... Diesmal ist das Thema "Die Maske des Roten Todes", eine der bekanntesten (und am meisten kopierten) Geschichten Poes. Statt ins frühe 19. Jahrhundert wird der Zuhörer diesmal in die Epoche des italienischen Barocks entführt - das suggeriert zumindest die Hintergrundmusik, die vom Barockorchester ... Bericht lesen
EnglischDer verheerenden Pest zum Trotz veranstaltet Prinz Prospero (Adrian Paul) ein riesiges Fest, das Schloss wird verbarrikadiert Zu seiner Unterhaltung wird das schöne Bauernmädchen Julietta (Clare Hoak) herbeigeschafft, sie weist ihn aber zurück. Während der Feier verlangt der Prinz von Claudio (Jeff Osterhage), seinem besten Freund, bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen. Aber Claudio weigert sich, und Prospero lässt ihn daraufhin in Ketten legen. Das Fest ist in vollem Gange, bis plötzlich ein neuer Gast auftaucht, er trägt eine rote Maske … die Pest ist in die Festung gekommen
DIE Maske des roten Todes
Der verheerenden Pest zum Trotz veranstaltet Prinz Prospero ein riesiges Fest, das Schloss ... mehr
wird verbarrikadiert. Zu seiner Unterhaltung wird das schöne Bauernmädchen Julietta herbeigeschafft, sie weist ihn aber zurück. Während der Feier verlangt der Prinz von Claudio, seinem besten Freund, bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen. Aber Claudio weigert sich, und Prospero lässt ihn daraufhin in Ketten legen. Das Fest ist in vollem Gange, bis plötzlich ein neuer Gast auftaucht, er trägt eine rote Maske ... die Pest ist in die Festung gekommen ... Darsteller: Patrick Macnee, Adrian Paul, Clare Hoak Regie: Larry Brand
Fest, das Schloss wird verbarrikadiert. Zu seiner Unterhaltung wird das schöne Bauernmädchen Julietta (Clare Hoak) herbeigeschafft, sie weist ihn aber zurück. Während der Feier verlangt der Prinz von Claudio (Jeff Osterhage), seinem besten Freund, bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen. Aber Claudio weigert sich, und Prospero lässt ihn daraufhin in Ketten legen. Das Fest ist in vollem Gange, bis plötzlich ein neuer Gast auftaucht, er trägt eine rote Maske ... die Pest ist in die Festung
Schriftsteller und Dichter E. A. Poe (1809-1849) gilt als Erfinder eines neuen Genres der Literatur das des fantastischen Kriminalromans.In seinen grausamen, tragischen und spannenden Werken spürt man sehr deutlich den Einfluss der englischen und deutschen Romantik, besonders den von G. G. Byron und E. T. A. Hoffmann. Die Eigenart des Stils von E. A. Poe hat keine Nachfolger in seiner Heimat gefunden, sondern im Ausdruck des Schaffens von Charles Baudelaire und hierdurch später im Symbolismus und in der Dekadenzdichtung.Diese Ausgabe enthält 12 phantastische Erzählungen von E. A. Poe.
Feste in seiner gewaltigen Burg und seine Schergen verführen blutjunge Mädchen für des Prinzen Orgien. Während das Volk dem Tod ausgeliefert ist schweigt der Prinz in immer größeren Gelagen - doch das Böse tanzt bereits mit.
