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fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als Freund der Erde begreift ...
Washington D.C. landet ein außerirdischer Abgesandter mit seinem Raumschiff. Gemeinsam mit einem riesigen Roboter, dessen zerstörerische Fähigkeiten unvorstellbar sind, verlässt er sein Schiff und sucht Kontakt zu den Menschen. So beginnt einer der ganz großen Science-Fiction-Klassiker der Filmgeschichte! Der Außerirdische Klaatu (Michael Rennie) fordert die Menschen auf, endlich in Frieden miteinander zu leben. Falls dies nicht geschehe, drohe der Erde eine unvorstellbare Katastrophe. Niemand außer der hübschen Helen Benson (Patricia Neal) und einem Wissenschaftler (Sam Jaffe) nehmen seine Warnungen ernst. Als Klaatu die Sinnlosigkeit seiner Versuche erkennt, demonstriert er der Welt seine Macht auf eine Art und Weise, die wohl niemand jemals vergessen wird.
überzeugt und die drohende Vernichtung des Planeten Erde verhindern konnte, tauchen wenige Jahre später über Nacht hunderte riesige, intergalaktische Roboter eines anderen Sternenvolkes in allen Hauptstädten der Welt auf. Sie stellen erneut ein Ultimatum an die menschliche Rasse: Beweist, dass Ihr es wert seid, zu überleben, oder Ihr werdet vernichtet!
stillstand. Auf der ganzen Welt tauchen fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatu’s Auftrag als „Freund der Erde“ begreift
Big-Budget-Neuauflage von Robert Wises klassischer Science-Fiction-Parabel aus dem Jahre 1951, in der ein Besucher aus dem Weltall den Führern der Welt ein erschreckendes Ultimatum stellt. Keanu Reeves, der zu Beginn des Films ideal besetzt erscheint, sich aber dann als Fehlbesetzung entpuppt, spielt die Rolle von Michael Rennie als intergalaktischer Wachhund Klaatu, der gemeinsam mit seinem Roboter Gort (in dieser Version in riesiger Ausführung) mit der Zerstörung der Erde droht, falls nicht drastische Maßnahmen unternommen werden in Bezug auf die Umweltbedingungen auf der Erde. (Zumindest vermutet man das.) Jennifer Connelly wirkt ebenfalls verloren in ihrer Rolle als Wissenschaftlerin und allein erziehende Mutter, die sich mit Klaatu auseinandersetzen soll, welcher wiederum für ihren Sohn (der nervige Jaden Smith) eine recht kühle Vaterfigur abgibt. Connelly ist nicht die einzige gute Schauspielerin in dem Film, die allein gelassen wird, während Regisseur Scott Derricksons Effektspezialisten beeindruckende Szenen totaler Zerstörung entwerfen Jon Hamm aus Mad Men, Kathy Bates, John Cleese und Rob Knepper treiben auch alle führerlos in dem Drehbuch von David Scarpa, das nie wirklich erklärt, warum Klaatu so sehr darauf bedacht ist, die Menschheit in Stücke zu pusten. Diese fehlende Fokussierung in Verbindung mit den ziemlich abgeschmackten Dialogen (man kann über die Spezialeffekte der ursprünglichen Version denken, was man will, aber der Film war von Anfang bis Ende aus einem Guss) bestätigen, worüber sich Science-Fiction-Fans schon seit Ankündigung der Neuauflage einig sind: der Originalfilm brauchte keine neue High-Tech-Version. --Paul Gaita
fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als Freund der Erde begreift ...
fremdartige Sphären auf, die global für Unruhen und Panik sorgen. Mit ihnen erscheint Klaatu (Keanu Reeves), Repräsentant einer mächtigen Allianz von fremden Planeten, die die Erde und die Menschheit schon seit geraumer Zeit beobachten. Eilig stellt die US-Regierung ein Team von Wissenschaftlern zusammen, um das Rätsel der Erscheinungen aufklären und sich einer möglichen Bedrohung stellen zu können. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), die nach und nach das gesamte Ausmaß von Klaatus Auftrag als Freund der Erde begreift ...
