-Formationen wie "Passport" zunächst nur einem kleinen Eingeweihtenkreis bekannt, gelang ihm 1973 mit "Andrea Doria" schließlich der große Durchbruch bei Kritikern und Publikum. Das war der Auftakt für eine beispiellose Karriere, die auch nach über dreißig Jahren noch längst nicht an ihrem Ende angelangt ist. In seiner Autobiografie gewährt er seiner riesigen Fangemeinde einen äußerst persönlichen Einblick in sein Leben als Rockstar. >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung ist ausschließlich im Download erhältlich.
Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien -- deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren. Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock. Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf. Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. --Ravi Unger
Heimatstadt kutschieren ließ wie ein aus dem Exil zurückgekehrter Präsident, war kein geringerer als Udo L., in der Tasche den ersten Scheck seiner Plattenfirma. Daumen im Wind war zwar nicht der große Durchbruch, das allgemeine Urteil jedoch (keine Stimme, schräger Vogel, aber authentisch) hatte ihn richtungsmäßig bestärkt. Mit Andrea Doria war es dann so weit. Was kaum vorstellbar schien -- deutscher Gesang, ohne dass man sich vor Peinlichkeit krümmte. Das Phänomen Udo L. war geboren. Bitte einzutreten ins noble Hamburger Hotel Atlantik. Hier, genauer, vorwiegend unten an der Bar, logiert der Dauergast. Der Godfather des Deutschrock plaudert aus dem Nähkästchen. Bruder Erich gebührt die Ehre, den Präsidenten auf die Schiene gehoben zu haben, als er den stillen Elfjährigen aus seinem "Onanierzimmer" in eine Dixielandband nötigte. Aus Klein-Udo wurde ein veritabler Drummer. Wer ahnt z. B., dass unser Mann in Klaus Doldingers Tatort-Titelmelodie den nicht unkomplizierten Rhythmus vorantrieb? Doch zu dieser Zeit winkte bereits "Onkel Pö", das damalige Herzzentrum des Deutschrock. Der Rest ist (nicht nur) Rockgeschichte, erzählt im vertraut-amüsanten Nuscheljargon. "Rudi Ratlos", "Elli Pyrelli", "Gene Galaxo", skurrile Udo-Kopfgeburten marschieren noch einmal auf. Die Legende des Hutes wird gelüftet, der Lederjacken- und Schalmeientausch des etwas anderen DDR-Botschafters mit Honecker ist natürlich ebenso Thema wie Udos Kampfansage gegen die "braune Pest" Anfang der 1990er-Jahre, Alkoholexzesse, Herzinfarkt und Kräuterzigarette. Genüsslich widmet sich der notorische Eheverweigerer und Freigeist seinen amourösen Fingerübungen, in deren Verlauf der unbedarfte Leser einiges aus der heftigen, aber kurzlebigen Liaison mit Nena, einer Sternenkollison der besonderen Art, erfahren darf. Lindenberg-Land, eine seltsamer, höchst eigener Eierlikörchen- und Schampus-Kosmos. Anfälle von Zaghaftigkeit haben Deutschlands ehemaligen Nummer-eins-Rocker bekanntermaßen noch nie getrübt. Nur gelegentlich gerät sein selbstreferenzieller Ton doch ein wenig ins sprachliche Tiefland eines Dieter Bohlen. Doch dem Mann wird verziehen. Er war und bleibt wichtig! Hut ab! Ey, Alter, jetzt aber locker bleiben. --Ravi Unger
...Fans und Freunden gibt ,geben wir ihm gerne wieder mit unserer Treue und auch mit dem Verzeihen für seine kleinen und großen Ausrutscher .
Schlusswort:
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Hinterm Horizont geht's weiter mit Udo ,ob nun als Urmensch, Maler , Sänger ,
Exzessor ,Panikpräsident oder einfach nur als : UDO LINDENBERG !!!! Meine Empfehlung > volle Punktzahl !!!
Eine panischischen Dank all meinen Lesern und liebsten Dank fürs Kommentieren und Bewerten!
Keine Panik Eure panico :-)...
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