Fest, das Schloss wird verbarrikadiert. Zu seiner Unterhaltung wird das schöne Bauernmädchen Julietta (Clare Hoak) herbeigeschafft, sie weist ihn aber zurück. Während der Feier verlangt der Prinz von Claudio (Jeff Osterhage), seinem besten Freund, bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen. Aber Claudio weigert sich, und Prospero lässt ihn daraufhin in Ketten legen.Das Fest ist in vollem Gange, bis plötzlich ein neuer Gast auftaucht, er trägt eine rote Maske ? die Pest ist in die Festung gekommen ?Der Vollbild-Transfer weist eine furchtbare Bildqualität auf, als ob hier ein steinaltes TV-Band oder eine VHS-Kassette zum Einsatz kam. Das Bild wirkt durchweg matschig und unscharf, rauscht stark und hat ausgewaschene, völlig verfälschte Farben. Der Kontrast ist extrem hell ausgefallen, so dass schwarze Flächen hellgrau erscheinen. Ebenso schlimm hat es die deutsche Synchronisation in Dolby Digital 2.0 (Mono) erwischt. Diese befindet sich qualitativ nur eine Stufe über Amateur-Niveau und klingt dermaßen dumpf und muffig, dass man des Öfteren Verständnisprobleme bekommt. Die gesamte Klangkulisse klingt leise und unterdrückt, die Sprecher entsprechend steril. Das englische Original hat einen weitaus luftigeren, klareren Sound zu bieten, der entsprechend um Welten besser klingt. Untertitel gibt es keine, obwohl Teile des Films nur auf Englisch ohne Synchronisation vorliegen. Das Bonusmaterial besteht aus dem Trailer zu DIE MASKE DES ROTEN TODES sowie einer allgemeinen Trailershow des Anbieters MIG Filmgroup.DIE MASKE DES ROTEN TODES oder MASQUE OF THE RED DEATH im Original basiert auf einer Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe und wurde bereits 1964 sehr erfolgreich von Roger Corman mit Vincent Price in der Hauptrolle verfilmt. In dieser Videoproduktion aus dem Jahr 1989 spielen dagegen Patrick Macnee und /"Highlander/" Adrian Paul die Hauptrollen, obwohl auch hier Roger Corman seinen Namen als Produzent hergab. Das hätte er mal besser sein lassen. Denn leider hat der Film nur einen Schauwert zu bieten und das sind die wirklich netten Splattereffekte, die ab und zu eingestreut wurden. Der Rest ist zum Vergessen: Billige Kulissen, ein Nerv tötender Dudel-Score und bis auf Macnee grausam schlechte Schauspieler (zu denen auch Adrian Paul zählt) vergraulen jeglichen Ansatz von Filmspass. Insgesamt ein Film zum vergessen, den die Welt nicht braucht.
Fest, das Schloss wird verbarrikadiert. Zu seiner Unterhaltung wird das schöne Bauernmädchen Julietta (Clare Hoak) herbeigeschafft, sie weist ihn aber zurück. Während der Feier verlangt der Prinz von Claudio (Jeff Osterhage), seinem besten Freund, bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen. Aber Claudio weigert sich, und Prospero lässt ihn daraufhin in Ketten legen. Das Fest ist in vollem Gange, bis plötzlich ein neuer Gast auftaucht, er trägt eine rote Maske ... die Pest ist in die Festung
Fest, das Schloss wird verbarrikadiert. Zu seiner Unterhaltung wird das schöne Bauernmädchen Julietta (Clare Hoak) herbeigeschafft, sie weist ihn aber zurück. Während der Feier verlangt der Prinz von Claudio (Jeff Osterhage), seinem besten Freund, bettelnde Bauern mit siedendem Öl zu übergießen. Aber Claudio weigert sich, und Prospero lässt ihn daraufhin in Ketten legen.Das Fest ist in vollem Gange, bis plötzlich ein neuer Gast auftaucht, er trägt eine rote Maske ? die Pest ist in die Festung gekommen ?Der Vollbild-Transfer weist eine furchtbare Bildqualität auf, als ob hier ein steinaltes TV-Band oder eine VHS-Kassette zum Einsatz kam. Das Bild wirkt durchweg matschig und unscharf, rauscht stark und hat ausgewaschene, völlig verfälschte Farben. Der Kontrast ist extrem hell ausgefallen, so dass schwarze Flächen hellgrau erscheinen. Ebenso schlimm hat es die deutsche Synchronisation in Dolby Digital 2.0 (Mono) erwischt. Diese befindet sich qualitativ nur eine Stufe über Amateur-Niveau und klingt dermaßen dumpf und muffig, dass man des Öfteren Verständnisprobleme bekommt. Die gesamte Klangkulisse klingt leise und unterdrückt, die Sprecher entsprechend steril. Das englische Original hat einen weitaus luftigeren, klareren Sound zu bieten, der entsprechend um Welten besser klingt. Untertitel gibt es keine, obwohl Teile des Films nur auf Englisch ohne Synchronisation vorliegen. Das Bonusmaterial besteht aus dem Trailer zu DIE MASKE DES ROTEN TODES sowie einer allgemeinen Trailershow des Anbieters MIG Filmgroup.DIE MASKE DES ROTEN TODES oder MASQUE OF THE RED DEATH im Original basiert auf einer Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe und wurde bereits 1964 sehr erfolgreich von Roger Corman mit Vincent Price in der Hauptrolle verfilmt. In dieser Videoproduktion aus dem Jahr 1989 spielen dagegen Patrick Macnee und /"Highlander/" Adrian Paul die Hauptrollen, obwohl auch hier Roger Corman seinen Namen als Produzent hergab. Das hätte er mal besser sein lassen. Denn leider hat der Film nur einen Schauwert zu bieten und das sind die wirklich netten Splattereffekte, die ab und zu eingestreut wurden. Der Rest ist zum Vergessen: Billige Kulissen, ein Nerv tötender Dudel-Score und bis auf Macnee grausam schlechte Schauspieler (zu denen auch Adrian Paul zählt) vergraulen jeglichen Ansatz von Filmspass. Insgesamt ein Film zum vergessen, den die Welt nicht braucht.
