* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Pro: Eines der berühmtesten Opernhäuser der Welt. Kontra: Karten schnell ausverkauft.
...Liebe Wienbesucher!
Auch wenn sie kein absoluter Opernfreund sind, ein Wienbesuch ohne Oper ist schlicht und einfach eine Unterlassungssünde.
Nicht nur architektonisch ist das ehrwürdige Haus an der Ringstrasse sehenswert, sondern auch das Flair das in ihm steckt und natürlich die exzellenten Aufführungen, die man hier erleben kann.
Wien ist eine Weltstadt der Musik, vielleicht d i e Weltstadt der Kultur und Musik. Zahllose Stars der Oper standen und stehen auf diesen Brettern, die vielen die Welt bedeuten. Doch auch weniger bekannte Künstler nützen die Wiener Staatsoper als Sprungbrett für eine internationale Karriere.
Natürlich kann man Domingo, Pavarotti und Co. live bewundern, doch auch die sogenannten Standartaufführungen sind sehens- und hörenswert.
Wenn man bedenkt, welches große Potential an hervorragenden Meistern am Pult...
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...Nikolaus Harnoncourt wäre nicht der gewesen, der er ist, hätte er sich nicht um jeden Takt in Mozarts rebellischer Oper Gedanken gemacht. Und das hört man.
Mozarts "drama giocoso" - heiteres Drama läd immer wieder dazu ein, den Spassmacher rauszukehren.
Denn die Geschichte über den listigen Diener Figaro, der allerlei Ränke schmiedet, um seinen Herrn, den Grafen Almaviva, davon abzuhalten, mit seiner zukünftigen Braut Susanna. das "ius primae noctis" (das Recht der ersten Nacht) wieder einzuführen. So entstehen allerlei Verwirrungen, die letztendlich laut des Librettos in "Fiede, Freude, Eierkuchen" enden.
Nichts davon ist bei Harnoncourt hörbar:
Hier werden keine Mädzchen zelebriert, nein die Sache ist ernst. Der Fall des Grafen ist politischer als Mozart den Herren damals gesagt hat. Und Harnoncourt malt alles mit Hilfe...
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Pro: Die Oper ist ein Traum und die Staatsoper ebenso Kontra: na die schlechten Plätze, aber sonst.........?
...So, nach den allgemeineren und eher flüchtigen Informationen in meinem letzten Bericht über Wien möchte ich nun in diesem und den folgenden genauer auf einzelne Dinge eingehen. In diesem hier nun, wie man der Kategorie natürlich auch entnehmen kann, der Wiener Staatsoper, wo ich einen schönen Abend verbringen durfte.
Geschichte der Wiener Staatsoper
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Entgegen der Vermutung, die Staatsoper sei das erste Gebäude gewesen, welches in Wien berühmte Opern beherbergen durfte, ist es das Burgtheater gewesen, dass seit 1742 seine Pforten öffnet. Die Staatsoper hingegen wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut, genauer gesagt in den Jahren 1861 bis 1869. Gebaut wurde dieses Gebäude von den beiden Architekten August von Siccardsburg und Eduard von der Nüll während der Regierungszeit Kaiser Franz Joseph...
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hilfreich 01.01.1970
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