Diana Ross, Diana:
Allgemeines:
Diana Ross gehört zu den Soul größen der 50er, 60er und 70er. Sie hatte viele Hits mit den Supremes, meist schöne langsame Liebeslieder. Schon immer war sie bei Motown Records, dem ersten großen Label für schwarze Musik, das mittlerweile zwar unbedeutend ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Diana Ross, Diana:
Allgemeines:
Diana Ross gehört zu den Soul größen der 50er, 60er und 70er. Sie hatte viele Hits mit den Supremes, meist schöne langsame Liebeslieder. Schon immer war sie bei Motown Records, dem ersten großen Label für schwarze Mus ...
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Pro: Sehr gute Musik Kontra: Etwas eingebildet von ihrer Art
Diana Ross ist sehr oft geliftet worden, aber sie hat eine verdammt gute Stimme! Einer meiner Lieblings Lieder ist: Its my turn. Ein Lied aus den 70igern wird aber heute noch oft im Radio gespielt. Dieser Song sorgt für eine Gänsehaut bei mir. Es ist ein ...
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Pro: Für „One woman“ wurde sorgfältig geplant. Die Chronologie der Lieder auf der CD bleibt gewahrt, das Cover und die wenigen Fotos im Booklet sind äußerst geschmackvoll Kontra: Schade, daß sich die Plattenfirma nicht hinreißen ließ, daraus eine Doppel-CD zu machen und dann Lieder wie „Muscles“ nicht unter den Tisch fallen zu lassen
...„Wer ist sie, die Nackte auf Deinem Schreibtisch wer, wer, wer?“ entrüstet und ereifert AnnaMaria sich mitten am Vormittag in meinem Büro. „Ach das“ winke ich lässig ab, das ist nur der Traum meiner schlaflosen Nächte in den Achtzigern gewesen! Sicher willst Du ihren Namen wissen.... Sie heißt Diana, Diana Ross – und sie hat die Lizenz zum Singen!“
„Wer ist denn Diana Ross?“
fragt AnnaMaria immer noch argwöhnisch. „Diana Ross wurde 1944 in Detroit geboren und ihr Stimmtraining im Chor einer Baptistengemeinde half ihr, sich als Leadsängerin der SUPREMES zu behaupten. Das war eine Girl-Group, die Mitte der 60er ihre Karriere begann.
Und mit den Welthits der Supremes startet diese „Best of“-Sammlung denn auch. Von den fünf, ja Du hörst richtig, fünf Nummer 1 R...
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...ein Midi-sound anhört. GQ hat wohl nix mit der Männerzeitschrift zu tun, sondern ist wohl der Name des Sängers. Das ist Lied ist nicht schlecht, wenn vielleicht auch etwas eintönig. 3/5
6. Found a cure ? Ashford and Simpson (5:08)
Neben vielen 08/15 Stimmen der Epoche erfreut dieses sehr beatlastige Lied durch eine kraftvolle Männerstimme und eine sanftere Frauenstimme. Allerdings hat das bis auf den Titel nicht viel mehr Text. 4/5
7. Don?t leave me this way ? Thelma Houston (3:35)
Über das Lied muss ich wohl nicht viele Worte verlieren, wie das später von Diana Ross besprochene Lied, mixt dieses Lied den Motowncharme mit 70er Jahre Sound. Wirklich ein bekannter Klassiker. 5/5
8. Come to me ? France Joli (4:11)
Harfentöne? Öfter mal was neues. Das langsam und ruhig und durchaus romantisch anfangende Lied steigert sich bald...
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...".
Im Text geht es um einen Menschen, der einem Anderen dabei hilft, über sich selbst hinauszuwachsen, ihm die nötige Stärke gibt und dabei hilft, an sich selbst zu glauben - wenn man es genau nimmt, auch eine Stimmung von Freiheit.
Lied Nr. 2:
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Dabei handelt es sich um ein Duett, naja, nicht wirklich ;o) Diana Ross wurde eingeladen, das Lied mit der Gruppe zu singen. Immer einer der Sänger singt den Gegenpart zu Diana Ross, wobei man das Gefühl hat, dass die Stimmen der Westlife-Sänger hier stärker sind, als die von Diana Ross. Das Lied beginnt sehr ruhig, nur mit Klavier und Streichern, der erste Sänger wird nur vom Klavier begleitet. Dann, nach der ersten Strophe, singt Diana Ross allein, die Musik wird stärker, von Schlagzeug und Streichern unterstützt. Im Refrain hört man verschiedene Stimmen heraus, weshalb man davon...
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