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Vierter und letzter Teil der Hörspielserie zu Geschichten von Edgar Allan Poe. Diesmal ist das Thema "Die Maske des Roten Todes", eine der bekanntesten (und am meisten kopierten) Geschichten Poes. Statt ins frühe 19. Jahrhundert wird der Zuhörer diesmal in die Epoche des italienischen Barocks entführt - das suggeriert zumindest die Hintergrundmusik, die vom Barockorchester Berlin vorgetragen wird. Die Regie führten wie stets Christian Hagitte und Simon Bertling.
Das Cover °°°°°°°°°°
Das monochrome Titelbild (Simon Marsden) zeigt einen grinsenden Totenschädel, der einen meterbreiten schwarzen Hut trägt, ein Halstuch kaschiert die Wirbelsäule und verschwindet unter dem grauen Mantel. Die Gestalt trägt einen weiteren Schädel auf einem Stab wie ein Zepter vor sich her: König Tod himself.
Das Booklet °°°°°°°°°°°°°°
Jede CD enthält ein vierseitiges schwarz gehaltenes Booklet. Neben dem Eingangszitat auf Deutsch und Englisch wird hier auch der gesamte Stab und die Sprecherbesetzung der Rollen aufgeführt. Die Rückseite der CD fasst die Handlung zusammen und listet die wichtigsten Mitwirkenden auf.
Die Sprecher °°°°°°°°°°°°°°
Ulrich Pleitgen spricht die Figur des "Fremden", der den Namen E.A. Poe annimmt. Hier interpretiert er zudem den Fürsten Prospero, der sich den Einflüsterungen seines Hofmeisters hilflos offen zeigt. Hofmeister: Peter Groeger Küchenmagd Louisa: Yara Bümel Dr. Templeton: Till Hagen Gedicht am Anfang/Lied am Schluss: Heinz Rudolf Kunze
Handlung °°°°°°°°°°°
Vorgeschichte: Ein Mensch ohne Namen. Und ohne jeden Hinweis auf seine Identität. Das ist der Fremde, der bewusstlos in die Nervenheilanstalt des Dr. Templeton eingeliefert wurde und jetzt entlassen wird. Diagnose: unheilbarer Gedächtnisverlust. Er begibt sich auf eine Reise zu sich selbst. Es wird eine Reise in sein Unterbewusstsein, aus dem schaurige Dinge aufsteigen. Woher kommen sie? Was ist passiert? Was hat er getan?
Er ist im Hafen angelangt, von dem sein Schiff in den Fernen Osten abfahren soll. Dr. Templeton drängt ihn zwar, hierzubleiben und seine Identität herauszufinden, doch E. A. Poe lehnt ab. Er besäuft sich im nächstbesten Wirtshaus. Dort hat er eine venezianische Maske an der Wand hängen sehen. Der rote Fleck auf der Maske stamme von Blut, sagt der Wirt. Dann beginnt Poe zu träumen...
Der Erzähler findet sich eingeschlossen in einem großen Palast vor - einem venezianischen Palazzo: Er ist Fürst Prospero. Seine Hoheit freut sich über die fremden Händler und Gaukler, die seine schöne Stadt beehren. Insbesondere den Feuerwerker würde er gerne kennenlernen. Während sich die Küchenmagd Louisa und ein Gaukler näher kennenlernen, beginnt einer der Fremden zu husten - es ist der Feuerwerker. Der Arzt stellt den Roten Tod fest. Fürst Prospero vernimmt die Nachricht mit größtem Bedauern, aber da kann man wohl nichts machen.