Kampfroboter Gort in Teil 1 gerade noch vom Wert der Menschheit überzeugen und die drohende Vernichtung des Planeten verhindern konnte, tauchen wenige Jahre später über Nacht wieder hunderte von riesigen, intergalaktischen Robotern in allen Hauptstädten der Welt auf. Sie stellen erneut ein Ultimatum: Beweist, dass die menschliche Rasse es wert ist, zu überleben, oder werdet vernichtet!
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Pro: Keanu Reeves, Grundaussage sicherlich nicht verkehrt, Kontra: öde Umsetzung, Jaden Smith als nerviges Blag,
..."Alle Jahre wieder..." scheint in den letzten Jahren zum Lebensmotto von Hollywood´s Studiobossen geworden zu sein wenn es darum geht alten Filmstoff, an den sich sowieso nur noch Nerds und Freaks erinnern, neu zu interpretieren. Aktuellstes Opfer (leider kommt man im vorliegenden Fall um diese Bezeichnung nicht herum)) ist "Der Tag, an dem die Erde still stand", dessen Original von 1951 als Klassiker des Science-Fiction Genres zählt. Immerhin handelt es sich bei dem Remake (wie ich dieses Wort mittlerweile hasse) von Scott Derrickson ("Der Exorzismus von Emily Rose") nicht um eine 1:1 Kopie des alten Drehbuches, sondern um eine leicht abgeänderte Version, welche durchaus interessante Ansätze liefert. Aus der Bedeutungslosigkeit rettet diese durchaus guten Ideen den Film trotzdem nicht.
Quasi Mitten in der Nacht wird...
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Pro: viele Special Effekts Kontra: das Ende etwas zu kurz
.... Sonstiges
In diesem Abschnitt möchte ich noch kurz ein paar Infos zu dem Film insgesamt auflisten:
Deutscher Titel: Der Tag, an dem die Erde stillstand
Originaltitel: The Day the Earth Stood Still
Produktionsland: USA, Kanada
Erscheinungsjahr: 2008
Länge: 103 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Regie: Scott Derrickson
Drehbuch: David Scarpa
Produktion: Erwin Stoff
Paul Harris Boardman
Musik: Tyler Bates
Kamera: David Tattersall
Schnitt: Wayne Wahrmann
Ich denke diese Infos sollte man immer zu einem guten Bericht hinzufügen da sie das Gesamtbild abrunden und man sich auch gerne einmal über die Leute hinter der Kamera informiert.
V. Fazit
Zum Abschluss meines Berichtes möchte ich nun mein persönliches Fazit einbringen sofern ich es in den einzelnen Abschnitten noch nicht getan habe. Ich bin...
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...Hallo Gemeindemitglieder,
auch in meinem heutigen Bericht geht es um einen Kinofilm. Dieses Mal um einen aktuellen, der ziemlich düster ist und den es schon einmal ( 1951 ) in einer alten Fassung gab:
"Der Tag, an dem die Erde stillstand"
Zum Film :
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Ein fremdartiges Objekt rast auf die Erde zu, berechneter Einschlag in Manhattan. Doch das Objekt setzt zur Landung an und entpuppt sich als Sphäre. In kleinerer Form landen diese überall auf der Erde. Aus der Haupt-Sphäre in Manhattan steigt ein Wesen aus, dass von einem hausgroßen metallischen Wächter beschützt wird.
Die amerikanische Verteidigungsministerin Regina Jackson lässt sowohl das Wesen namens Klaatu, das Menschengestalt annimmt, wie auch die Sphäre vom Militär untersuchen und überwachen. Biologin Dr. Helen Benson betreut den Alien und hilft ihm...
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hilfreich 01.01.1970
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