“(…) we both know what memories can bring
They bring Diamonds and Rust”
„Wo soll’s denn hingehen?“
„In die Joan Baez-Straße.“
„Joan Baez-Straße … die ist in dieser Liedermacher-Siedlung, richtig?“
„Ich glaube, ja. Die müsste in der Nähe vom Arlo Guthrie-Weg sein.“
„Dann weiß ... Bericht lesen
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Pro: Das Titelstück „Diamonds & Rust" ist eines meiner Lieblingslieder; auch der Rest der CD ist nicht schlecht Kontra: „Joan Baez" ist nicht unbedingt ein Name, der mir auf die Frage nach meinen Lieblingssängerinnen einfällt – dafür empfinde ich ihre Stimme immer als eine Spur zu grell
...“(…) we both know what memories can bring
They bring Diamonds and Rust”
„Wo soll’s denn hingehen?“
„In die Joan Baez-Straße.“
„Joan Baez-Straße … die ist in dieser Liedermacher-Siedlung, richtig?“
„Ich glaube, ja. Die müsste in der Nähe v ...
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Sammlung das Heranreifen der Baez vom mädchenhaften Folkie zu einer reifen Folkinterpretin. Der Titelsong (und, etwas schwächer, "Dida" und "Children And All That Jazz") zeigt sie als Songwriterin, aber der intime Dreh, den sie der Musik anderer angedeihen läßt, macht dies zu einem bemerkenswerten Werk. Bei Jackson Brownes "Fountain Of Sorrow", Dylans "Simple Twist Of Fate" und John Prines "Hello In There" drückt die Reinheit ihrer klaren Soprans (tiefer und wärmer als auf ihren frühen Alben) den sanften Schmerz der Nostagie und des "Was-hätte-sein-können" aus. Das Medley "Jeannie With The Light Brown Hair/Danny Boy" erinnert daran, daß Baez immer eine meisterliche traditionelle Folksängerin sein wird, ganz gleich, welche anderen Richtungen sie einschlägt.--Barrie Trinkle
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Pro: 1985 war der "Turbo"-Sound aufregend neu (manche Fans regten sich allerdings genau darüber auf) Kontra: Das eigentliche Songmaterial ist für meine Begriffe über weite Strecken eher mittelmäßig
...dem angeblich dank massiver Overdubs nicht mehr viel von den eigentlich vor Publikum entstandenen Konzertaufnahmen übrig geblieben sein soll) hatte ich mir allein schon wegen der grandiosen Coverversion von ?Diamonds and Rust? zugelegt, die Joan Baez? melancholische Mondschein-Ballade mit einem treibenden Riff zum echten Heavy-Kracher hochgerüstet hatte, und natürlich hätte ich den Frontmann Rob Halford unter tausenden anderer Sänger herausgehört ? Rob Halford, der sich erst viel, viel später endlich dazu bekennen durfte, das zu sein, was wir alle von ihm immer wieder mal vermutet hatten. Tja, und sonst? ?Rocka Rolla? kannte ich, ?Breaking the Law?, ?You?ve Got Another Thing Comin?? und was man sonst eben so kannte, wenn man mehr oder minder regelmäßig in der örtlichen Hard- und Heavy-Kneipe am Tresen lehnte.
Und jetzt also ?Turbo?.
Schon...
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Pro: Priest rules! Dazu noch im Nice Price bei Sony Kontra: Etwas dünn produzier
..."Sin after Sin", das dritte Album der britischen Metal-Pioniere Judas Priest, ist bereits der zweite Meilenstein, den sich das begnadete Songwriter/Gitarrenduo Tipton und Downing da aus den Rippen geleihert hat, und das ganze dann noch veredelt mit Rob Halfords kongenialen Gesangslinien.
Hatte "Sad Wings of Destiny", das Vorgängeralbum und auch bereits ein Meilenstein zu nennen, noch einige schwache Momente und gar nicht so hart rockende Songs (die aber deswegen nicht unbedingt schlechter waren), so bietet SAS für damalige Verhältnisse (immerhin 1977) das volle Brett. "Sinner", "Dissident Aggressor" (später auch von Slayer gecovert) sind auch heute noch zwei amtliche Metalgranaten, die nur durch die schwächliche Produktion nicht gleich so zünden. Dafür gehen einem Ohrwürmer wie das Joan Baez-Cover "Diamonds and Rust" (obwohl im Original...
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Pro: hochmelodischer, atmosphärischer Hardrock mit meisterlicher Gesangsakrobatik; tolles Coverartwork; wächst bei jedem Hören; Drahtseilstimme Rob Halfords Kontra: nur kurz(weilig)e 40:38 Minuten lang
...Gesangsstimme tut ihr übriges, diese Songs zu einem Klangerlebnis der besonderen Art zu machen.
Die Songs im Überblick:
♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪♪
SINNER
Ist ein episches, wunderbar atmosphärisches Stück mit vollen, schwebenden Bassläufen, singenden E-Gitarren und federnd schwingendem Schlagzeug. Wabernde, fast schon psychodelische, Passagen gehen fließend in treibenden Rock über; Riffe und Loops verschmelzen mit der Leadgitarre zu wunderschönen Melodien, und die klare Stimme erhebt den Song aus dem Nebel bis weit über die Wolken, als sie sich in höchste Höhen aufschwingt ohne dabei auch nur im Geringsten angestrengt zu klingen.
[6:43 min.]
DIAMONDS AND RUST
Ist ein Joan Baez Klassiker (die Frau ist u.a. Stücke...
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