Schon wenige Tage später fallen der Seuche, die schlimmer wütet als die Pest, dreißig Einwohner und Fremde zum Opfer. Louisa flüchtet sich ebenso wie der Hofstaat in den Palast und wagt sich nicht mehr heraus. Der Hofmeister rät, die Tore zu verriegeln. Vor den zugemauerten Toren stirbt die im Stich gelassene Bevölkerung an der furchtbaren Seuche. Wochenlang.
Der Fürst jedoch hat sich mit all seinem Hofstaat von der Außenwelt abgeschlossen, um dem Roten Tod zu entgehen. Auf Anraten seines schlauen Hofmeisters veranstaltet er einen Maskenball (masque), um den Hofstaat aufzuheitern und auf andere Gedanken als an den Tod zu bringen. Ein prächtiges Spektakel beginnt. Am Vorabend stürzt sich Louisa von den Mauern.
Die Party ist in vollem Gange und man amüsiert sich prächtig, doch unter den Gästen nimmt der Fürst plötzlich eine Maske (masque) wahr, die keiner zu kennen scheint. Und als sie dem Ablenkungsmanöver des Fürsten Hohn sprechen wolle, handelt es sich um die Maske des Roten Todes. Der Fürst ist empört und lässt dem todeswürdigen Maskenträger die Fratze abreißen: Doch da ist kein Gesicht...
Mein Eindruck °°°°°°°°°°°°°°°°
Die Binnenerzählung, der Traum des E.A. Poe, vermittelt durchaus gelungen das Gefühl nahenden Verhängnisses: die steigende Zahl der Erkrankungen, das fehlende Heilmittel, die unterbleibenden Hygienevorkehrungen, schließlich die verstreichenden Wochen des Eingemauertsein. Louisas Abschiedsworte bringen es auf den Punkt: Sie kann dieses Gefühl, lebendig begraben zu sein, nicht mehr ertragen und springt hinaus aus ihrem Gefängnis - in den Tod.
Was hier jedoch fehlt, ist die Stimme eines Erzählers, der dem Zuhörer das drohende Unheil, das über Prospero hereinbricht, näherbringt. Louisa, der Küchenmagd, gelingt dies leider nicht, obwohl es ihre Aufgabe wäre - sie wurde extra dafür erfunden, denn meines Wissens kommt sie in der Originalstory nicht vor. Dennoch: Ihr Tod rührt uns, und das ist wichtig.
Auch der Augenblick höchsten Grauens, als der Rote Tod in aller "Pracht" hervortritt, ist wenig geglückt umgesetzt. Das Grauen bleibt beim Zuschauer jedenfalls aus. Und der Rücksturz in den Traum des E.A.Poe in seinem Kaffeehaus erfolgt völlig übergangslos, so dass der Zuhörer für einen Moment desorientiert ist.
Am wichtigsten ist jedoch die Fehlinterpretation der Figur des Füsten Prospero durch Ulrich Pleitgen. Seinen Fürsten könnte ein idealistischer Goethe oder Schiller erfunden haben, so freundlich und großzügig gibt er sich zunächst, wird nur durch die Einflüsterungen seines skrupellosen Hofmeisters zu der infamen Abschottung veranlasst. Keine Spur also von schicksalsverachtender Überheblichkeit, die die Götter als frevelhafte Hybris durch das Senden des Roten Todes zu bestrafen trachten. Der Fürst tut uns Leid, und das ist das Letzte, was diese Horrorstory vertragen kann.
**Der Song
Das Stück klingt wieder mit H.R. Kunzes Lied über E.A. Poe, den "Weißen Raben", aus. Es ist quasi eine Moritat, die versucht, diesen Dichter als Warner seiner Zeitgenossen in einen soziokulturellen Kontext zu stellen. Der Fünf-Minuten-Song ist zwar textlastig wie jede Moritat, aber stimmungsvoll instrumentiert und vorgetragen: schön schräg intoniert, mit "singender Säge" unterlegt und wohligen Schauder erzeugend.
**Die szenische Musik
Im Hintergrund der szenischen Hörspiels erklingt hin und wieder Musik. Es handelt sich um Barockmusik, die das Leben feiert. Aber auch eine Memento mori gibt es: Das Kirchenlied "Dies irae, dies ille" ("jener Tag des Zorns" [Gottes]) ist dem leser sicherlich durch Mozarts Vertonung in seinem "Requiem" bekannt. In zahlreichen Abwandlungen wird es eingestreut und unterlegt. Hinzukommen Punktuationen: ein Klang, der eine Szene von der nächsten abtrennt, beispielsweise eine Glocke.
Unterm Strich °°°°°°°°°°°°°°°
Dieser letzte Teil der aufwändig inszenierten Hörspielreihe verpasst die obligatorische Gelegenheit, die Reihe mit einem Paukenschlag abzuschließen. Man hat auch hier wieder auf gepflegten Grusel setzen wollen, aber das Geschehen plätschert so vor sich hin, bis es zum logischen Endpunkt gelangt - und gleitet dann wieder in die Rahmenhandlung zurück, die auch nichts mehr von Bedeutung zu bieten hat.
Dabei gäbe es doch so schöne Stories zu verarbeiten! Man braucht sich nur Alan Parsons Auswahl aus seinem Album "Tales of Mystery and Imagination" anzusehen: "The System of Dr. Tarr and Professor Feather", "The Tell-tale heart" und ganz besonders "Das Fass Amontillado" eignen sich ebenso zur Hörspielbearbeitung wie die Frauen-Stories "Morella", "Ligeia" und "Eleonora".
Wer die härtere Horror-Gangart sucht, wird von Lübbe aber auch bedient: Lovecrafts Cthulhu-Stories sind ebenso zu haben wie "Necroscope" von Brian Lumley. Ich bin sicher, wir werden noch mehr Gruseliges von Lübbe auf die Ohren bekommen...
Der Autor °°°°°°°°°°
Edgar Allan Poe (gestorben 1849) gilt als der Erfinder verschiedener literarischer Genres und Formen: Detektivgeschichte, Horrorstory, Science Fiction, Short Story. Er gab verschiedene Zeitschriften heraus, veröffentlichte aber nur wenige eigene Werke in Buchform, sondern sah seine Geschichten und Gedichte lieber in Zeitschriften gedruckt. Er starb im Alkoholdelirium. Neben H. P. Lovecraft gilt er als der wichtigste Autor der Gruselliteratur Nordamerikas. ("Allan" ist übrigens kein Vorname, sondern der Familienname seines Ziehvaters.)
Michael Matzer (c) 2004ff
Info: LübbeAudio, Bergisch Gladbach 2003; 55 Minuten auf 1 CD, EU 7,95, ISBN 3-7857-1349-5
weitere Erfahrungsberichte
Der rote Tod Bewertung für Die Maske des Roten Todes / Poe, Edgar Allanvon
anonym_180
Pro: Siehe Bericht Kontra: Siehe Bericht
...Edgar Allan Poe.
Ich besitze die ersten vier Teile in einem Juwel Case. Teil 1 - 4 des Gothic Dramas. 1. Die Grube und das Pendel
2. Die schwarze Katze
3. Der Untergang des Hauses Usher
4. Die Maske des roten Todes
Hörspiel von Lübbe Audio. IS ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...inspirierte er andere Schriftsteller seiner Zeit, wie beispielsweise Jules Verne oder Sir Arthur Conan Doyle. Außerdem verfaßte er Satiren, Essays und naturwissenschaftliche Abhandlungen. Zu den bekanntesten Geschichten zählen u.a. "Das verräterische Herz", "Der Untergang des Hauses Usher", "Die Grube und das Pendel" oder "Die Maske des Roten Todes". Durch die Übersetzungen seiner Werke durch Charles Baudelaire wurde Poe auch in Europa bekannt.
???? Wie wurden Edgar Allan Poes Visionen klanglich umgesetzt? ????
Ich liebe Geschichten wie "Die Maske des Roten Todes" oder "Grube und Pendel", die weithin bekannt geworden sind, aber auch die etwas unbekannteren Novellen wie "Die 1002. Nacht der Scheherazade" oder "Der Goldkäfer". Mit seinen Gedichten habe ich mich weniger befaßt, und darum war ich gespannt, wie seine Ideen auf dem Hörbuchteil...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich 01.01.1970
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